Reisebericht

Kapstadt – Am schönsten Ende der Welt

Wir suchen uns ein schickes Plätzchen in dem Restaurant neben dem Clocktower an der Waterfront. Es beginnt gerade eine Band zu spielen, die uns super gefällt. Landestypische Rhythmen begleiten unser Menü. Wir sind im Urlaubsfeeling!

Kapstadt hat uns in seinen Bann gezogen. Mit dem Kellner kommen wir schnell ins Gespräch, plaudern über dies und das. Er träumt davon, einmal nach Europa zu reisen. Viel Positives habe er über Deutschland gehört und schwärmt… Ein Flugticket nach Europa ist für die einfachen Leute aber unerschwinglich und bleibt für die meisten nur ein Traum, sagt er.

Daraufhin erzählen wir ihm im Gegenzug, dass uns Kapstadt sehr gut gefällt und dass es doch einer der schönsten Flecken auf unserem Globus sei. Aber so ist das eben. Was man immer hat, ist schnell nichts Besonderes mehr (Gewohnheitstier Mensch!). Jedenfalls gibt er uns dann noch einige Tipps für die Erkundung um Kapstadt und strahlt dabei nur so vor sich hin (Lebensfreude!). Ja, jedenfalls ist die Waterfront am Abend eine super Adresse, um einen erlebnisreichen Tag ausklingen zu lassen.

In Simons Town darf man den Pinguinstrand nicht versäumen, denn die putzigen Freunde rennen tatsächlich überall herum und machen die Gegend unsicher. Die drei Restaurants am Hafen sind zum Frühstücken eine lohnenswerte Einkehrmöglichkeit. Von hier aus kann man die Fahrt entlang der eindrucksvollen Kaphalbinsel entspannt beginnen.

Das Wasser glitzert in fantastischen Grüntönen. Wir erreichen Cape Point und wandern bis zum Cap der guten Hoffnung, sehen dabei Strauße am Wasser herumspazieren. Am Kap peitscht die Brandung die Wellen hoch hinaus. Von der Gischt werden wir mächtig nass.

Auf der Weiterfahrt zum Capmans Peak Drive (eine der schönsten Küstenstraßen der Welt laut Reiseführer… stimmt!) müssen wir eine Umleitung fahren, denn diese grandiose Strecke ist bereits seit einigen Jahren wegen Fahrbahnabrutschungen gesperrt. Trotzdem ruhig mal hinfahren, schon die Fahrt entlang der Hout Bay ist überwältigend. Außerdem hatte hier “El der Millionär“ ein Date. Wer guckt denn so etwas?

Thema Campgrounds:
Den Besten findet Ihr wahrscheinlich im Tsitsikama Nationalpark direkt am Indischen Ozean (siehe Foto).
Die Bedingungen hier sind fast paradiesisch, außerdem ist die Cocktailbar am Meer der totale Reißer!
Die Lokalität bietet sich wunderbar an als Werbedrehort für irgendein nettes Gesöff.

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