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ARD Rundfunkrente: Beitrag fliesst zu 70% in Lebenssofortrente

Es ist schon wie bei der Glücksspirale. Sofort in Rente, ein Leben lang. Wer bei der ARD eine Festanstellung bekommt, fühlt sich, als hätte er bei der Glücksspirale das große Rentenlos gezogen. Überdurchschnittliches Gehalt mit eingebauter Lebensrente zu 80% des Gehalts. Bezahlt wird dies von Menschen und Betrieben in ganz Deutschland. Gewählte Volksvertreter billigen dies unter dem Mantel einer öffentlich rechtlichen Medienversorgung. Die Kosten der ohnehin schon überzogenen "Beschallung" belaufen sich inzwischen nur noch auf 30% des Beitrags.

Auch ein Gehaltsturbo ist eingebaut. Jedes Jahr steigen die Gehälter um 2-4%, auch zu Zeiten der Deflation und Kurzarbeit. Nirgendwo sonst auf der Welt gibt es eine so üppige Gehaltsdecke, nicht einmal bei Porsche oder Google. Mit jeder Gehaltserhöhung erhöht sich auch der Rücklagenbedarf der Anstalten.

Sofern die Sofortverrentung nicht gestoppt und ein Mitarbeiterabbau eingeleitet wird, wächst der Finanzierungsbedarf jedes Jahr um mehr als 8%. Dies kann nur bedingt durch Verringerung der Programminhalte aufgefangen werden. Durch den Zinseszinseffekt existiert in zwei Jahren bereits 16% mehr Finanzbedarf, in vier Jahren 36%.

Politiker, die behaupten, der Beitrag sinke in Zukunft, sprechen wider besseren Wissens. So unwissend kann keiner sein! Der Unternehmsszweck der Anstalten ist schon längst kein Programm mehr, sondern nur noch Sofortverrentung. Der prognostizierte Beitrag in 2020 beläuft sich auf 25,71 EUR p.M.

http://krisenfrei.de/ardzdf-hohe-sonderrenten/