Klima-Lüge: Deutscher Wetterdienst (DWD) schweigt öffentlich über die langjährige Abkühlung in Deutschland

 Deutscher Wetterdienst (DWD) schweigt öffentlich über die langjährige Abkühlung in Deutschland

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Die Grafik, gezeichnet nach den Daten des Deutschen Wetterdienstes, zeigt deutlich eine Abkühlung. Diese Abkühlung ist robust und kein statistischer Ausreißer.

Angekündigt war einmal eine Wärmezunahme um 0,4 Grad. Tatsächlich jedoch beträgt die Abnahme 0,4 Grad.

Die kleine eingeblendete Grafik zeigt, dass der C02-Gehalt in der Atmosphäre weiter zunehmend ist. Trotz C02-Zunahme fallen die Temperaturen.

Hinweis: Weltweit gibt es eine Stagnation der Durchschnittstemperatur im gleichen Zeitraum.

In der Presserklärung des DWD Jahresrückblick: Deutschlandwetter im Jahr 2013 findet sich davon kein Wort, wie sich jeder selbst überzeugen kann:

http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&_pageLabel=dwdwww_menu2_presse&_nfls=false

In einer Presseerklärung des DWD von 2012 heißt es sogar unrichtigerweise:

„Der langfristige Trend zu steigenden Temperaturen ist in Deutschland und weltweit ungebrochen.“

03.05.2012, Pressemeldung des DWD, Zitat Vizepräsident des Deutschen Wetterdienstes (DWD), Dr. Paul Becker

Inzwischen hat die Pressestelle des DWD mir gegenüber die Richtigkeit der Daten und des Trendes bestätigt.

Eine Nichtveröffentlichung wird sinngemäß wie folgt begründet: „17 Jahre sind kein statistisch aussagekräftiger Zeitraum“, so per E-Mail.

Anmerkung: 17 Jahre sind mehr als die Hälfte des Zeitraumes für die Klimadefinition (30 Jahre) und damit natürlich relevant.

Eine zentrale Frage lautet: Warum wird die Öffentlichkeit nicht informiert?