Reisebericht

Valle Maggia im Tessin

Das Tal der Maggia ist eins der längsten Alpentäler im Tessin und zeichnet sich durch unterschiedlichen Landschaftsbilder aus. (im obersten Abschnitt Val Sambuco, dann Val Lavizzara und von Bignasco bis zur Mündung Valle Maggia genannt) Sind die oberen Tallagen, besonders aber das bei Bignasco abzweigende Bavonatal, von hohen Gipfellagen geprägt, so präsentiert sich die Talweitung unterhalb der Abzweigung, als liebliche Tallandschaft.

Oberhalb des höchstgelegenen Dorfes Fusio (1289 m) erstreckt sich der Stausee Lago Sambuco
(1461 m) der auf einer passähnlichen Fahrstrasse gut zu erreichen ist. Ein Ausflug dorthin lohn sich allemal und ist wirklich sehr empfehlenswert, eine wunderschöne Landschaft präsentier sich Ihnen. In der obere Talstufe finden wir die reizenden Dörfer Peccia, Sornico, Prato, Broglio, Menzonio und Brontallo. Nahe beieinander liegend bilden die Dörfer Bignasco (443 m), Gavergno (430 m) und Cevio (416 m) den touristischen Mittelpunkt im Maggiatal. Ein besonders lohnendes Ausflugsziel ist das Dörfchen S. Carlo (938 m), am Ende des Bavonatales, die Fahrstrasse endet dann auf dem Parkplatz der Seilbahn die ins hinaufbringt zu Cap. Basodino (1856 m). Immer überragend vom mächtigen Basodino (3274 m). Von den Dörfern im unteren Talabschnitt verdienen vor allem Someo, Giumaglio, Maggia (332 m), Mogheno
(332 m) und Avegno (Avegno 294) besondere Beachtung.
Von den Dörfern Maggia und Mogheno aus, gibt es einen ca. 3stündigen etwas mühsamen Aufstieg zum Bergdorf Cortone (1274 m). Zur Belohnung eröffnet sich uns eine hervorragende Aussicht die bis zum schneebedeckten Basodino (3274 m) reicht.

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