PecuniaOlet

Die größten Kritiker der Molche...

sind fast immer eben solche.

"Fremdenfeindlichkeit", "Fremdenhass", "Rassismus" etc. sind meist die Kampfbegriffe jener, die sich um den unverbrüchlichen Erhalt ihrer Werte, ihrer Identität, ihres Wohlstandes und vor allem ihres Fortbestandes und ihrer Kultur am meisten zu kümmern pflegen.

Wenn das Bombardieren von Zivilisten, Frauen, Alten und Kindern, die Verwendung von Uranmunition und die Zerstörung gewachsener gesellschaftlicher Strukturen nicht "fremden-feindlich" ist, was ist es dann?

Wenn absichtliches und gezieltes Gegeneinander-Aufhetzen, Spalten, Zerwürfnis Stiften durch die Bildung von Parallelgesellschaften zum Zwecke besserer Beherrschbarkeit nicht fremdenfeindlich ist, was ist es dann?

Wenn die Auflösung der Nationen und Kulturen, die Zerstörung der Identitäten, die "Lobotomie" der Seelen im Sinne einer sogenannten neuen Weltordnung, die ganz den Vorstellungen und Wünschen der "Ordner" entspricht,nicht fremdenfeindlich ist, was ist es dann?

Seltsamerweise wird aber gerade dies von den links-grünen, monochromen Freunden nicht angesprochen und konsequent ignoriert, ja sogar gefördert und mit Lügen und falschen Bildern (wie im ehemaligen Jugoslawien) untermauert.

Und gerade jene unter den Amerikanern, die Herkunft, Werte und Traditionen am meisten "rein" zu erhalten pflegen, schicken ihre "Abgesandten" nach Europa, um die Bewohner "Multikulti" zu lehren.

Dabei gibt es wohl nirgendwo auf der Welt so viel "Multikulti" wie in Europa. Wir Deutschen haben unsere Nachbarn schätzen gelernt. Wir mögen französisches "Savoir-Vivre" und die wohlklingende Sprache. Wir schätzen südländische Gelassenheit und Lebensweise. In Europa werden alleine von mir gezählte 114 (!) indigene Sprachen gesprochen (Sprachen von Minderheiten wie "rätoromanisch" und sorbisch etc. eingeschlossen). Europa hat noch nicht einmal zu sich selbst gefunden, bevor es mit Angehörigen von Kulturen gänzlich anderer Werte und Sprachen überflutet wird. Wahrscheinlich soll die Selbstfindung Europas dadurch verhindert werden.

Fremdenfeindlich ist, wenn man die Heimat von Menschen unbewohnbar macht, sie entwurzelt und von ihren Familien trennt. Was ist mit den in der Heimat Zurückgebliebenen? Daran denkt keiner. Sollen die Herkunftsländer auf ewig entvölkert und unbewohnbar bleiben, damit jede Gegenwehr einer zukünftigen Plünderung ausbleibt? Die Türkei hat wohl die meisten syrischen Flüchtlinge aufgenommen. Sie leben in Zelten, getrennt von der übrigen Bevölkerung, und diese weiß, dass sie wieder zurückkehren. "Fremden-freundlich" ist, dafür zu sorgen, dass jeder in seiner Heimat ein menschenwürdiges, seiner Identität und seinen Werten und Traditionen entsprechendes Leben führen kann. Alles andere ist fremdenfeindlich. Und sonst nichts!