Grippe-Impfung: Lebensgefahr

Alle Jahre wieder lockt die Pharmaindustrie Millionen Menschen zur Grippeimpfung. Ein Milliardengeschäft. Die Nebenwirkungen werden verschwiegen. Sterben mittlerweile mehr Menschen an einer Impfung als an einer Grippe?
Ist eine Grippe-Impfung wirklich notwendig? Oder nur gewissenlose Geschäftemacherei der Pharmaindustrie?  Alle Jahre wieder werden Millionen Menschen mit Unterstützung der Medien auf die medizinische Schlachtbank geführt: Impfung gegen eine angeblich tödliche Grippe-Epidemie. Doch was ist eigentlich schädlicher? Die Impfung oder der vermeintliche Virus? Bisher ist es selten zu einer echten Epidemie gekommen. Dafür gibt es zahlreiche Fälle von teils tödlichen Erkrankungen durch Impfungen - insbesondere durch die zuletzt künstlich erzeugte Schweinegrippe-Hysterie.
Mit der Angst und der Unwissenheit der Menschen macht die Pharmaindustrie Milliarden. Der krasseste Fall: Die Schweinegrippe, in der die WHO selbst die Werbetrommel rührte, indem sie den Menschen Angst und Schrecken einjagte. Staaten kauften Hundertemillionenfach das Impfserum. Was nicht in die Menschen gespritzt wurde, landete später auf dem Müll. Von der Schweinegrippe redet heute niemand mehr. Doch noch heute klagen zahlreiche Betroffene über irreparable Nebenwirkungen.
Tödliche Nebenwirkungen werden heute von fast allen Impfungen berichtet. Das wird gleichwohl von der Pharmaindustrie heruntergespielt. Das Angstschema ist immer das gleiche: Es mag zwar heftige Nebenwirkungen bei Impfungen geben, allerdings wäre die Todeszahl bei echter Infektion höher. Das mag zwar theoretisch in Einzelfällen zutreffen, bewiesen ist es jedoch in den seltensten Fällen, weil die gedrohte Epidemie ausblieb. Dennoch ist unübersehbar, dass die Impfung ein einträgliches Milliardengeschäft ist. Ein Milliardengeschäft mit der Angst, welches die
meisten Menschen leider nicht einschätzen können.

Viele Menschen glauben immer noch, dass es der Arzt oder Apotheker gut mit ihnen meinen. Ein gefährlicher Trugschluss. Auch hier geht es nur um Umsatz, Gewinne, Profite. Und da ist die alljährliche Angst-Epidemie vor einer Grippe genau das Richtige, um die Kassen bei Medizinern und Pharmaindustrie klingeln zu lassen. Kritische Berichterstattung zum Thema ist eher selten bzw. nicht vorhanden. Wer kann schon einschätzen, ob es wirklich eine Grippe-Epidemie gibt oder nicht? Motto: Da schützt man sich doch besser mit einer Impfung. Ein lebensgefährlicher Trugschluss.

Die US-Gesundheitsbehörde CDC und die Impfstoffindustrie präsentieren eine widersprüchliche Logik: »Unsere Impfstoffe sind so wirksam, dass sie zu einer praktisch vollständigen Immunität gegen Grippe führen.« Und doch wirken sie irgendwie so schwach, dass sie nach einem Jahr »nachlassen«, man sich also jedes Jahr neu impfen lassen muss. Das ist die ganz große Lüge der Impfstoffindustrie: Die Lüge, wonach man sich jedes Jahr wieder neu impfen lassen muss, noch dazu häufig mit denselben Virussträngen, die bereits bei der Impfung im Vorjahr verwendet wurden. Und wenn die Impfstoffe so wunderbar wirken, wie uns die CDC und die Impfstoffhersteller versichern, warum brauchen Sie dann Jahr für Jahr die gleiche Impfung?
Nun, laut CDC »lassen die Impfstoffe nach«. Sie sagen: Impfstoffe lassen nach!!!
Aber Moment mal. Hier ist doch etwas faul. Menschliche Antikörper bleiben doch normalerweise lebenslang erhalten!?!?!? Deshalb bekommt man ja beispielsweise nicht immer wieder die Windpocken; denn als man als Kind zum ersten Mal daran erkrankt war, hat der Körper Windpocken-Antikörper dagegen gebildet, und diese Antikörper bleiben ein Leben lang wirksam. Auf diese Weise das Immunsystem lebenslange Immunität gegen Windpocken.

Viele Menschen glauben, Impfstoffe beinhalten ein paar Virenstückchen, Wasser und das war´s dann auch schon. Weder die Ärzteschaft noch die Massenmedien klären einen wirklich auf, welche Inhaltsstoffe in Impfstoffen zu finden sind. Manche Inhaltsstoffe sind gar als “Betriebsgeheimnis” geschützt und somit auch den zuständigen Behörden gänzlich unbekannt. Gerät man – meist per Zufall – an einen Beipacktext, ist man als Laie oft überfordert mit den vielen chemischen Begriffen.
Daher ist es nicht verwunderlich, dass vielen Menschen nicht bewusst ist, dass Impfstoffe gentechnisch veränderte Zellen, starke Nervengifte und Allergene wie Quecksilber und Aluminium, Zellen von abgetriebenen Föten, krebserregendes Formaldehyd und vieles andere enthalten. Da Impstoffe auf lebenden Zellkulturen (Hühnereiern, Affennieren, menschlichen Krebszellen etc.) gezüchtet werden, kommen diese Zellen trotz sorgfältiger Reinigung im Impfstoff ebenfalls vor. Spezifische Viren, die man normalerweise nur in Hühnern oder Affen findet, können durch Impfstoffe auch in den menschlichen Körper gelangen. (Auch Viren, die man heute vielleicht noch nicht kennt und daher nicht nachweisen kann!).

Die Viren werden festgelegt! Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) legt jedes Jahr im Februar fest, welche der behaupteten Viren Bestandteile der aktuellen Influenzaimpfung sein müssen. Daher ist es schon im Ansatz nicht nachvollziehbar, warum die Nachweise der Grippeviren nicht erbracht werden können, wenn sich weltweit die Gesundheitssysteme jährlich neu mit ihnen befassen. Dass die WHO allerdings mindestens 8 Monate vor dem behaupteten Auftreten der unbewiesenen Viren schon weiß, welche es sein werden, grenzt nicht an Wahrsagerei, sondern ist
leicht durchschaubarer Betrug.

Hier wird das Geschäft mit der Angst gemacht und die Pharmaindustrie rührt die Werbetrommel, unterstützt von Politikern, Konzernen und Massenmedien. Die für die Impfung werbenden Maßnahmen zeigen, an welcher Stelle die Wissenschaftlichkeit unserer Wissenschaftler anzusiedeln ist und wo das wissenschaftliche und das menschliche Gewissen dieser Menschen gesucht werden muss, nämlich in den zu erwartenden Gewinn der Pharmaindustrie.

Solange keine Immunschwäche vorliegt, ist der Körper in der Lage, Hunderte verschiedene Arten von Viren abzuwehren. Das dafür vorgesehene Immunsystem kann gestärkt werden. Mit dem richtigen Essen, genügend Schlaf, Bewegung und der Vermeidung von Stress.

Quellen:
http://www.mmnews.de/
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/
http://info.kopp-verlag.de/
http://www.zeitenschrift.com/
http://www.impffrei.at/