Reisebericht

Miniatur Wunderland Hamburg

Ein verregneter Ostersonntag führte uns in die größte Modellbahnausstellung der Welt.

Eine Anzeigetafel weist auf die aktuelle Wartezeit – 80 min – hin, aber Schautafeln und Filme über die Bauabschnitte lassen die Zeit schnell vergehen.

Das Miniatur Wunderland ist größtenteils in der Phantasie entstanden – orientiert haben sich die Erbauer an Deutschland, Amerika und Skandinavien. Im Hamburg- und Amerikaabschnitt wurden jedoch einige Sehenswürdigkeiten in filigraner Kleinstarbeit nachgebildet. Allein in den Nachbau von einigen Hamburger Highlights – wie z. B. die AOL-Arena, die Landungsbrücken, den Michel, die Speicherstadt, die Herbertstraße – wurden 8.000 Stunden investiert.

Seit dem Jahr 2000 wird an der Modellbahn gebaut. Bereits 375.000 Arbeitsstunden stecken im Geländebau und der detailgetreuen Ausstattung. 36 Computer steuern die Anlage mit ihren 700 Zügen und den 150.000 Lichtern. Zur Zeit sind auf 1.500 m² 9 Bauabschnitte fertiggestellt, vor den Augen der Besucher wird an weiteren Abschnitten gebaut: Schweizer Alpen und Flughafen.

Infos: www.miniatur-wunderland.de


Bild Nr. 17669 - 450 mal gesehen

Bild Nr. 17670 - 299 mal gesehen

Bild Nr. 17681 - 413 mal gesehen

Bild Nr. 17671 - 301 mal gesehen

Bild Nr. 17680 - 309 mal gesehen

Bild Nr. 17679 - 211 mal gesehen

Bild Nr. 17678 - 230 mal gesehen

Bild Nr. 17677 - 220 mal gesehen

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Bild Nr. 17675 - 225 mal gesehen

Bild Nr. 17674 - 423 mal gesehen

Bild Nr. 17673 - 397 mal gesehen

Bild Nr. 17672 - 305 mal gesehen