Europa braucht keine Zuwanderung

Europa hat 743 Millionen Einwohner. Die durchschnittliche Bevölkerungsdichte beträgt etwa 65 Einwohner pro km². In Deutschland 226,5 Einwohner pro km². Und in Afrika 30,5 Einwohner pro km².

Dann hört man Merkel immer jaulen, Europa habe gerade mal eine halbe Milliarde Einwohner. Und der Rest der Welt viel, viel mehr. Um zu konkurrieren brauchen wir auch viel, viel mehr. - ?? Was soll denn diese dämliche Aussage?

Das hat in etwa dieselbe Logik, wie wenn sie sagte: Die Fruchtbarkeit des europäischen Mannes ist indirekt proportional zu seiner Penislänge, also müssen wir diesbezüglich Kürzungen vornehmen.

Eine ähnlich dämliche Aussage entwich ihrem Hirndickdarmgekröse kürzlich: Wenn wir die Grenzen wegen Flüchtlingen schließen, geht der Euro kaputt. Was soll das denn? Außerdem - Ist das wirklich eine Drohung? Für wen? 

Wir haben auch keinen wirklichen Fachkräftemangel. Es passt den Herrschaften nur nicht, dass auf eine Stelle keine 500 Bewerber kommen, sondern nur 50. Dann kann man nicht in diesem Maße die Löhne drücken und sich unbezahlte Praktika ergaunern.

Wenn wir all das Geld, das wir in Zuwanderung, "Integration" und Alimentierung unqualifizierter "Fachkräfte" zwangsinvestieren, in die Ausbildung und die Zukunft des eigenen Nachwuchses investiert hätten, hätten wir ohnehin nicht die ( zudem häufig nur Schein- und hausgemachten) Probleme.

Und selbst wenn: Weshalb sollten sich die Deutschen nicht "gesund" schrumpfen und mehr auf Qualität setzen? Wie etwa die Japaner, die Einwanderung ablehnen.

"[...............]Wer Schwierigkeiten hat, sich in abstrakten Formeln zurecht zu finden, kann sich den Vorgang ebenso einfach durch folgende praktische Überlegung klar machen: die Industrie braucht fortwährend Zuzug ländlicher Arbeitskräfte, um ihren Bedarf an »Händen« zu decken. Sie muß daher den Landproletariern immer ein Einkommen anbieten, das ihr bisheriges Lohnniveau übersteigt, um sie zum Fortwandern zu bewegen, wobei übrigens die Industrie auch häufig die Konkurrenz überseeischer Kolonialgebiete zu schlagen hat. Dadurch steigt der Landarbeiterlohn auf ein höheres Niveau, da das Angebot auf diesem Teilmarkte mit der Abwanderung sinkt, und die Grundherren gezwungen sind, höhere Löhne zu bewilligen. Dieses höhere Landlohnniveau muß die Industrie beim nächsten Bedarf wieder überbieten, und so steigt langsam in Stadt und Land der durchschnittliche Lohn aller Stufen, die ihren »natürlichen« Abstand bewahren.[.....]"http://www.franz-oppenheimer.de/fo09a.htm

Die "Landproletarier" sind heute lediglich die Flüchtlinge. Anscheinend werden Sklaven wieder rentabler als Maschinen. Und mit dem Unterschied, dass man die anscheinend "abzieht", um einen "Wiederaufbau" in ihren Herkunftsländern zu vermeiden und Europa gleichzeitig zu spalten.