Es ist im Grunde schon alles gesagt worden

über Kapitalismus und Sozialismus.

Auch dass sie sich gegenseitig ergänzen und der eine dem anderen glänzende Geschäfte einbringt, wofür als gelungenes Beispiel etwa die Banken-  und "Eurorettung" (auch "Griechenlandrettung") stehen.

Ebenso gehört zum von den "Bonzen" geforderten Sozialismus im weitesten Sinne natürlich auch die Einladung Merkels an Glücksritter aus aller Welt auf Kosten der europäischen, vornehmlich deutschen Steuerzahler sowie die Tatsache, dass es (gesteuerte) Zentralbanken und ein einheitliches Schuldgeldsystem gibt, die Forderungen nach "Buntheit", "Diversity", der "Genderismus" aller Facetten -und selbstverständlichauch die Aus- und Einlassungen der Lücken- und Lügenpresse.

Führt man diesbezüglich sämtliche "Ableitungen" durch, landet man (wie fast immer) beim Geschäft.

Sozialismus ist gut fürs Geschäft der Bankster - und es schließt isch der Kreis zum "Turbokapitalismus" im "neoliberalen" Gewand.

Prost!