So sieht es doch aus! Davon bin ich als "Macho" überzeugt!

"[....] Dann brach vor nur 5 bis 6000 Jahren die Katastrophe über die Menschheit herein. Indoeuropäische Männerhorden überrannten mit brachialer Gewalt die friedlich prosperierenden Städte und Siedlungen Mesopotamiens, Syriens und Ägyptens und begannen ihren Terror über die Welt zu verbreiten. Es war der Beginn des Patriarchats in dem wir heute leben; eine Welt voller Gewalt, Grauen und Schrecken. Ein Vergleich des heutigen Terrors mit dem was damals geschah, drängt sich auf und ist wohl nicht weit von der Wirklichkeit entfernt. Islamisten sind daran die totalitäre Diktatur eines patriarchalen Superstaates zu erschaffen.

Opfer des Patriarchats wurden alle, sowohl Frauen als auch Männer und Kinder. Das Patriarchat hat seit seiner Machtnahme alle im Würgegriff. Gewalt, Krieg, Unterdrückung, Ausbeutung und Drohungen beherrschen das politische, soziale und religiöse Leben. Durch Indoktrination wurden die Menschen manipuliert, ihr Denken, ja ihre eigene Wahrnehmung durch die patriarchale Ideologie, verzerrt, verdreht, vergiftet, hirngewaschen und desensibilisiert. Das Patriarchat – seine Ideologien wurden von alten Männern ersonnen und mit Gewalt durchgesetzt – indoktriniert und polemisiert und macht viele Jugendliche und junge Männer verrückt, bereit die Welt und sich selbst in die Luft zu sprengen. Es zerstört die mütterlichen Werte, verdummt die Frauen und macht sie kaputt; sie kennen ihren eigenen Wert nicht mehr. Das Patriarchat brachte die Wende, vom Frieden in den Krieg, von der Freiheit in die Diktatur, von der Ordnung ins Chaos und die Barbarei.

Der IS ist der jüngste Sohn des Patriarchats

«Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben. Man kann die Lüge so lange behaupten, wie es dem Staat gelingt, die Menschen von den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen der Lüge abzuschirmen. Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen. Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge, und daher ist die Wahrheit der größte Feind des Staates.» (Joseph Goebbels)

»Reichs­propaganda­minister Joseph Goebbels steht noch heute beispielhaft für die Manipulation der Massen. Mit einer Mischung aus Lüge, Desinformation, Propaganda und Hassreden gelang es ihm, das ›Weltjudentum‹ als Feindbild aufzubauen, das wiederum der Legitimierung von Krieg und Gewalt diente.« (›Gehirnwäsche‹ Wikimannia)

In der gleichen Art und Weise bauen heute Islamisten das Feindbild von den ›Ungläubigen‹ auf, verbunden mit der Ideologie des Glaubens an ihren Gott, denn sie wissen, die effizienteste Wirkung auf das Denken, Fühlen und Verhalten der Menschen hatten die patriarchalen Religionen in ihren verschiedenen Erscheinungsformen des abrahamitischen Monotheismus von Anfang an. Von diesem Wissen profitieren die Hassprediger und Anwerber des IS.

Die Vergangenheit ist nicht vorbei, sie bestimmt unsere Gegenwart

Die Götter des Judentums, des Christentum und des Islam sind nicht die gleichen – was durch die ständigen Kämpfe, Kriege und den Terror der religiösen Fanatiker vollauf bestätigt wird. Alle patriarchalen Religionen gehen auf die indoeuropäischen Eroberer und ihre Priesterkasten zurück. Es gibt eine geradlinige Verbindung von Abraham über den Judaismus bis zum Stammbaum Mohammeds; sie gehören alle zum indoeuropäischen Stamm der Horiter/Hurriter/Kurriter/Qurai, der vom Norden bis nach Arabien vordrang. Das vorislamische Matriarchat in Arabien – das schon durch die Anwesenheit jüdischer und christlicher Einwanderer unterminiert war – und die matriarchale Göttinnen-Trinität wurden durch Mohammed endgültig und vollständig zerstört. (s. ›Das Matriarchat in Arabien‹)
Nach den Eroberungen Mesopotamiens, Syriens und Ägyptens vor rund 5000 Jahren wird der sogenannte Volksglauben der indigenen Bevölkerung allmählich untergraben und durch neue Mythen und neue Götter überlagert. Nicht mehr die vergöttlichte Urahne, die Große Göttin, nicht mehr der Glaube an eine Wiedergeburt aus der Frau, nicht mehr die Mütter und die mütterlichen Werte stehen im Mittelpunkt der Verehrung. Unter Zwang und Hirnwäsche wird die Menschheit in der Ideologie von männlichen Göttern gehalten, einer hirnrissigen Tyrannei von Drohungen, Gesetzen, Vorschriften und abstrusen Versprechungen von allmächtigen Göttern und unfehlbaren Männern, ihrem Ebenbild auf Erden. Über den erschütternden Verlauf dieser ›Bekehrung‹ berichtet die Bibel, das Geschichts- und Legendenbuch zur Entstehung des bluttriefenden Patriarchats, in brutalsten Szenen.

Mittels der patriarchalen Religionen wird die Masse kontrolliert und ruhig gehalten[.....]"