Fracking oder was passiert mit der Sandburg, wenn das Wasser kommt?

Die Sandburg wird weggespült, ist doch klar. Das lernt jedes zweijährige Kind, wenn es nur ein paar Mal am Strand war. Was passiert mit Salzstöcken, wenn sie richtig nass werden, und was würde demnach mit - ich sach getz mal - Atombrennstäben passieren, die unsere tollen Politiker meinen für alle Zeiten in diesen total sicheren Salzstöcken endlagern zu können? Fragen wir den Dreijährigen, der schon mal mit Salz in der Küche gespielt hat, er weiß es. Er weiß, dass sich Salz in Wasser auflöst, und das ganze Zeug dann hinläuft, wo es will - mitsamt dem Atommüll. Den Atommüll nahe der Elbe zu verbuddeln beweist also einmal mehr die ungeheure Intelligenz unserer Politiker und der Experten, die das empfohlen haben.

Nie wissen, ob und wann Haus und Auto im Loch
verschwinden. Überzeugende Vorteile von
Oettis Fracking-Methode. Hydro-Froettinger -
Vorsprung im Abschwung dank Schüsselsprung.

So weit so schlecht, aber nun fragen wir doch mal die "Experten" der Fracking-Verbrecher-Industrie oder die gewählten Deppen in den Parlamenten und die nicht gewählten sondern im Hinterzimmer der Macht ernannten Volldeppen in irgendwelchen Kommissionen, was passiert, wenn man Unmengen von Wasser - neben all dem anderen Zeug - unter hohem Druck in den Untergrund presst. Wir könnten jetzt natürlich den Vierjährigen fragen, der auf Basis der Erfahrungen der letzten zwei Jahre am Strand und in der Küche zu einer schlüssigen Lösung käme, wenn wir gemein sein wollten gegen die Irren, die uns regieren und die Industrie, die überrascht zu sein scheinen, dass sich das Wasser seinen Weg egal wohin bahnt und dort, wo es die Geologie erlaubt, u. a. auch für Erdeben sorgen kann, neben Sink holes und anderen geologischen Deformationen.

Warum werden wohl Tunnel so aufwändig abgesichert, und warum steht der Turm von Pisa so schief? Ist es nicht klar wie Kloßbrühe, wenn man etwas die Basis raubt, dass es mehr als wahrscheinlich ist, dass etwas anderes nachrutscht?

Alles lesen...