Flüchtlinge in Privatwohnungen aufnehmen: Heute noch ein Aufruf, doch morgen schon Gesetz?

Der CDU Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt fordert die Deutschen auf, Flüchtlinge in Privatwohnungen aufzunehmen. Der Grund: die Unterkünfte werden knapp.


Noch ist es nur der Aufruf eines scheinbar geistig verwirrten Bundestagsabgeordneten der CDU. Doch was ist, wenn die Zahl der Asylsuchenden noch dramatischer in die Höhe schnellt? Die Städte und Kommunen pfeifen jetzt schon auf dem letzten Loch, sowohl bei den Kosten als auch bei passendem Wohnraum.


Könnte aus diesem Aufruf nicht ganz schnell ein Gesetz werden?

Das könnte folgendermaßen vonstatten gehen: Ausgehend von der Größe einer Wohnung und der Anzahl der darin lebenden Personen (das ist dem Einwohnermeldeamt ja bekannt) wird gesetzlich festgelegt, wieviel Asylanten aufgenommen werden müssen.

Beispiel 1:
Eine kleine 2-Zimmer-Wohnung mit 50m² Wohnfläche, belegt mit zwei Mietern, wäre zu klein um weitere Personen aufzunehmen. Schwein gehabt.

Beispiel 2:
Eine Wohnung mit 70m² Wohnfläche, belegt mit 2 Mietern, muß einen Erwachsenen Asylanten aufnehmen.

Beispiel 3:
Eine Wohnung mit 80-90m² Wohnfläche, belegt mit 3 Mietern (Familie mit Kind), muss 2 Erwachsene oder einen Erwachsenen mit einem Kind aufnehmen.

etc. pp.

Wäre ein solches Gesetz im Irrenhaus Deutschland unmöglich?

Kopieren und weiter verbreiten, damit auch das letzte Schlafschaf begreift, von welchen saublö... Wichs... wir regiert werden: