Die Ruhrbesetzung 1923 (Teil 1) – erster Feldversuch des Genozids an den Deutschen?

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Die letzten Tage habe ich damit verbracht mich intensiver mit der Vergangenheit unseres Volkes zu beschäftigen. Eine meiner wichtigsten Erkenntisse ist, daß sich Geschichte ständig wiederholt – es ändern sich nur Details, wie Orte, die entspr. Akteure und der technische Fortschritt, also die Mittel, die von den selbsternannten “Lenkern des Weltgeschehens “zur Umsetzung ihrer Ziele verwendet werden. Aber im Großen und Ganzen sind diese Mächte, die die Fäden im Hintergrund in der Hand halten nicht sonderlich kreativ.

Ganz nach dem Motto: Solange ein Plan funktioniert, wieso sollte man ihn dann ändern?

Nach 90-100 Jahren lebt sowieso fast niemand mehr aus dieser Zeit und durch die Zerstörung von historischen Aufzeichnungen kann ein und derselbe Plan immer wieder verwendet werden – bis das Ziel erreicht wurde.

Deshalb finde ich es äußerst wichtig, sich mit der Vergangenheit zu beschäftigen, um zu verstehen wie sich die Dinge damals entwickelt haben und aufgrund dieser Erkenntnisse sein Handeln in der Gegenwart und Zukunft zu bestimmen:

  • Welche Methoden hat der Feind angewendet, um uns zu unterdrücken und unsere Anzahl zu dezimieren?
  • Wie haben unserer Vorfahren reagiert?
  • Waren ihre Gegenmaßnahmen erfolgreich oder nicht?
  • Und wenn nicht, was waren die Fehler, die sie begangen haben?
  • Wie können wir, die heutigen Generationen daraus lernen und es besser machen?

Das ist auch der Grund warum alte Bücher, Denkmäler, Filme, etc. nach und nach vernichtet werden mit den fadenscheinigen Begründungen sie wären “rassistisch”, “menschenfeindlich”, “unzeitgemäß”, … Es geht darum uns von unseren Wurzeln zu trennen, damit wir nicht aus dem Erfahrungsschatz unserer Vorfahren lernen können und so immer manipulierbar und vor allem beherrschbar bleiben.

Momentan lese ich einen Erlebnisbericht über die Zeit der Ruhrbesetzung. Falls jemand nicht weiß, was damit gemeint ist, hier eine kurze Erklärung:

Die Ruhrbesetzung (auch Ruhreinmarsch oder Ruhrinvasion genannt) bezeichnet den Höhepunkt des politisch-militärischen Konfliktes, der 1923 zwischen dem Deutschen Reich und Frankreich sowie Belgien stattfand. Beide Länder hatten mit Besatzungstruppen im Ruhrgebiet interveniert.

Wegen der sich verschärfenden wirtschaftlichen Probleme des Deutschen Reiches verzichteten die Alliierten im Jahr 1922 auf Reparationszahlungen in Form von Geld und forderten stattdessen Sachleistungen (Stahl, Holz, Kohle) ein. Am 26. Dezember stellte die alliierte Reparationskommission dann einstimmig fest, dass Deutschland mit den Reparationslieferungen im Rückstand war. Als am 9. Januar 1923 die Reparationskommission erklärte [Anm: Wohl eher “unterstellte”], die Weimarer Republik halte absichtlich Lieferungen zurück (unter anderem seien 1922 nur 11,7 Millionen statt der geforderten 13,8 Millionen Tonnen Kohle und nur 65.000 statt 200.000 Telegraphenmasten geliefert worden), nahm Frankreich dies zum Anlass, in das Ruhrgebiet einzumarschieren.

Zwischen dem 11. und dem 16. Januar 1923 besetzten französische und belgische Truppen in einer Stärke von zunächst 60.000, später 100.000 Mann das gesamte Ruhrgebiet bis Dortmund. Vorübergehend wurden im Frühjahr und Sommer desselben Jahres auch Teile des bergischen Industriegebiets von französischen Verbänden besetzt, namentlich Remscheid und Lennep (März 1923 bis Oktober 1924) sowie kurzzeitig auch Barmen (Juli 1923).

