Die angelsächsischen Seemächte

sind und waren genau jene Kräfte, bei denen sich "arisches" Germanentum vor sich selbst in Grund und Boden schämen müsste. Sind die ersten und wohl einzigen, die stets und skrupellos eigene Leute oder "Verbündete" opferten, um ihre Raub-und Mordzüge gegen die Zivilbevölkerungen zu ermöglichen. 

Leute wie Churchill, Roosevelt, Bush und dergleichen sollten aus den Geschichtsbüchern verbannt werden. Stattdessen werden sie auch noch gefeiert.

Für einen "Hootonplan" bezüglich der Angelsachsen hätte ich daher noch ein gewisses Verständnis aufgebracht.

Woher kommt eigentlich diese Beutegier und das Provozieren brutalster und menschenverachtendster Kriege, um den "eigenen Lebensstandard nicht einschränken zu müssen". (Lassen wir ihre späteren "Bundesgenossen", die Bankster, mal beiseite)

Von der aus der iberischen Halbinsel eingewanderten vorkeltischen Urbevölkerung sicherlich nicht.

Von Kelten, Wikinger, Angelsachsen und Normannen? Mein Gefühl sagt mir: Nicht von den Kelten.

Es ist die explosive Mischung der die Urbevölkerung nahezu ausgerottet habenden Angelsachsen, Wikinger und Normannen. Das kontinentale sächsische Brudervolk blieb ruhiger und friedlicher. Aber der "Wikingergeist" jener Plünderer und Räuber, die nicht mehr in ihre nordische Heimat zurückkehren konnten, weil sie dort nicht mehr integrierbar waren und als Verbrecher verfolgt worden wären, leistete möglicherweise einen nicht unwesentlichen Beitrag.

Andererseits ging auch der Typus des "Gentleman" aus ihnen hervor, bedeutende Dichter und Wissenschaftler und hervorragende Staatsmänner.

Was man heutzutage von keinem Volk der Welt mehr behaupten kann.

Die Zivilisation hat sich selbst erschöpft und ausgebrannt.