Unsere "Nächstenliebe", "Toleranz" und "Moral" ist Privatsache

Eine staatliche Anordnung derselben von kriegsschürenden, hetzenden und verlogenen Politikern und Eliten, die Moral predigen,während sie die Sektkorken knallen lassen, entspricht einer nicht hinnehmbaren Einmischung in private Angelegenheiten und einer Entwürdigung dieser ohnehin durch ständigen Missbrauch schon lau gewordenen und sinnentleerten Begriffe.

Was sind denn öffentlich geforderte Moral und Toleranz anderes als die Mittel einer lediglich am eigenen Wohl interessierten, völlig "unmoralisch" herrschenden Minderheit, die Massen ohne Waffen, Gewalt, hohe Kosten und viel Aufwand unter Kontrolle zu halten?

Es ist völlig natürlich und gesund, dass das Wohl und die Zukunft unserer Kinder vor dem Wohl Dritter steht, die wir nicht einmal kennen, und von denen uns eine gewisse Anzahl sogar feindlich und respektlos gegenübersteht. Das ist Moral. Und die kann ich auch begründen.

Wie sollte ich denn "die andere Moral" begründen? Komme ich dann in die Hölle, wenn ich mich nicht zur "Fremdenliebe" bekenne? Dann lieber in die Hölle als die Zukunft meiner Nachkommen zu verraten. Das ist die größere Hölle. Bin ich dann "böse und egoistisch"? Ja und? Stratfor Chef Friedman war so frei, zu bekennen, dass die (Geo) Strategie der USA alles andere als "moralisch" sei. Weshalb soll ich als Einzelner dann eine Neigung zur Selbstzerstörung zeigen?

Und seht sie Euch doch mal an, diese Bulldoggen antideutscher Moral wie etwa Kahane, Roth, Ramelow, Hofreiter.......etc. Wirken die überzeugend, edel, hülfreich und gut?

Oder doch eher wie eine Horde ressentimentbeladener, notgeiler Priester, die Glück, Lust, Wohlgeratenheit und Reichtum anderer nicht mehr mit ansehen können?