Die größte Freiheitsberaubung der Weltgeschichte

nahm mit der Gründung von Staaten ihren Lauf.

Und dies mit der ätherischen Begründung eines Gesellschaftsvertrages oder dem "homo homini lupus" Geschwalle (was übrigens falsch interpretiert wurde - es bezog sich auf Mitglieder von Staaten untereinander - nicht auf den Einzelnen).

Landsperre; Ein Raub, der auch heute noch den gefräßigen Leviathan ermöglicht.

Nur Menschen, die rechtlich unter Tiere gestellt wurden, indem man ihnen die Möglichkeit nahm, sich von der Natur zu ernähren, mutierten aus Not zu willigen Staatssklaven (heute Bank-Sklaven) im Dienste einer "höheren Macht".

Man kann sich heute aufgrund der Arbeitsteilung und anderem Blabla nicht mehr selbst ernähren? Natürlich - Braucht man auch nicht.

Aber wenn man schon immer von "Naturrechten" spricht: Was wäre ein ursprünglicheres "Naturrecht", das Recht zur Selbstversorgung zu unterstellen und den heutigen Gegebenheiten hinsichtlich Arbeitsteilung und Produktivität anzupassen? (Läuft auf ein Grundeinkommen hinaus, das nicht zwangsläufig bedingungslos sein muss)

Aber es gibt ja nicht einmal ein Recht auf Arbeit! Lediglich die Pflicht zu "Maßnahmen" von denen ausschließlich die Bonzenschaft profitiert unter Androhung von Enteignung und "Nahrungssperre" bis zum Tod durch Unterernährung (was bei phlegmatischen Menschen leider passieren kann, bzw. passiert ist).