PecuniaOlet

Deutschland - Flüchtlingsverwertungs GmbH & Co. KG

Neben Daimler Zetsche geiferten auch einige andere Wirtschaftsbosse, denen angesichts des billigen Menschenmaterials der Sabber zwischen den Implantaten stand, während gleichzeitig bereits eine Aufweichung des Mindestlohnes im Billiglohnland Deutschland gefordert wurde, was nicht nur die Deutschen um die Früchte ihrer Arbeit bringt, sondern ganz Europa schadet. http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/nac...

Zetsche im Original: "Ich könnte mir vorstellen, dass wir in den Aufnahmezentren die Flüchtlinge über Möglichkeiten und Voraussetzungen informieren, in Deutschland oder bei Daimler Arbeit zu finden", sagte Zetsche der "Bild am Sonntag". "Die meisten Flüchtlinge sind jung, gut ausgebildet und hoch motiviert. Genau solche Leute suchen wir doch."

Dass sie mit dieser Meinung gegen alle Tatsachen stehen, juckt die Wirtschaftsbosse ohnehin nicht im Geringsten, das ist schließlich Teil ihres Jobs.

Zetsche weiter: "Deutschland kann doch die freien Arbeitsplätze gar nicht mehr allein mit Deutschen besetzen."

In Deutschland sind derzeit ca. 2,8 Millionen Menschen ohne Job. Das Märchen vom Fachkräftemangel kommt hinzu (siehe bereits einmal von mir eingestelltes Video unten). Diese lästigen Tatsachen stören die Flüchtlingsverwurster aber nicht die Bohne. Man kann sie ja schließlich ignorieren oder schlicht "sophisticated" wegdiskutieren.

Den Preis für die Gewinne aller Flüchtlingsverwerter und sonstigen Profiteure zahlt letztlich der arbeitslose Deutsche, der Steuerzahler und Konsument, und letzten Endes dann auch eine hohe Anzahl arbeits- und perspektivloser "Flüchtlinge". Den Preis für schlecht bezahlte Flüchtlinge in Arbeit, die "aufstocken " müssen, zudem wenn die Familie "nachflüchten" sollte, zahlt selbstverständlich auch der Steuerzahler, und mir kommen die Tränen bei dem Argument, dass die Konzerne ja schließlich auch Steuern entrichten.

Darüber hinaus werden Feldbetten, Lebensmittel, Handies, Markenklamotten...etc. sicherlich nicht aus wohltätigen Zwecken oder "ehrenamtlich" zur Verfügung gestellt. Keiner schämt sich der Gewinne, sondern sackt fett ein und erhöht die Preise! Selbst ein Millionär und Schauspieler wollte hier selbiges Talent und seine Geschäftstüchtigkeit unter Beweis stellen, indem er eine Unterkunft finanzieren lassen wollte, um anschließend die gepflegten Fingerchen aufzuhalten. Seine eigene Kohle dabei ins Spiel zu bringen war indes tabu. Ehrensache und Nächstenliebe.

Natürlich sollen Flüchtlinge arbeiten. Aber am besten zu Hause nach Beendigung des Krieges und bei der Reinigung ihrer Unterkünfte - was spräche dagegen?