Der Sinn von Menschenopfern

war schon in grauer Vorzeit meist jener, dass ein Mensch für eine Gottheit sterben sollte, der im Augenblick des Opfers diese Gottheit selbst verkörperte. Das heißt, es wurden Mensch und Gott gleichzeitig geopfert. Der Gott als Mensch und der Mensch als Gott.

Sinn war es, durch Wiedergeburt (Erneuerung/Verjüngung/Auferstehung) dieser Gottheit, die mit dem Menschen geopfert wurde, die Kräfte der Natur und die "Wirkung" dieser Gottheit zu re-generieren und neu erstarken zu lassen.

Das scheinbar christliche Motiv ist also uralt.

Nicht selten opferten sich die Götter auch selbst, um Wissen zu erlangen (Odin hing am Baum) und wieder "aufzuerstehen". (auch "Gandalf" der Wanderer, der für Odin steht).

Auch heute gibt es Menschenopfer in noch nie gekannter Zahl.

Sie werden Satan geopfert, dem reinen, der Natur entfremdeten Geist, dem Zerwürfnis-Stifter, dem Willen zur absoluten Macht und dem kommenden Fürsten der NWO.