Bereiten sich alle auf Kampfhandlungen vor?

Russisches Landungsschiff nimmt Kurs auf Syrien:
Das Landungsschiff der Schwarzmeerflotte „Nikolaj Filtschenkow“ hat den Hafen von Noworossijsk verlassen und Kurs auf den Bosporus genommen, teilte eine militärdiplomatische Quelle mit.
Im Mittelmeer wird das Schiff gemeinsam mit einem operativen Verband der russischen Marine Kampfaufgaben erfüllen.

Britische Flotte verlässt plötzlich Mittelmeer:
Sechs britische Kriegsschiffe sind trotz andauernder Gespräche über einen unvermeidlichen Schlag gegen Syrien durch den Suezkanal ins Rote Meer gestochen.
Es handelt sich um den Flugzeugträger „HMS Illustrious“, den Zerstörer „Westminster“, das Landungsschiff „Lyme Bay“, das Amphibienschiff „HMS Bulwak“ und Hilfsschiffe.
Das britische Parlament hatte in der vergangenen Woche mit 285 Ja-Stimmen gegen 272 Nein-Stimmen beschlossen, am Syrien-Angriff teilzunehmen.

Türkei stationiert Boden-Luft-Raketen an Grenze zu Syrien:
Die Türkei hat Boden-Luft-Raketen die Grenze zu Syrien entlang stationiert, teilte die Zeitung „Asharq Al-Awast“, die in der arabischen Sprache in London erscheint, mit.
Ankara habe einen Plan zur Verteidigung vor einer möglichen syrischen Vergeltungsreaktion auf eine westliche Militärinvasion ausgearbeitet, betonten türkische Quellen in einem Interview für die Zeitung.
Alle türkischen Truppen, die sich unmittelbarer Nähe zur Grenze und nahe wichtigen strategischen Objekten befinden, wurden in erhöhte Kampfbereitschaft versetzt.

USA bewaffnen syrische Opposition:
Die USA haben begonnen, einige Bewaffnungsarten an syrische Oppositionsverbände zu liefern, teilte ein Vertreter der Nationalen Koalition der syrischen Revolutions- und Oppositionskräfte in einer Pressekonferenz in Washington mit.
Zuvor hatten die USA Oppositionskräfte nur mit „nicht tödlicher“ Ausrüstung, zu der auch Kommunikationsmittel zählen, unterstützt. Sie versorgen seit kurzem mit einigen Bewaffnungsarten den Obersten Militärrat der Freien Syrischen Armee. Diese Gruppierung überzeugte die USA davon, dass US-Waffen „in die falschen Hände“ nicht geraten, sagte der Oppositionsvertreter.