Jahwe und Allah machen Politik

von Anfang an. Jahwe befiehlt den Krieg oder gar die Ausrottung ganzer Völker und stellt seine Unterstützung in Aussicht  Allah befiehlt den Jihad.

Sie erklären und begründen auch nicht weiter (im Gegensatz zu "philosophischen Religionen wie etwa dem Buddhismus), sondern setzen kraft ihrer Autorität Gebote und verlangen Gehorsam und Opfer wie Merkel. 

Sie wollen die Welt in ihrem Sinne anpassen und ändern. Manche sagen auch: Die Welt verbessern.

Der Kommunismus ist ohne "Vorarbeit" der eigentlich verschmähten Religion gar nicht denkbar, ob Marx nun Atheist war oder nicht, ist dabei völlig gleichgültig.

Ebenso die 68-er Bewegung, "farbige Revolutionen".... und der Drang zu Globalisierung und Zentralisierung.

Für viele ist das einfach gut fürs Geschäft - und der Idealismus wird lediglich geheuchelt.

Andere wiederum (manche Intellektuelle) haben wirklich das Wohl der Menschheit im Sinn, und sind überzeugt, recht zu handeln und zu denken.

Die Gefährlichsten sind aber jene, die vor sich selbst und bewusst glauben, recht zu handeln, in Wirklichkeit aber mehr oder weniger unbewusst von Machtgier und Revanchismus getrieben werden.

"Indogermanische" Religionen und ihre "Abkömmlinge" verfügen in der Regel nicht über diesen Eifer.

Sie interessieren sich nicht so für andere Völker. Sie genügen sich selbst.