Was bedeutet Merkels letztes Gelöbnis gegenüber den Machtjuden für die Deutschen?

Was bedeutet Merkels letztes Gelöbnis gegenüber den Machtjuden für die Deutschen?

Es war eine merkwürdige Verabschiedung zwischen dem israelischen Präsidenten Reuven Rivlin und der BRD-Kanzlerin Angela Merkel gegen Mittag des 12. Mai 2015 in Berlin. Nach einem vertraulichen Gespräch der beiden schnappte ein israelischer Reporter vor dem Kanzleramt ein paar Worte von Merkel auf, die sie in einem vermeintlich unbeobachteten Augenblick gegenüber Rivlin geäußert hatte. Demnach sagte sie: “…this is all what I still can do for us, I am very sorry.”

“… das ist alles, was ich noch für uns tun kann, es tut mir sehr leid.” Was sollte das bedeuten, wen meinte sie mit “uns”? Seltsam diese Aussage: “das ist alles, was ich noch für uns tun kann.”

Versuchen wir, die kryptischen Worte Merkels etwas näher zu beleuchten. Dass sich die Dame ganz als Jüdin fühlt, dass sie auch in den jüdischen Geheimzirkeln als Jüdin anerkannt werden möchte, ist längst kein Geheimnis mehr. Man denke nur zurück an Merkels Knesset-Rede vom 18. März 2008, die sie Hebräisch einleitete, um in Deutsch zu geloben: “Diese historische Verantwortung Deutschlands für Israel ist Teil der Staatsräson meines Landes. Das heißt, die Sicherheit Israels ist für mich als deutsche Bundeskanzlerin niemals verhandelbar. Und wenn das so ist, dann dürfen das in der Stunde der Bewährung keine leeren Worte bleiben.”

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/09/14/...