Sie könnten sich nicht von liebgewordenen Vorstellungen trennen,

dass der "Staat" die Dinge für einen regelt. Dass man überhaupt einen Staat (als "Übervater") braucht. Dass ohne Staat Anarchie und Chaos herrschten. Dass Menschen in Kleinfamilien oder als Singles leben (Generationen getrennt). Dass Produktionsmittel Privateigentum sein müssen. Dass der Kapitalismus zwar Fehler aufweist, aber dennoch keine Alternative bietet. Dass es eines (oder zweier) Vollzeitarbeitsplatzes/-plätze bedarf, um den Lebensunterhalt bestreiten zu können. Dass (allzu große) Kumulation von Kapital und Eigentum letztlich niemandem schadet. Dass Geld von Banken geschöpft werden muss..........

Dass man das Paradies nicht auf der Erde suchen soll, und jeder Versuch, sie in ein solches zu verwandeln, in einer Hölle endet.

Besonders letzter Satz kommt Patriarchen aller Art mächtig entgegen. Das ist die patriarchale Verschwörungstheorie schlechthin.

("Du wirst Dein Brot immer im Schweiße Deines Angesichts verdienen müssen - Du armer Sünder!" - Denn das Paradies auf Erden ist und bleibt uns vorbehalten.)