Goldverbot bei Todesstrafe

von Andre Doerk

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Diskussion um die Möglichkeit eines Goldverbots flammte nach dem BREXIT wieder auf und macht nun im Internet die Runde. Die Angst ist mit Sicherheit nicht unbegründet, zumal auch das Bargeldverbot dafür ein Vorbote sein könnte.

Der Goldmarkt ist jedoch noch immer so winzig klein, dass man sich von Politikerseite möglicherweise erst einmal auf die vier großen Brocken konzentrieren wird (Bargeld, Sparguthaben, Immobilien). Höhere Steuern oder Minuszinsen, was immerhin rund zwei Drittel aller Anleihen des Euroraumes trifft, werden demnach gnadenlos durchgezogen.

Gleichwohl spricht sich das Gold als eines der wenigen wirksamen Umgehungsmittel von staatlichen Repressalien immer mehr herum. Steigt Gold, wie es zurzeit der Fall ist, dann könnte es über kurz oder lang zu solchen drastischen Folgen wie einem Goldverbot kommen. Dass dies einmal eine ernste Sache werden könnte, zeigt schon allein der historische Vergleich.

Die bekanntesten Goldverbote wurden zwischen 1918 und 1933 ausgesprochen:

  • 1918 in der Sowjetunion: Unter Androhung der Todesstrafe.
  • 1923 in Deutschland: Etwa 10.000 Goldmark Strafe, Einziehung des gesamten Vermögens und bis zu 10 Jahren Zuchthaus.
  • 1933 in den USA: Ebenfalls eine Strafe von 10.000 US$, was heute rund 200.000 US$ wären, und eine Strafandrohung von bis zu 10 Jahren Gefängnis.

Schwieriger ist die Frage zu beantworten, wie Sie sich im Falle eines Verbotes verhalten sollten. Illegaler Besitz wäre sicher nicht die ideale Lösung.

Goldverbot egal – Verzichten Sie nicht auf diesen Schutz

Dennoch fände ich es jetzt völlig falsch und verfrüht, wenn Sie aus Angst vor einem kommenden Verbot kein Gold besitzen oder kaufen würden. Denn noch immer halten deutsche Anleger sehr wenig Gold. Anlagegold in Form von Barren und Münzen machen deutschlandweit lediglich rund 60 Gramm oder weniger als 2 Unzen Gold pro Person aus. Ein Verbot würde darum nur dann Sinn machen, wenn sich die gehaltene Goldmenge weiter signifikant erhöht.

Profitieren Sie darum noch so lange wie es eben möglich ist von den steigenden Preisen. Die Geschichte lehrte uns immer wieder, dass ein Verbot niemals endgültig ist und meistens irgendwie umgangen werden konnte.

Goldminenaktien: die beste Lösung

Dazu mussten die Betroffenen noch nicht einmal auswandern oder ähnlich radikale Maßnahmen treffen. So bin ich überzeugt, dass Goldminenaktien für Sie, eine der besten Möglichkeiten sind, um selbst bei drastischen Folgen eines Goldverbots gelassen zu bleiben.

Die offensichtlichste und die beste Lösung sind Aktien von Goldproduzenten. Es ist schwer vorstellbar, dass die EU in absehbarer Zeit den Aktienbesitz einschränken oder gar verbieten wird. Zeitgleich dürften starke Rohstoffländer mit langjähriger Goldabbautradition wie Kanada oder Australien, durchaus ihre Vorteile wittern.

Fazit: Wenn das Goldverbot kommt, brauchen Sie Goldminenaktien

Also ein Verbot von privatem Goldbesitz ist ebenso wie ein Verbot bzw. die vollständige Kontrolle von Bargeld langfristig nicht auszuschließen. Mit Goldminenaktien sind Sie allerdings auf der sicheren Seite: Diese werden von einem Verbot eher profitieren.

Aber Goldminenaktien sind nicht gleich Goldminenaktien. Wie vor jedem Aktienkauf müssen Sie auch hier erst eine umfassende Analyse des Unternehmens und der Aktie durchführen. Doch eine australische Goldaktie ist kein x-beliebiger Dax-Wert, zu dem Sie an jeder Ecke mehr Infos finden, als Sie überhaupt lesen wollen.

Wer eine gute Goldaktienauswahl treffen will, der muss sich lange und tief in die Materie hineinknien. Dafür bieten Goldminenaktien aber auch ein deutlich höheres Renditepotenzial.

Viele Anleger scheuen die Zusatzarbeit die bei der Auswahl guter Goldaktien entsteht. Ich verstehe das, denn ich arbeite jeden Tag an der Auswahl der besten Goldaktien für meine Leser im Gold Investor. Das kann ich auch gerne für Sie tun.

Alles was Sie tun müssen: Melden Sie sich noch heute für einen komplett kostenlosen 30-Tage-Test meines Börsendienstes an. Sie erhalten dann umgehend die aktuellen Ausgaben und vollen Zugang zum Gold-Investor-Service. Wie gesagt: und das auch noch völlig gratis.