Arte Doku! Mondlandung (Hollywood; Inszenierung Kubrick) inszeniert!! Der weltweit größte Fake!


Mockumentary ist einFilmgenreund die Bezeichnung für einen fiktionalen Dokumentarfilm, der einen echten Dokumentarfilm oder das ganze Genre parodiert. Dabei werden oft scheinbar reale Vorgänge inszeniert oder tatsächliche Dokumentarteile in einen fiktiven bzw. erfundenen Zusammenhang gestellt. Es ist ein geläufiges filmisches Genremittel fürParodieundSatireund setzt sich somit oft dafür ein, ein stärkeresmedienkritischesBewusstsein beim Publikum zu schaffen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/erste-mondlandung-alles-nur-gelogen-a-282031.html

Aber bekannter weise kann man auf diese Art und Weise wiederum im Aufkeimen befindliche Fakten und Wahrheiten ins Lächerliche bringen.

Dazu z.B.:

Zusätzlich zur Frontprojektion, mit der sich meiner Ansicht nach der Apollo-Schwindel festnageln lässt, gibt es weitere Indizien, die umso mehr den Schluss nahelegen, dass Kubrick die Mondlandungen inszeniert hat. Hier einige Beispiele:

Diejenigen unter uns, die alt genug sind, um „2001: Odyssee im Weltraum“ beim Kinostart gesehen zu haben, erinnern sich vielleicht daran, dass Kubrick im Abspann ursprünglich einer ganzen Reihe von Militär- und Raumfahrtunternehmen für ihre Hilfe bei der Produktion gedankt hat. Die Namen dieser Unternehmen wurden aus allen späteren Veröffentlichungen des Films gestrichen. Da es sich um dieselben Firmen handelt, die angeblich der NASA halfen, Menschen auf den Mond zu fliegen, stellt sich die Frage: Wie haben sie Kubrick geholfen? Und für welchen Preis?

In dem Film „Wag the Dog – Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt“ spielt Dustin Hoffman einen Filmproduzenten namens Stanley, der von der CIA angeheuert wird, um „ein Ereignis vorzutäuschen“. Stanley stirbt in dem Film auf mysteriöse Weise, nachdem er die Absicht äußert, seine Beteiligung an dem vorgetäuschten „Ereignis“ publik zu machen.

Stanley Kubrick starb, kurz nachdem er Warner Brothers seinen Film „Eyes Wide Shut“ vorgeführt hatte. Man hört, dass die Warner-Leute ziemlich verärgert gewesen sein sollen. Kubrick sollte den Film neu schneiden, weigerte sich aber. Ich selbst hielt mich gerade in Frankreich auf, als Kubrick starb. Im französischen Fernsehen liefen Ausschnitte aus „Eyes Wide Shut“, noch bevor der Film in die Kinos kam – darunter auch herausgeschnittene Szenen, die im fertigen Film nie zu sehen waren. Warner Brothers hat sogar zugegeben, den Film umgeschnitten zu haben. Bis auf den heutigen Tag weigert sich das Studio, Kubricks Schnittfassung auf DVD zu veröffentlichen. Damit bricht Warner seinen Vertrag mit Kubrick. Die Originalfassung werden wir wahrscheinlich nie zu sehen bekommen.

Und zu guter Letzt: „Eyes Wide Shut“ kam am 16. Juli 1999 in die Kinos. Auf das Datum bestand Kubrick laut Vertrag. Der 16. Juli 1999 ist der 30. Jahrestag des Starts von Apollo 11.