Reisebericht

Weltreise im Allrad Wohnmobil - Kenia

Seit 11 Monaten sind wir, Erika (54J.) und Klaus Därr (56 J.) unterwegs. 48 Monate sollen es auf der Weltreise durch alle 5 Kontinente werden. Bisher haben wir 22 Länder Afrikas auf 41.000 km bereist und halten uns derzeit in Mosambik auf.

Mehr zur Weltreise unter: www.Weltreise-Forum.info

Morgenstund hat BIG FIVE im Mund

31.08.03
Seit einigen Tagen tingeln wir jetzt durch die Nationalparks Kenias um die "Big Five" auf die Platte zu bannen. Der hier abgebildete Kilimanjaro gehört nicht dazu, obwohl er mit Abstand am größten ist.
Es geht vielmehr um: Elefant, Büffel, Rhinozeros, Löwe und Leopard, die man angeblich am besten in den frühen Morgenstunden und kurz vor Sonnenuntergang sehen kann. Die Elefanten erwiesen sich als völlig problemlos, die stehen hier rum wie im Allgäu die Kühe auf der Weide. Allerdings mussten wir einmal die Flucht ergreifen, als eine ganze nicht provozierte Herde mit aufgestellten Ohren auf unser Auto zustürmte.
Bis wir die ersten Büffel sehen konnten dauerte schon deutlich länger, der Versuch Rhinos in der kurzen Zeit des Zugangs in den speziell gesicherten Park von 16h-18h zu entdecken erwies sich als Fehlschlag. Die 74 Tiere verteilen sich auf ebenso viele Quadratkilometer sehr buschigen Geländes. Hier im Amboseli-Nationalpark soll es "millions of" Löwen geben, bisher haben wir keinen gesehen, kann aber noch kommen.
Nachdem wir unsere bisherigen Sichtungen eher unter tags gemacht haben stehen wir nicht mehr so schrecklich früh auf und verschieben das Frühstück nicht mehr bis zur Brunch-Time. Der allgemeinen Erwartung unser "TerraCross" Weltreisemobil in Kombination mit dem Kilimanjaro abzubilden bin ich jedenfalls hiermit gerecht geworden.

Bleibt noch zu erwähnen, dass ich in den letzten Tagen zwei Telefoninterviews über THURAYA Satellitentelefon mitten aus dem Busch geben durfte. Eines an den "Hessischen Rundfunk" anlässlich der Präsentation von TerraCross-Fahrzeugen auf dem "Caravan Salon" in Düsseldorf und eines bei der "Deutschen Welle" in Sachen Erstattung von Kosten, die dem Bund bei der Befreiung von Touristen aus Geiselhaft entstehen.

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