Es geht doch längst nicht mehr um "Buntheit"

Es ist doch mir (und ich denke auch einer Mehrheit) egal, ob mein Nachbar ein Türke, ein Weißer, ein "Nescher" oder ein Aserbaidschaner ist - solange er ein anständiger Kerl ist und seine und die Kinder anderer Leute gut und freundlich behandelt. Auch stört sich keiner daran, dass es nicht nur Schnitzel mit Pommes und Grünkohl mit Mettwurst etc. zu essen gibt usw.

Es geht um die Gesinnung und die daraus resultierende Art zu leben.

Ich glaube kaum, dass jemand von diesen Berufsdenunzianten Lust hätte, in einem Wohnblock unter lauter Neonazis zu wohnen. Abgesehen davon, dass mit denen nicht einmal diskutiert wird.

Ein Araber hat nun mal in der Regel eine durch ein unterschiedliches Weltbild und Sozialisation/Erziehung andere Sichtweise vom Leben. Unter einem "netten Kerl" versteht er wahrscheinlich etwas anderes als wir. Das gilt umso mehr für Männer, die zusätzlich einem problematischen Umfeld entstammen.

Wir leben in einer Welt,in der gilt: y=f(x).

Bei arabischer Mentalität gilt hingegen eher: y=y und x=x.

Das lässt sich nicht so auf die Schnelle "integrieren" und hat mit "Rassismus" ohnehin nichts zu tun. Aber das wissen die Damen und Herren Berufsdenunzianten im Grunde auch ganz genau.