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Das Atheisten Paradoxon


                                                                                                     Das Atheisten Paradoxon

                                                                                                                  oder: 

                                                                 Die Bibel ist nicht von Gott, deswegen verwenden wir sie gegen ihn.


Wenn Atheisten behaupten:

"In der Bibel steht XY.. das beweist, das Gott nicht existieren kann. (bzw ungerecht oder grausam ist und so einen Gott kann es nicht geben)"

Z.B hier:

http://www.atheismus-deutschland.de/das_lebeben_al...

http://www.atheismus-info.de/atheologisch.html



Beweist dies logisch nicht weniger als die Existenz Gottes.


Beweis:

1.) Atheisten gehen davon aus, dass die Bibel das Wort Gottes ist, dann sind sie keine Atheisten.

2.) Atheisten gehen davon aus, dass die Bibel von Gläubigen (aus ihrer Sicht Spinner) geschrieben wurde, dann können sie nicht deren Schriften verwenden um Gott zu widerlegen = die Bibel wäre ja nicht wahr.

3.) Wenn die Bibel (oder Teile) nicht wahr ist (sind) kann man nicht auf ihr (ihnen) argumentativ aufbauen.

4.) Tut man es doch, ist jedes Argument falsch.

5.) Wenn "Gott existiert nicht" falsch ist,

muss

6.) "Gott existiert" richtig sein.


6.a.) Wenn man "Gott existiert nicht" weg lässt, bleibt lediglich eine Meinungsäußerung über die mit der Definition von Atheismus nichts zu tun hat.

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Anmerkung:
Quelle Wikipedia:  https://de.wikipedia.org/wiki/Argument

Ein deduktives Argument ist dann gültig, wenn die Wahrheit der Prämissen (Voraussetzungen) die Wahrheit der Konklusion (Schlussfolgerung) mit Notwendigkeit nach sich zieht. Wenn die Prämissen wahr sind, dann ist auch die Konklusion wahr.