Bernanke: "Wenn wir die Geldpolitik straffen, bricht die Wirtschaft zusammen"

Finanzanalysten meinen, die Vereinigten Staaten seien auf einem guten Weg der Besserung. Sie zitieren verschiedene Daten und schlussfolgern, die Multi-Billionen-Dollar-Bailouts und Stimuli hätten uns entschieden vom Rand des totalen Zusammenbruchs weggeführt. Dem Kongress wurde deshalb erzählt, dass, sollten die Bailouts scheitern, eine sehr reale Möglichkeit zur Ausrufung des Kriegsrechts bestünde.

Bei uns läuft es in der Tat so gut, dass Präsident Obama der Nation vor ein paar Jahren versicherte, dass wir Fortschritte machen. Er behauptete, dass wir "die Rezession umgedreht, eine Depression vermieden, [und] die Wirtschaft wieder in Schwung gebracht haben."

Abseits der Rhetorik der TV-Moderatoren, Politiker und der sogenannten Wall Street-Experten, stellt sich das Bild völlig anders dar.

Erst diese Woche wurde bekannt, dass nicht nur die Baubeginne abgestürzt sind, sondern auch die Genehmigungsanträge den "größten Einbruch in der Geschichte" erlitten haben, ein Indikator also, dass die Wirtschaft ganz und gar nicht so gesund ist, wie es ihr nachgesagt wird. Und während die Aktienmärkte neue Allzeit-Hochs erklimmen, mutet es ein wenig merkwürdig an, dass einige der weltweit größten Unternehmen, darunter Intel, IBM, Google, Ebay und FedEx, von signifikanter Verbraucherzurückhaltung berichten, und die Ergebnisse unterhalb der Analystenerwartungen...

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