PecuniaOlet

Herrlich

ist die Meldung, dass der "Wirtschaftsweise" und das Mietmaul Peter Bofinger aufgrund heftiger Kritik seinen verbalen Vorstoß zur Bargeldabschaffung zurückgenommen hat. Ausgesprochen dämlich hingegen ist, dass er anscheinend nicht auf die Idee kommt, dass auch Bargeld ein "smartes" und keineswegs "anachronistisches" Bezahlsystem sein könnte: Nämlich in Form  elektronischen Bargelds, das sich nicht in Besitz und unter Kontrolle einer Bank befindet.Alles Geld, das nicht auf einem Bankkonto "aufbewahrt" wird, ist nämlich Bargeld, egal ob aus Papier oder aus "Bits and Bytes". So weise will er dann aber doch nicht sein. Anachronistisch hingegen ist jede Art von Kontrolle. "Schwarzarbeit und Drogen" sind keine Argumente für eine Bargeldabschaffung und wären zudem das kleinere Übel. Außerdem: Könnte dadurch verhindert werden, dass sich Prostituierte und Stricher statt mit "Giralgeld" mit Drogen bezahlen lassen? Im Gegenteil, die Bargeldabschaffung würde dieses Milieu und die Drogenabhängigkeit in einem nie gekannten Ausmaß fördern und in gigantische Geldwaschanlagen und "Wechselstuben" für "Giralgeld" verwandeln. Wenn die Mietmäuler noch 1 plus 1 zusammenzählen können, wissen sie auch weshalb.