Also war es womöglich so:

Drei Viertel der europäischen Bevölkerung sind wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge genetisch mit den Basken, den Nachkommen der Cro-Magnon Menschen, der ersten europäischen Gattung des "Homo-Sapiens", verwandt.

Andererseits stammen auch zwei Drittel aller europäischen Männer von lediglich einer Handvoll indogermanischer Invasoren aus den Steppen Zentralasiens ab (Anatolien oder Südrussland).

Die kriegerischen Indogermanen hinterließen neben ihren Genen und dem Patriarchat auch ihre Sprache,welche die einheimischen Sprachen ( dem Baskisch verwandte) verdrängte. 

Das dominante Herrenvolk drückte den vormals überwiegend friedlichen und matriarchalen Gesellschaften Europas und den Ureinwohnern Indiens und Persiens also ihren geistigen Stempel auf und gaben den entscheidenden "Drive" zur kulturellen Entwicklung des antiken Griechenlands, des alten Indiens und Persiens. Sie schwangen sich dort zur dominierenden und regierenden "Herrenrasse" (arya=die Edlen, Besten) empor, was noch heute im Kastensystem (Casta= Rasse) Indiens nachwirkt, das wohl dazu geschaffen wurde, eine Vermischung ursprünglicher Invasoren mit der Urbevölkerung zu vermeiden.

In matriarchalen Gesellschaften werden keine Frauen vergewaltigt oder unterdrückt, Sexualität nicht verdrängt oder verteufelt.

Alice Schwarzer, die moderne Wissenschaft, das Perfide Albion und amerikanische Neocons wären ohne die indogermanische "Herrenrasse" (die sich stets in der Minderheit befand) wohl undenkbar gewesen.

Es wäre interessant zu wissen, was aus der Welt ohne dieses kriegerische Volk geworden wäre.