PecuniaOlet

Freimaurerbrut und Natterngezücht - vom Bürger genährt

"Ankündigung der Vollstreckung

Sehr geehrter Herr .....,

wie sie dem beiliegenden Kontoauszug entnehmen können, besteht auf ihrem Kirchensteuerkonto noch ein Rückstand in Höhe von 125,45 Euro.

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Leider haben Sie unsere Zahlungsaufforderungen und Mahnungen bisher nicht beachtet. Wir bitten Sie daher, den Rückstand bis spätestens 18.11.2015 auszugleichen. Andernfalls müssen wir das Finanzamt mit der Betreibung beauftragen, wodurch Ihnen weitere Kosten entstehen."

Soso. Beim Geld hört also die Nächstenliebe auf. Auch bei einer Familie mit 5 Kindern, die katholische und evangelische Kirchensteuer zahlt. Ich jedenfalls werde aus der evangelischen Kirche austreten, da ich mich nicht mehr im geringsten mit ihr identifizieren kann. Ich halte 90 Prozent ihrer Pfaffen für Heuchler, die das, was sie predigen, meist selbst nicht mehr glauben. Aber: "Wes Brot ich ess......" 

"Wir werden mit manchem eher evangelikal geprägten Christen darüber reden und notfalls streiten müssen, dass unser Glaube nicht dazu da ist, uns von den Muslimen abzugrenzen", sagte Schwaetzer (Präses der EKD-Synode) der "Welt"

Evangelische Christen müssten zeigen, dass für sie aus dem Neuen Testament "das doppelte Liebesgebot" folge, "die Liebe zu Gott und zu den Menschen".

Für Liebe kann es kein Gebot geben! Denn dann kommt sie nicht von Herzen, sondern entspringt der Angst vor der Sünde und/oder dem Wunsche, sein klägliches und beharrungssüchtiges "Ich"  ins "Paradies" zu retten. Was aber ist das für eine "Liebe"?

"Die Präses der EKD-Synode, die von Sonntag bis Mittwoch in Bremen tagt, erwartet in der Flüchtlingskrise einen "Bedeutungszuwachs von Kirche und Diakonie". Dies gelte wegen der kirchlichen Betreuungsleistungen, aber auch deshalb, weil die vielen Muslime nun "die Nähe der einen Religion zur anderen spüren" wollten. Hierauf müssten sich auch evangelische Schulen vorbereiten."http://www.mmnews.de/index.php/net-news/57734-ekd-...

Wäre Jesus nach heutigen Maßstäben ein Rassist gewesen?

Jesus und die Frau aus Syro-Phönizien (Markus 7:24)

Und er stand auf und ging von dannen in die Gegend von Tyrus und Sidon; und ging da in ein Haus und wollte es niemand wissen lassen, und konnte doch nicht verborgen sein. 25 Denn ein Weib hatte von ihm gehört, deren Töchterlein einen unsauberen Geist hatte, und sie kam und fiel nieder zu seinen Füßen 26 (und es war ein griechisches Weib aus Syrophönizien), und sie bat ihn, daß er den Teufel von ihrer Tochter austriebe.
27 Jesus aber sprach zu ihr: Laß zuvor die Kinder satt werden; es ist nicht fein, daß man der Kinder (den Juden) Brot nehme und werfe es vor die Hunde. 28 Sie antwortete aber und sprach zu ihm: Ja, HERR; aber doch essen die Hündlein unter dem Tisch von den Brosamen der Kinder. 29 Und er sprach zu ihr: Um des Wortes willen so gehe hin; der Teufel ist von deiner Tochter ausgefahren. 30 Und sie ging hin in ihr Haus und fand, daß der Teufel war ausgefahren und die Tochter auf dem Bette liegend.

In Mt 15.21 stützt Matthäus die Beleidigung der Frau anscheinend auf zwei Umstände: Jesus, Sohn Davids, ist nur zu den Juden gesandt keineswegs zu den unreinen Heiden. Die Frau stört Jesus bei seiner eigentlichen und wichtigen Missionsaufgabe und ist als "unreine Heidin" anscheinend nicht wert wert, dass Jesus sich ihr widmet. Bei Matthäus verhält sich Jesus noch herablassender und beleidigender als bei Markus geschildert..

Die Antwort der nichtjüdischen Frau: "Ja, HERR; aber doch essen die Hündlein unter dem Tisch von den Brosamen der Kinder." könnte man auch als Unterwerfung der Syro-Phönizierin unter die Kultur Jesu verstehen, und nicht -wie es immer gedeutet wird- als besonders schlagfertige und kluge Antwort, die Jesus beeindruckte und entsprechend umstimmte.