Martin Müller

Plan zur Rettung der Deutschen

Äußere Mächte erlangen 2017 die Möglichkeit, die Kunden deutscher Genossenschaftsbanken um ihr ganzes Hab und Gut zu bringen.
Die Bundesregierung wird auf Basis dieser drohenden Katastrophe erpresst, inakzeptable Verpflichtungen im Rahmen einer Schuldenunion einzugehen.

Beweis

Um zu beweisen, dass dies tatsächlich hinter den Kulissen stattfindet, und die Bundesregierung geknebelt ist, habe ich ein Los der Fernsehlotterie gekauft.
Wenn am Sonntag 2.10. um 19:28 Uhr im ZDF verkündet wird, dass die 2 Millionen Euro Hauptziehung an Martin Müller aus 70376 Stuttgart geht, dann ist das das Zeichen an Alle, dass meine Behauptung stimmt und mein Plan von „höheren Mächten“ abgesegnet ist. Wenn das Wohl aller Deutschen auf dem Spiel steht, dann wird es einem deutschen Geheimdienst gelingen, diese Lottoziehung entsprechend zu manipulieren, um eine Botschaft an die Menschen zu senden.

Bleibt Frau Merkel im Amt?

Mit Bekanntwerden des folgenden Rettungsplans werden politische Kräfte aktiv, die Frau Merkel aus dem Amt drängen wollen. Ob es sich dabei um Kollaborateure der EU handelt, oder man sich die Lorbeeren dieser Rettung einheimsen will, ist bisher unklar.
Frau Merkel hat bisher wie eine Löwin für die Belange der Deutschen gekämpft. Das kann man anerkennen, indem man sie jetzt die Sache zu Ende bringen lässt.

Rettungsweg

Die Kunden der Genossenschaftsbanken sind durch langfristige Festgeldanlagen an die Institute gebunden, und können sich der Haftung im nächsten Jahr nicht mehr durch Kündigung entziehen. Um den Haftungsfall für die Kunden abzuwenden, müssen diese Banken noch dieses Jahr in die Insolvenz getrieben werden. Dies geschieht folgendermaßen:
Alle Kunden der Genossenschaftsbanken nehmen im Oktober und November hohe Kredite bei Ihren Banken auf. Das Kreditgeld verbleibt zuerst auf den Konten der Banken. Es kann so am Folgetag der Kreditvergabe als Einlage bewertet werden. Auf Basis dieser Einlage kann die Bank wiederum weiteren Kredit vergeben. Die Institute bleiben so solvent, während eine gigantische Summe in Höhe mehrerer Billionen erzeugt wird. Gleichzeitig wird jeder vergebene Kredit an einen Kunden genutzt als Bürgschaft für den nächsten Kredit eines anderen Kunden, bei einer anderen Genossenschaftsbank. Ein simpler Kontoauszug reicht als Beleg der Solvenz des Bürgen aus.
In der Zwischenzeit wird die Bundesbank sich auf den „Katastrophenfall“ berufen, und eine Notwährung drucken. Sie wird Scheine mit einem Nennwert von 1 Million D-Mark drucken.
Anfang Dezember wird die erzeugte riesige Summe dann in Bar in den Scheinen der Notwährung abgehoben.
Am Folgetag werden alle Kunden eidesstattliche Erklärungen abgeben, mit denen sie die Rückzahlung ihres Kredites verweigern bzw. sich als zahlungsunfähig erklären. Die Banken sind dann gezwungen, die Kredite sofort als Ausfälle zu bewerten. Damit sind die Institute sofort insolvent.
Im nächsten Jahr, wenn alles ausgestanden ist, wird die Bundesbank die Notwährung nachträglich für ungültig erklären, was einer automatischen Rückzahlung der ganzen Kreditsumme entspricht. Die Insolvenzverwalter der Banken haben so keine Handhabe gegen die früheren Kunden.

Fragen und Antworten

Warum eine Notwährung?

Es muss vermieden werden, dass das Kreditgeld in den Wirtschaftskreislauf gelangt. Denn das würde eine Inflation auslösen. Gleichzeitig wird so Diebstahl sinnlos gemacht, da jedem klar ist, dass diese Notwährung nur begrenzte Gültigkeitsdauer hat.