Vor ein paar Jahren wußte ich selbst nicht, daß nach dem 1. Weltkrieg so etwas wie eine französische Besatzung im Ruhrgebiet stattfand. Soviel zum Geschichtsunterricht in den BRD-Schulen – und bis gestern dachte ich: “Da sind französische und belgische Soldaten einmarschiert – fertig.

Das stimmt aber nur teilweise. Bei meinen Recherchen bin ich auf folgendes gestoßen:

Die Reaktionen auf den Einsatz von Kolonialtruppen auf Seiten der Alliierten gehören zu den dunkelsten Kapiteln der Besatzungszeit im Rheinland. In vielen rheinischen Städten wurden, vor allem auf französischer Seite, Kolonialtruppen – in der Mehrzahl aus Nordafrika – eingesetzt. Insgesamt dürfte es sich um circa 30.-40.000 schwarze Soldaten gehandelt haben. Anlässlich der französischen Besetzung des Maingaus im April 1920 erfuhr die deutsche Öffentlichkeit erstmals von dem Einsatz schwarzer Kolonialtruppen auf Seiten der Alliierten. In weiten Teilen der einheimischen Bevölkerung kam es in diesem Zusammenhang zu Unmutsäußerungen[…] durch die schwarzen Soldaten kam es vermehrt zu sexuellen Übergriffen und Grausamkeiten gegenüber der einheimischen Zivilbevölkerung. Es gab zahlreiche Petitionen, in denen sich deutsche Bürger gegen eine Stationierung schwarzer Truppen aussprachen, welche selbstverständlich von den Besatzern ignoriert wurden.

Recht bald nach Bekanntwerden des Einsatzes schwarzer Besatzungstruppen legten alle Reichstagsfraktionen mit Ausnahme der radikalen Linken der Reichsregierung eine Interpellation vor:

„Franzosen und Belgier verwenden auch nach Friedensschluß farbige Truppen in den besetzten Gebieten der Rheinlande. Die Deutschen empfinden diese mißbräuchliche Verwendung der Farbigen als eine Schmach und sehen mit wachsender Empörung, daß jene in deutschen Kulturländern Hoheitsrechte ausüben. Für deutsche Frauen und Kinder – Männer wie Knaben – sind diese eine ernsthafte Gefahr. Ihre Ehre, Leib und Leben, Reinheit und Unschuld werden vernichtet. Immer mehr Fälle werden bekannt, in denen Farbige Truppen deutsche Frauen und Kinder schänden, Widerstrebende verletzen, ja töten. Nur der kleinste Teil der begangenen Scheußlichkeiten wird gemeldet. Schamgefühl, Furcht vor gemeiner Rache schließen den unglücklichen Opfern und ihren Angehörigen den Mund. Auf Geheiß der französischen und belgischen Behörden sind in den von ihnen besetzten Gebieten öffentliche Häuser errichtet, vor denen farbige Truppen sich scharenweise drängen, da dort sich deutsche Frauen ihnen preisgegeben! Diese Zustände sind schandbar, erniedrigend, unerträglich!

Sind diese menschenunwürdigen Vorgänge der Reichsregierung bekannt? Was gedenkt sie zu tun?“

[Anm: Mal wieder diese dämliche Frage: “Was gedenkt die Regierung zu tun??” Typisch deutscher Michel: Dasitzen, sich demütigen und ausrauben lassen, zusehen wie Frauen und Kinder mißbraucht werden und trotzdem untätig bleiben und nach “der Regierung” rufen wie ein kleines, unmündiges Kind.

Zum Glück kam dann eine Phase, in der solchen Entwicklungen kräftiger und aktiver Widerstand von der gesamten Volksgemeinschaft entgegen gebracht wurde.]

