Reiseberichte

Bilder: Tahiti, Bora Bora, Moorea - Trauminseln, Traumstrände

Fotos von den schönsten Inseln Französisch Polynesiens. Einladung zum träumen. Wer das nötige Kleingeld hat, sollte auf dem Weg nach Neuseeland z.B. dort unbedingt einen Zwischenstopp einlegen. Von Deutschland aus fliegt man etwa 20 Stunden bis Tahiti, der Hauptinsel mit der Hauptstadt Papeete. Aber Achtung: Tahiti hat SCHWARZE STRÄNDE! Die anderen Inseln dagegen haben traumhafte weisse Puderzuckerstrände. Man sagt, es sind die schönsten Strände der Welt!

Französisch Polynesien besteht aus insgesamt 118 Inseln, die sich in fünf unterschiedliche Archipele aufgliedern.

Die Gesellschaftsinseln bilden den Hauptarchipel Französisch Polynesiens. Es umfasst gebirgige, üppig bewachsene Vulkaninseln, die im Schutz vorgelagerter Korallenriffe liegen. Die meistbesuchten Inseln sind Tahiti, Moorea, Bora Bora, Raiatea, Tahaa, Huahine und Maupiti. Die Haupstadt Papeete auf der Insel Tahiti ist politisches und wirtschaftliches Zentrum des Landes.



Der Tuamotu-Archipel ist das größte der polynesischen Archipele. Es liegt nordöstlich von Tahiti und erstreckt sich über ein Meeresgebiet von mehr als 20.000 Quadratkilometern. Zu den wichtigsten Atollen - das sind ringförmige Korallenriffe mit einer zentralen Lagune - zählen Rangiroa, Manihi, Tikehau und Fakarava. Der Archipel ist bekannt für seine phantastischen Tauchgründe und die Zucht der schwarzen Tahiti-Perle.

Der Archipel der Marquesas-Inseln liegt in Äquatornähe. Die Natur der 12 Marquesas-Inseln ist geprägt von steil aufragenden Vulkanbergen, tiefen Schluchten und von schroffen Felswänden. Die wilde Landschaft dieser Inseln, auf denen Pferde und Ziegen frei leben, gehört zu den unvergleichlichen Schätzen Polynesiens. Auch der Maler Paul Gauguin und der Chansonier Jacques Brel haben sich in die Inseln verliebt. Zu den wichtigsten Inseln zählen Nuku Hiva, Ua Pou, Ua Huka und Hiva Oa.



Der Archipel der Gambier-Inseln liegt unmittelbar nördlich vom Wendekreis des Steinbocks. Er besteht aus 14 kleinen, gebirgigen Inseln. Die Landschaft ist geprägt von ausgewaschenen Bergflanken und weitgeschwungenen Buchten. Die Lage weit im Süden führt zu einem kühleren Klima als auf Tahiti. Die Lagunengewässer der Gambier-Inseln stehen im Ruf, die hochwertigsten schwarzen Perlen hervorzubringen.

Zur Inselgruppe der Austral-Inseln gehören fünf gebirgige Vulkaninseln: Rurutu, Tubuai, Rimatara, Raivavae und Rapa. Die Insellandschaft ist geprägt von sanften Bergformen, die im Durchschnitt kaum höher sind als 300 m. Am Wendekreis des Steinbocks gelegen bilden sie den südlichsten Teil von Französisch Polynesien. Das Klima ist kühler und trockener als auf Tahiti.

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