Der "Ritualmord" und anderes

https://web.archive.org/web/20140728200658/http://...

Davon wird in Wikipedia aktuell nichts mehr erwähnt.

Ebenso hier:

 Earnest Hooton (Vergleicht das mal mit der "neuen Version" - Ihr "rechtslastigen Verschwörungstheoretiker"). Vor dieser Version wurde das "Rassentheoretische" gänzlich weggelassen - dann mit dem Hinweis auf "Verschwörungstheorie" wieder aufgenommen.

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Earnest Albert Hooton (* 20. November 1887 in Clemansville, Wisconsin; † 3. Mai 1954 in

Cambridge, Massachusetts) war ein US-amerikanischer Paläoanthropologe und Hochschullehrer, der

sich insbesondere mit der Rassentheorie befasste.

Inhaltsverzeichnis

1 Biografie

2 Tätigkeit im Zweiten Weltkrieg

3 Zitat

4 Literatur

5 Quellen

Biografie

Nach dem Schulbesuch studierte er Klassische Altertumswissenschaft am Lawrence Institute sowie an

der University of Wisconsin, ehe er sich während eines Aufenthalts an der Universität Oxford dem

Studium der Anthropologie zuwandt.

Nach seiner Rückkehr in die USA wurde er 1913 Professor für Anthropologie an der Harvard University

und lehrte dort bis zu seinem Tode 1954. Sein Lehrstuhl wurde dabei zum Hauptzentrum der USA für

die Ausbildung von Spezialisten für das Teilgebiet biologische Anthropologie. Zu seinen bekanntesten

Studenten zählte Sherwood L. Washburn. Während dieser Zeit war er auch Kurator für Somatologie des

Peabody Museum of Archaeology and Ethnology in Cambridge.

Neben seiner Lehrtätigkeit trug er insbesondere durch seine bekannten Veröffentlichungen Up From The

Ape (1931) und Apes, Men and Morons (1937) dazu bei, diesen Zweig der Anthropologie einer weiten

Leserschaft bekannt zu machen.

In seinen Forschungen konzentrierte er sich auf die „rassische“ Klassifizierung des Menschen sowie der

Beziehung zwischen Körperbau und biologischem Verhalten wie beispielsweise in seinen Büchern The

American Criminal (1939) und Crime and Man (1939). Außerdem veröffentlichte er Ancient Inhabitants

of the Canary Islands (1925) und befasste sich in dieser Schrift mit Luis de Guardafía, dem letzten

indigenen Herrscher der kanarischen Insel Lanzarote.

Tätigkeit im Zweiten Weltkrieg

Seine Beschäftigung mit Rassentheorien führte ihn während des Krieges zu einer Anwendung auf den

Kriegsgegner Deutschland. In spiegelbildlicher Umkehrung zur nationalsozialistischen Rassenlehre

vertrat er die Auffassung, dass die Deutschen ein genetisch bösartiges Volk seien und sie daher zerstreut

bzw. umgezüchtet werden müssten. 1942 und 1944 schlug er daher vor, nach dem Krieg Angehörige

anderer Völker nach Deutschland einzuführen und eine Mischbevölkerung zu schaffen. So werde es

keine Weltkriege mehr geben.[1]

18.9.2014 Earnest Hooton – Wikipedia

http://de.wikipedia.org/wiki/Earnest_Hooton 2/2