Die grössten Deutschlandvernichter die sich vom deutschen Steuerzahler finanzieren lassen:

Herr Cem Özdemir, Vorsitzender der Grünen:

Um die Vorherrschaft des Islams zu sichern und den Weltfrieden zu sichern, müssen die Deutschen auch bereit sein, Opfer zu bringen, nicht nur ihr Hab und Gut, auch ihre christlichen Feste müssen verschwinden."

"Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen".

"Hürriyet" vom 8.9.1996, abgedruckt im Focus vom 14.8.1998

"In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit "in den Griff bekommt".

Der Tagesspiegel, 16.4.2009

Artikel „Scharfe Kritik von Özdemir an Sarrazin“: Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland (sabah.de).

Auf einem Parteitag 1998 in Bonn-Bad Godesberg: Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!


Joschka Fischers: Buch “Risiko Deutschland” “Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.”

“Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”

„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind.

Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen.

Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal, wofür. Es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.”


Jürgen Trittin:

“Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”


Claudia Roth, ehemalige Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen:

“Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”

Wunschvision über den Tag der Deutschen Einheit, Welt Online:

„Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen“.

„Wir haben eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland, ob es einem gefällt oder nicht. Die Grünen werden sich in der Einwanderungspolitik nicht in die Defensive drängen lassen nach dem Motto: Der Traum von Multi-Kulti ist vorbei“.


Daniel Cohn-Bendit (Pädosexueller), ehemaliger Vorsitzender :

„Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern“.


Nargess Eskandari-Grünberg, Kommunalpolitikerin von Bündnis 90/Die Grünen, Frankfurter Rundschau:

„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen“.

Unabhängigen Zeugenaussagen nach zu schließen soll sie sogar wörtlich gesagt haben: „…dann wandern Sie aus!“


Sieglinde Frieß, ehemalige Parlamentarierin von Bündnis 90/Die Grünen, vor dem Deutschen Bundestag: „Ich wollte, dass Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt“.


Vorstand von Bündnis 90/Die Grünen in München:

Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.


Arif Ünal war Antragssteller:

Die Abschaffung der Eidesformel “Zum Wohle des deutschen Volkes” wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen.