Bierbrauer bringt Bier für den Grenzbau raus!

http://www.pi-news.net/2016/03/uni-straubing-boykott-wegen-grenzzaun-halbe/#more-508068

Die Straubinger Röhrlbrauerei hatte sich angesichts des anhaltenden Asyl-Irrsinns etwas Originelles einfallen lassen: Mit einer „Grenzzaun-Halbe“ appellierte sie an die Bewahrung der bayerischen Heimat und ihrer Traditionen. Unter dem Motto „Beschützen-Verteidigen-Bewahren“ sind auf der Rückseite des Etikettes Begriffe wie „Toleranz, Loyalität, Gemütlichkeit, Fleiß, Bescheidenheit, Aufrichtigkeit, Heimatverbundenheit, Trinkfestigkeit, Ehrlichkeit, Disziplin“ zu sehen. Solche Tugenden in Verbindung mit dem Schutz unserer Heimat gefallen linken Studenten der Uni Regensburg, die von der Röhrlbrauerei mit Getränken beliefert wird, offensichtlich gar nicht, und so setzten sie die üblichen Blockwart-Methoden in Gang.

Die linksverdrehten Studenten, allen voran Dominik Graf (Foto), Referent für „Ökologie“ und Mitglied im Mensaauschuss, unternahmen alle möglichen Versuche, um aus dem heimatverbundenen Gebräu ein „Nazibier“ zu machen. Das begann schon beim Verkaufspreis: 80 Cent plus Mehrwertsteuer ergibt 88 Cent – das wurde als Kürzel für „Heil Hitler“ ausgelegt. Da das Bier am 9. März abgefüllt wurde, hat es bei neunmonatiger Verfallszeit das Ablaufdatum 9. November. Das gehe gar nicht, das sei schließlich das Datum der „Reichspogromnacht“. Regensburg Digital interviewte den Rädelsführer Graf:

„Man muss eine so polemisch-zynische Werbung auf dem Rücken von Geflüchteten nicht kritiklos hinnehmen. (..)

Da die Pressemitteilung zur Vorstellung des neuen Bieres in den sozialen Netzwerken vernichtender Kritik ausgesetzt war, versuchte Röhrlbräu diese mit einem Facebookpost zu verteidigen. Dessen Quintessenz war, dass neben Toleranz und Ehrlichkeit auch der Schutz der eigenen Werte durch das Errichten von Grenzzäunen ein Bestandteil des „bayerischen Wertekanons“ sei. Darüber hinaus solle das Bier einen Denkanstoß über die repressive Grenzpolitik der Staaten entlang der Balkanroute als mögliches Konzept für den Freistaat und die Bundesrepublik liefern. In welche Richtung dieser Denkanstoß abzielt, lässt sich nur erahnen, wenn man die Rückseite der Grenzzaun-Halbe ansieht: „Beschützen – Verteidigen – Bewahren“ steht dort als Überschrift zu den bayerischen Werten“.

SillnerIn diesem Interview vermeldete der linke Meinungsfaschist auch, dass er mit seinen Kumpanen auf Kündigung des Vertrages mit der Brauerei gedrängt hat – obwohl die Grenzzaun-Halbe gar nicht an die Uni Straubing geliefert worden war. In einer BR-Reportage über den Bierkrieg erklärt Frank Sillner (Foto), der Geschäftsführer der Röhrl-Brauerei, was diese „Grenzzaun-Halbe“ zu vermitteln versucht:

„Die Gemütlichkeit, Weißwurstäquator, Volksfestzeit und so weiter. Wir wollten darauf hinweisen. Einen Denkanstoß geben, dass Bayern Bayern bleiben muss. Dass wir diese Werte bewahren und beschützen müssen.“

Das Bier stieß offensichtlich auf begeisterte Käufer und wurde auch von der AfD geschätzt:

Der Asta (Allgemeiner Studentenausschuss) der Uni Regensburg vermutete finanzielle Motive der Brauerei, zumal das Bier offenbar einen großen Absatz fand. Aber auch einen politischen Hintergrund.

Sprecherin Nadine Randak sagt, es sei klar, welches Klientel dieses Bier gut fände. Auf dem Twitter-Account „AfD KV Deggendorf“ sei zu lesen: „Ahh jetzt eine frische ‚Grenzzaunhalbe‘. Danke liebe Antifa für den Tipp!“

FrammelsbergerDaraufhin nahm sich das Studentenwerk Niederbayern-Oberpfalz unter ihrer Geschäftsführerin Gerlinde Frammelsberger (Foto) generalstabsmäßig der Sache an und kündigte politisch linkskorrekt für alle fünf Mensen und 17 Cafeterien ihres Hoheitsgebietes den Vertrag mit der Röhrlbrauerei, wie der BR gestern vermeldete:

Nach der Kritik an der „Grenzzaun-Halbe“ sprach sich das Studentenwerk Niederbayern-Oberpfalz dafür aus, keine Getränke der Straubinger Brauerei Röhrl mehr zu kaufen. Das hatte die Geschäftsführerin des Studentenwerks in Regensburg mitgeteilt. Gerlinde Frammelsberger teilte mit, dass die Bestände noch abverkauft werden sollen, neues Bier der Brauerei will das Studentenwerk nicht mehr kaufen. Von dem Bestellstopp seien laut Frammelsberger alle fünf Mensen und 17 Cafeterien des Studentenwerks der Unis in Regensburg und Passau betroffen sowie den Hochschulen in Regensburg, Landshut und Deggendorf.

Dem linken Shitstorm musste sich die Brauerei schließlich beugen. Gestern gab sie in einer Presse-Erklärung bekannt, dass sie die „Grenzzaun-Halbe“ vom Markt nimmt, um das niederbayerische Traditionsbier der Marke Röhrl nicht zu gefährden.