Woher kommt der "Frauenhass" in den westlichen und orientalischen Gesellschaften?

Der sich im hohen Norden allerdings am wenigsten auswirkt.

Auch die sogenannte "Emanzipation" ist in weiten Teilen nichts anderes, denn sie bevorzugt eindeutig das "taffe" und karrieregeile "Mannweib".

Otto Weininger ging gleich so weit, dass er der Meinung war, dass „der Koitus die Bezahlung“ sei, welche der Mann der Frau für ihre Unterdrückung zu leisten hat“ 

[......] Auf 600 Seiten breitete Weininger die Summe seines Lebens aus. Es war das Konstrukt eines Frauenhasses, dem auch das Judentum zum Opfer fiel, da es ihm „durchtränkt scheint von Weiblichkeit“. In beiden, in Frauen und Juden, erblickte Weininger eine Bedrohung: Sexualität, Schuld, nur Körper und Materie, bar jedes Geistes, jeder Seele oder jeder Sittlichkeit. Beides bedrängte und quälte ihn in seinem Innersten. Erlösung versprach seiner Vorstellung nach nur ein Genius, der Inbegriff des Männlichen. Dessen höchste Form sah Weininger im Religionsstifter.[......]"

Welche Psychologie steckt dahinter? Wie kommt ein Mensch (Weininger war selbst Jude) darauf, so zu denken und fühlen - und dies in einem so extremen Maße, dass er schließlich Suizid beging? 

Es ist vergleichsweise leicht, nachzuvollziehen, weswegen muslimische Frauen sich verschleiern sollen. Der Frauenhass a la Weininger hingegen bleibt mir ein Rätsel, Und - "das Judentum durchtränkt von Weiblichkeit ..... und bar jeden Geistes"????

Ich empfinde eher das Gegenteil.

Aber ich bin ja auch kein Frauenhasser.

Das ganze Problem des "Westens" (naher Osten eingeschlossen) wurzelt tief in der immer noch vorherrschenden Unterdrückung des Weiblichen.