Reisebericht

Santorini - eine einmalige Insel...

Eine gewaltige Vulkankatastrophe hat vor 3500 Jahren eine Insel geschaffen, wie man sie sonst nirgends auf der Welt findet: Santorin. Über dem vielfarbigen Kraterrand - in schwindelerregender Höhe - haben die furchtlosen Inselbewohner wie hier in Oia ihre Häuser in den Bims der Steilhänge gebaut. Viele der in den weichen Tuff gegrabenen Höhlenwohnungen wurden nach dem Erdbeben von 1956 wieder bewohnbar gemacht und sind inzwischen so wie auch unsere Hotelanlage eine lukrative Einnahmequelle ihrer Besitzer.

Gern flaniert man im Labyrinth der Gassen von Oia, zwischen an den Fels gedrückten Häuschen mit den erstaunlichsten Formen, mit schmucken Kapellen und prächtigen, verfallenen Herrenhäusern. Dieser vielleicht schönste Ort Santorins wurde durch das Erdbeben von 1956 besonders stark zerstört.

Während einer ganztägigen Bootsfahrt zum noch tätigen Krater der Insel Nea Kameni hat man immer wieder wunderschöne Ausblicke auf die am Steilhang liegenden Ortschaften entlang der farbigen Kraterwände.

Die erst 1707 bei einem Vulkanausbruch entstandene Insel ist mit ihrer schwarzen Steinwüste von beeindruckender Bizarrheit In etwa 25 Minuten erreicht man den Georgskrater, aus dem an einigen Stellen schwefelhaltige Dämpfe aufsteigen.

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