Köln: Bezirksvertreter Torsten Ilg fordert eine ständige Wache der Wasserschutzpolizei in Rodenkirchen.

(Köln-Rodenkirchen) Der parteilose Bezirksvertreter Torsten Ilg sieht in den unlängst bekannt gewordenen Überlegungen des Duisburger Polizeipräsidiums, die Bonner Wasserschutzpolizei mit der Kölner Behörde zu verschmelzen eine Chance, auch eine ständige Präsenz dieser speziellen Polizeieinheit in Rodenkirchen dauerhaft zu installieren. "Die Wasserschutzpolizei ist auch für die Kontrolle der Ufer zuständig. Gerade bei uns im Kölner Süden gibt es jedes Jahr sehr viele Badeunfälle. Deswegen wäre eine ständige Außenstelle der Wasserschutzpolizei sicher eine gute Ergänzung, z.B. der DLRG. "Mit der geplanten Konzentration der Wasserschutzpolizei in Köln, erhofft sich das zuständige Polizeipräsidium eine Verschlankung seiner Organisationsstruktur. "Diese Überlegung ist für mich nachvollziehbar. Köln liegt mit seiner Mittellage strategisch günstig und bietet eine hervorragende Infrastruktur. Rodenkirchen und Bonn liegen ebenfalls nahe beieinander. Eine zusätzlichen Wache in Rodenkirchen böte zudem einigen Bonner Beamten die Möglichkeit, ihren Dienst auch zukünftig in Heimatnähe absolvieren zu können,“ begründet Torsten Ilg heute in einer aktuellen Pressemitteilung seine Forderung. 

Quelle: Pressemitteilung von Torsten Ilg Mitglied der BV-Rodenkirchen c/o Bezirksrathaus Rodenkirchen Hauptstraße 85 50996 Köln e-Mail: Torsten.Ilg@stadt-koeln.de

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