Häuser, in denen deutsche Frauen sich den Invasoren “preisgeben”. Da fällt mir spontan diese Meldung ein:

Pfarrer fordert Gratis-Prostituierte für Asylbewerber

Zurück zur Ruhrbesetzung 1923:

Hier noch ein interessanter Auszug aus der Vossischen Zeitung:

Neue Bluttaten. In Trier wurde ein taubstummes Kind, das nach dem Verlassen der Kirche in eine Abteilung farbiger französischer Soldaten hineingeriet, weil es die heranmarschierenden Truppen nicht gehört hatte, von einem Spahi durch einen Kolbenschlag auf den Kopf getötet. Ein Passant, der den die Abteilung führenden Offizier auf den Vorfall aufmerksam machte, wurde sofort verhaftet.

Der Blogwart sagt, daß diese Theorie vom Minderwertigkeitsgefühl Farbiger gegenüber Weißen absurd, haltlos und ohne jeden wissenschaftlichen Wert ist. Sie fühlen sich einfach ausgegrenzt und fern jeder Teilhabe am Umgang der Deutschen untereinander und wenn weiße Frauen vor ihnen schreiend wegrennen, dann ist das schon entwürdigend.

Das ist keine Willkommenskultur! Nicht wahr?😉

Ist das nicht der Wahnsinn? Alles wiederholt sich! Sicherlich kann man 40.000 nordafrikanische Invasoren nicht mit den Massen vergleichen, die heute in unser Land strömen – aber ich vermute, das war damals ein erster Feldversuch, der jedoch durch die politischen Entwicklungen und den massiven Widerstand in der Bevölkerung auf Eis gelegt werden mußte.

Und nachdem das deutsche Volk nach der Kapitulation 1945 nun über 70 Jahre weichgekocht, separiert und manipuliert wurde, können unsere Feinde ihre Genozid-Pläne nun im großen Maßstab durchziehen. Und wie wir alle sehen können ist der Widerstand in der einheimischen Bevölkerung so gut wie nicht mehr vorhanden. Im Gegenteil, durch das alliierte “Umerziehungsprogramm” hilft die einheimische Bevölkerung auch noch mit aller Kraft bei der eigenen Vernichtung mit – das “induzierte Irresein” in höchster Vollendung:

Willk-wahnsinn

Eines hat sich jedoch verändert:

Früher, zur Zeit der Ruhrbesetzung, hingen noch Plakate wie dieses an jeder Ecke:

Plakat

Heutezutage sieht die Nachricht / Aufforderung der jew. Regierungen an deutsche / schwedische Frauen anders aus:

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“Familie Deutschland” – Werbekampagne der Bundesregierung

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Video “Blanda Upp” (übers. “mischen”) – produziert von SVT – die öffentlich-rechtliche Fernsehgesellschaft Schwedens

Was für eine kranke Scheiß-Welt! Ich hoffe den Tag zu erleben, an dem dieser Wahnsinn mit Feuer und Schwert vom Angesicht dieser Erde gefegt wird.

Und das Geschmeiß, das all dies geplant hat und deren willige Erfüllungsgehilfen sei es in Politik, Militär, Medien oder anderen “Einrichtungen” werden sich wünschen dann schon tot zu sein.

Wie ihr also sehen konntet ist die Idee der Vermischung und der geplante Genozid nicht nur von langer Hand geplant, sondern wurde schon in kleinem Maßstab vor ca. 90 Jahren auf deutschem Boden ausgetestet. Nur damals gab es noch genügend deutsche Männer mit Eiern in der Hose und deutsche Frauen, die noch so etwas wie National- und Rasse-Stolz hatten.

Soviel zu Teil 1. Im zweiten Teil werde ich anhand einiger Textpassagen aus den Erlebnisberichten während der französischen Ruhrbesetzung darstellen, wie unsere Vorfahren in diesen für sie schwierigen Zeiten zurecht gekommen sind, was sie gegen ihre Unterdrückung unternommen haben und vor allem was ihre Motivation war.

In diesem Sinne…