Die Mutter aller Banken, die BIZ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich) kommentiert den Aufstieg der Kryptowährungen

Die Mutter aller Banken, die BIZ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich) kommentiert den Aufstieg der Kryptowährungen. Interessant an dem Paper ist, dass erstmals eine Bank konsequent durchdenkt, was es für das Finanzwesen bedeutet, wenn sich Kryptowährungen durchsetzen.

Die BIZ, die “Bank der Zentralbanken” und älteste Finanzinstitution der Welt, hat im November ein 24-seitiges Paper zu Kryptowährungen veröffentlicht. Damit hat die vielleicht wichtigste und zentralste aller Finanzinstitutionen nun eine klare Position zu Kryptowährungen bezogen. Besonders spannend daran ist die Perspektive: Was bedeuten digitale Währungen für das Finanzsystem – und welche Folgen können Zentralbanken zu spüren bekommen?

Nischen-Ding mit Riesen-Potenzial

Grundsätzlich sieht die BIZ in digitalen Währungen ein großes, wenn auch noch nicht im Ansatz ausgeschöpftes Potenzial:

“Digitale Währungen, und vor allem jene, die einen dezentralen Zahlungsmechanismus auf Basis eines verteilten Registers nutzen, sind eine Innovation, die eine Reihe von Folgen für verschiedene Aspekte der Finanzmärkte und die weitere Wirtschaft haben könnten.”

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