PecuniaOlet

Ein Bundesverdienstkreuzträger und bekennender "Linker" zur "Flüchtlingskrise"

Ich finde Herrn Holger Strohm sehr sympathisch und authentisch. Es ist schade, dass viele Personen, die "eher links" sind, durch das Verhalten der "Mafia(Bankster)-Linken" diskreditiert werden. So auch Ken Jebsen, der aber nach wie vor von einigen Irren als "rechter Aktivist" bezeichnet wird. 

Betrachtet man die Menschen und weniger ihre Parteizugehörigkeit (die immer eine Art Vergewaltigung der wirklichen Gesinnung bedeutet), so sind von "den Linken" wohl auch Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine durchaus "vernünftige" Menschen guten Willens, mit denen man trotz mancher Disharmonien zu einem gewissen harmonischen Grundton gelangen könnte. Dasselbe gilt bei den Grünen etwa für Typen wie Boris Palmer.

Es ist bedauernswert, dass sich Vernunft und Menschlichkeit in Parteien aufspalten lassen muss, um sich politisch wirksam betätigen zu können. Es ist ehrlich gesagt zum Kotzen: Ich hasse die Diktatur und die Macht der Parteien.