Never change a working system.

Never change a working system...

Die Polizeibehörden wurden mehrfach von Menschenrechtsorganisationen, u.a. z.B Amnesty International rassistisches Handeln unterstellt. Dieses geht z.B. aus einen Positionspapier von AI " RACIAL/ETHNIC PROFILING: POSITIONSPAPIER ZU MENSCHENRECHTSWIDRIGEN PERSONENKONTROLLEN". 

Was daraus nun folgte kennen alle: Unsere Polizeibehörden haben auch unter dem Druck der Meinungsmacher (Medien) und erlassenen Gesetzen tunlichst aufgepasst, dass blos kein Neubürger mit nicht nordeuropäischen Aussehens aufgrund eines Verdachtsfall angehalten wird, wie z.B. anhand von regulären Polizeikontrollen, da das Echo nicht lange auf sich warten ließ. Unsere kulturfremden Einwanderer, welche selten der deutschen Sprache wirklich mächtig sind, Personen an Ihrer Seite gestellt bekommen, die ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. So wird auf jeglicher Kontrolle direkt mit rechtlichen Schritten bzgl. Rassismus geantwortet. Politisch betrachtet, zählt man diese Helfer wohl zum Kreise von "Kulturbereicherern". 

Unsere Polizeibehörden, ich glaube da sind wir uns alle einig, egal ob die Beschäftigten rechts, links, grün oder sonstiges politische Einstellung tragen, sind somit der Willkür dieser Gesetze ausgesetzt. Für die Polizei bedeutet dass, dass sie einen Job ausüben, den sie nur noch bei nordisch aussehenden Menschen anwenden können, da sonst die Rassismuskeule droht. Es wird behauptet der deutsche Polizist handele aus rassistischen Motiven wenn er z..B jemanden anhält und kontrolliert jedoch nicht aus Gründen eines Tatverdachts. Daher verwundert es kaum, dass jeglicher Tatverdacht in einem rassischtisch motivierten Verdacht verwandelt wird und unsere Polizeibehörden direkt mit rechtlichen Schritten zu rechnen haben. Dafür sorgen dann nämlich die ganzen "Rassisten-Schreier", welche jedem noch so kriminiellen kulturfremden (kulturfremd bzgl. der europäischen Kultur) Mitbürgern, Einwanderern, Eindringlingrn und wie sie sich auch immer nennen mögen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Beide haben aber etwas gemein: Sie sind beide weltfremd und gesellschaftlich nicht integrier- oder tragbar sonder kulturzersetzend und somit nicht regierbar.

Das Handbuch der "FRA, European Agency for fundametal rights", welches als Wegweiser für polizeiliche Arbeit in Deutschland gilt, enthällt entsprechend die Verhaltensweisen, welche unsere Polisten mit Rücksicht auf die tausenden von fremden Kulturen zu beachten haben. Zudem gibt es den Hinweis auf Artikel 8, Schutz personenbezogener Daten und Artikel 21, Nichtdiskriminierung, der Charta der Grundrechte der Europäischen Union.

Unseren Polizisten sind die Hände gebunden. In den Positionspapieren der EU finden sich auch die Hinweise zum Thema der mediengerechten Aussagen zu Straftaten welche von europäisch kulturfremden Gewalttätern. Nach mehr als 5 Jahren sind unsere Polizisten machtlos geworden. Sie haben im Bezug auf Köln nur den Anweisungen gefolgt, andernfalls wären sie vermutlich von den "Rassisten-Schreiern" niedergeknüppelt worden. So führt das eine zum anderen und Köln hat jedem Bürger deutlich gezeigt, wie eng der rechtliche Rahmen der Polizeibehörden ist.

Die Ausschreitungen in Köln halte ich für gewollt. Hier ging es primär weder um die Vergewaltigung noch um Diebställe. Wer vergewaltigen will, sucht sich sicherlich ein anderen Platz aus und Diebstall..sicher wurde gestohlen, aber das ist alles nur nebensächlich im Bezug auf die Folgen, welche gewünscht sind. 

Ergebnis, also Folge dieser Sylvesteraktionen ist, dass man nun eine rechtliche Handhabe zur Kontrolle aller Personen hat, welche dem Verdacht nach unter dem Kreis des wütenden Mobs gehört haben. So ein Verdachsmoment ist nämlich Voraussetzung zur Kontrolle. Damit wird zumindest den "Rassisten-Schreiern" die Luft zu rechtlichen Schritten genommen.

Anderseits zeigt die 180 Grad Kehrtwende der Medien auch, dass hier ein Plan hinter steckt. Denn wo nicht berichtet werden soll, wird konsequent nicht berichtet, wie z.B Schweden, Anders Breivik oder richterliche Willkür in München. 

Insofern verwundert es mich auch immer wieder dass alle terrorisistischen Gruppierungen grundsätzlich einfache Bürger angreifen. Bürger, die gar nichts aber wirklich gar nichts ändern können. Warum sprengen die sich nicht vor den Kanzleramt in die Luft oder zerstören Kulturgut, wie. z.B den Louvre oder sonstige große Zeichen der so sehr verachteten Kultur des Westens? Allah wird es doch bestimmt mit einer extraportion Jungfrauen belobigen, wenn mal wirklich was Bedeutendes in die Luft geht. Außerdem hat man als Terrorist dann auch einen Namen. Man erinnere sich an Mehmet Ali Ağca, den Pabst-Attenntäter und der ist nicht mal selber gestorben.

Der IS hat ca. 30000 Kämpfer. Nahezu mittleres Kleinstadt-Niveau. Diese paar Leute sollen in der Lage sein den ganzen nahen Osten in Bewegung zu setzen und das nördliche Afrika? Sicherdoch ;-)  ...Eins ist klar, die aktuell Mächtigen lassen sich die Macht von ein paar Idioten sicherlich nicht wegnehmen. Ob die nun schwarz, weiß oder grün sind...Niemand mit gesunden Menschenverstand wird sich hier angegriffen fühlen, da bin ich mir sicher. 

Herr Schäuble hat mal gesagt, das es wohl Unruhen braucht um Europa an einem Strang ziehen zu lassen. Und et voila, hier haben wir ein paar Unruhen. Diese werden zusatzlich von den ganzen ulkigen, zum Teil recht informativen aber dennoch plumpen sogenannten "Alternativmedien" immer wieder versucht anzufachen. Wunderlich, dass diese noch nicht still gelegt wurden. Sollen sie wahrscheinlich gar nicht.

Die Welt wurde schon immer von machtgierigen Menschen gelenkt und gesteuert, die Bevölkerung war immer mittendrin und somit Opfer innerhalb dieser Steuerung. Es ist egal ob Religion, Könige oder Finanzmogule,...folge der Spur des Geldes und die Wege des Herrn sind unergründlich, welcher Herr auch immer das sein mag. 

Jede Generation vor uns durfte sich mit diesen Fragen und Themen befassen. ...Der Kreis der Mächtigen bleibt bei "never change a working system". Wir können wirklich gar nichts machen. Die Dinge ändern sich von selbst, bezeiten zu unserem Vorteil und dann anschließend zu unserem Nachteil. Nur die handelden Akteure haben immer nur eine Wahl: die ist zwischen Leben und Tod. 

Lasst Euch nicht ins Bockshorn jagen. Unsere Möglichkeiten Wissen über die Gegebenheiten zu erlangen war noch nie so groß wie heute. Wenn das an unsere Kinder weitergeben wird, dann ist das schon Gold wert. Klug handeln ist das einzige was zählt wenn es turbulent wird. Scharfsinn gebrauchen und mit offenen Augen durchs Leben gehen. Was nützt es einem Ertrinkenden nach dem er Stunden lang geschwommen hat, nun zu schreien, zu weinen und wild mit den Armen rumfuchteln seine Energie verschwendet, wenn er doch besser daran wäre sich auf seine nächsten Schwimmzüge und seine Atmung zu konzentrieren.

Ich werde mich den aktuellen Gegebenheiten so gut es geht anpassen.. Der Mob wütet nicht ewig, keine Sorge.