Warum sagt die Bundesregierung nichts?

Dieses Haftungsproblem entsteht durch eine EU-Verordnung. Wenn die Bundesregierung die Deutschen warnt, macht sie sich des Hochverrats an der EU schuldig. In EU-Verträgen sind drastischste Strafen für Hochverrat festgelegt worden.
Es darf also keine direkte Aussage der Bundesregierung geben, sondern die Menschen müssen über ein unverfängliches „Signal“ informiert werden.

Warum sind Bürgschaften notwendig?

Banken dürfen laut Gesetz das 10-30-fache der Kundeneinlagen an Kredit vergeben. Und sie gelten erst dann als Insolvent wenn ein Großteil dieser Kreditsumme als verloren gilt.
Jeder Kunde muss also einen Kredit über 10 Millionen Euro aufnehmen, um sicher zu sein, dass die Banken später tatsächlich in die Insolvenz gehen.
Die Banken sind natürlich per Gesetz verpflichtet, bei solchen Summen Sicherheiten zu verlangen. Deshalb sind Bürgschaften notwendig. Durch die Notwährung sind sie jedoch völlig ohne Risiko, da die Auszahlung der Kredite nachträglich für ungültig erklärt wird.

Wo bekomme ich ein neues Konto?

Durch den Katastrophenfall legitimiert wird für jeden Deutschen ein Konto direkt bei der Bundesbank angelegt. Auf dieses Konto können sie ihre Gehalts-/Lohnzahlungen und alle Lastschriften umziehen. Um dies zu erleichtern bekommen alle Kunden einen Onlinebanking-Zugang bei ihrer alten Bank. Es wird gerade eine Software erstellt, die diese Onlinezugänge nutzt, um alle notwendigen Schreiben zu erzeugen, so dass sie diese nur noch unterschreiben müssen.

An Geldautomaten können sie ihren Personalausweis nutzen. Die Hardware dieser Automaten ist in der Lage diesen zu lesen. Auch hier ist eine Softwareumstellung im Gange, damit sie mit ihrem Personalausweis behelfsmäßig Bargeld von ihrem Notkonto bei der Bundesbank abheben können.
Benutzen sie ihre bisherige PIN-Nummer einfach mit ihrem Personalausweis.

Im täglichen Gebrauch nutzen sie bitte Bargeld.

Wie wird das Ganze organisiert?

Am 3.10. werden alle Deutschen sich in ihren Gemeinden und Ortsteilen versammeln, und ein dreiköpfiges Orga-Team wählen. Dieses wird die Abwicklung des Plans koordinieren.
Dieses Orga-Team wird in der ersten Woche alle Gymnasialschüler der Jahrgangsstufe 12 als Helfer rekrutieren.

Die Ärzte unseres Landes sind aufgerufen, die Personen des Orga-Teams für drei Monate krank zu schreiben, damit diese sich voll dieser Aufgabe widmen können.

Das Orga-Team wird sie zur Kreditaufnahme bei der Bank persönlich begleiten. Das Orga-Team und seine Helfer werden auch ältere Menschen beim Umzug ihrer Konten unterstützen.

Spielen die Banken da mit?

Die betroffenen Banken werden ohnehin im nächsten Jahr durch äußere Kräfte in die Insolvenz getrieben. Es ist den Instituten daher natürlich ein Anliegen, jetzt im Sinne ihrer Kunden zu handeln, und diese vor dem finanziellen Untergang zu bewahren.

Gleichzeitig sind die Institute auch von internationalen Gesetzen und Vorgaben geknebelt. Sie müssen daher „Dienst nach Vorschrift“ machen. Dennoch werden sie alle Möglichkeiten ausschöpfen um zum Erfolg dieses Plans beizutragen.

Und wenn das Ganze doch nicht stimmt?

Dann habe ich mich bis auf die Knochen blamiert. Aber wenn so viel auf dem Spiel steht, kann man die Zerstörung des eigenen Egos schon mal in Kauf nehmen.

Buddha soll ja sinngemäß gesagt haben: „Mit dem Ende des Egos erlangt der Mensch die größte Freiheit.“ Dann lege ich das Ganze unter spiritueller Entwicklung ab, und bedanke mich bei Ihnen für ihre Mitwirkung daran.