https://messerattacke.wordpress.com/kriminalstatistik

SICHERUNG von messerattacke.wordpress.com da gelöscht! Sektion KRIMINALSTATISTIK-speichert es euch als Texdatei mit Word etc.!

  • Da die Seite selbst bei webarchive.org gelöscht wurde-wo angeblich alles AUF EWIGKEITEN gespeichert bleibt-hier eine Sicherung die ich hier fand:http://kriminalstatistik4.rssing.com/chan-14939263/all_p4.html


    05/06/13--14:06: Von: Alf
  • Der SPIEGEL1997:

    Hannelore Schulz-Schönberg, Lehrerin an der Schule "Königstraße" in Hamburg-Altona (Ausländeranteil: 65 Prozent), hat häufig miterlebt, wie solche Kämpfe ausgehen: "Meist gewinnen die Türken, denn die treten immer in Gruppen auf und sind besser organisiert."

    Nach einer bisher unveröffentlichten Umfrage in einer Großstadt Nordrhein-Westfalens sind inzwischen mehr als 40 Prozent der Bewohner der Ansicht, daß "sich die Deutschen im eigenen Land gegen die vielen Ausländer wehren müssen". 1995 glaubte das lediglich ein Viertel der Befragten.

    Verstärkt wird dieses Gefühl durch die täglichen Nachrichten über Straftaten von Ausländern. Wenn

    * rumänische Banden allein in den letzten vier Wochen im norddeutschen Raum 45 Tresore knacken;

    * Osteuropäer und Türken die Reviere an der Hamburger Reeperbahn unter sich ausschießen und dabei in einem Jahr 20 Tote und 40 Verletzte auf dem Pflaster liegen;

    * der Türke Mulis P. in der vergangenen Woche nach Deutschland ausgeliefert wurde, weil er mit seiner 500 Mann starken Bande allein zwischen 1988 und 1990 rund 90 000 Kurden nach Deutschland geschmuggelt haben soll; und

    * die Kieler Industrie- und Handelskammer ihre Mitglieder über den Umgang mit Schutzgelderpressern per Faltblatt informieren muß,

    ist bei vielen der erste Reflex: Deutschland verkommt zum Ausplünderungsland.

    Zwar ist die Ausländerkriminalität insgesamt rückläufig, doch im Bereich der Organisierten Kriminalität, bei Gewaltdelikten und Diebstahl ist der Anteil verurteilter ausländischer Täter überproportional hoch. Er stieg von 1990 bis 1995 bei Mord von 25,5 auf 34,4 Prozent, bei Raub und Erpressung von 27,7 auf 39,1 Prozent und bei schwerem Diebstahl von 18,7 auf 28,4 Prozent.

    64 Prozent aller Delikte Organisierter Kriminalität wurden, so die Polizeistatistik, von Ausländern begangen. "Diesen Gruppen", postuliert Kanther, "habe ich den Kampf angesagt."

    "Die Konflikte, die einen ethnischen Hintergrund haben, nehmen zu."

    Neco Çelik, 25, Erzieher im Jugendzentrum Naunynritze in Berlin-Kreuzberg, Anfang der neunziger Jahre selbst Mitglied in der Jugendgang "36 Boys", kennt die wachsende Gewaltbereitschaft der Kids im Kiez. "Die Jungs sind zu allem bereit", sagt Çelik...

    Die entsprechenden Taten machen immer wieder Schlagzeilen:

    * Am 20. März stach der 16jährige Hüseyin D. zwei Libanesen nieder und verletzte einen von ihnen tödlich. Grund: Einer der Libanesen hatte die deutsche Freundin des Türken angeblich aufdringlich angestarrt.

    * Im Oktober 1996 schlug ein 20jähriger Türke in einem Park in Berlin-Kreuzberg einen deutschen Jogger brutal zusammen. Der Läufer hatte sich darüber beschwert, daß der Türke mit seinem Mercedes auf einem für Spaziergänger bestimmten Weg fuhr.

    * Im Oktober 1995 fiel in Berlin-Friedrichshain eine Bande türkischer Jugendlicher mit Messern und Latten über den 15jährigen Sebastian E. her. Die Täter stachen den deutschen Schüler 21mal mit Messern in Brust und Bauch. Das Opfer überlebte.

    * Im Mai 1996 überfielen 20 junge Türken und Bosnier mit dem Ruf "Wir hassen Deutsche" Besucher einer Techno-Party in München-Riem und raubten die Gäste, 15- und l6jährige Jugendliche, aus.

    * Der Überfall eines 30 Mann starken türkischen Terrortrupps auf eine Fete in Berlin-Kreuzberg endete für einen jungen Thai tödlich - er wurde mit einer angespitzten Eisenstange durchbohrt. Sechs weitere Gäste erlitten schwere Verletzungen durch Messerstiche.

    Arvid, 19, Schüler aus Hamburg-Altona, sieht das ähnlich, glaubt aber dennoch, daß ein "Zugangsstopp" sinnvoll sei. "Die sind einfach, wie sie sind", sagt er, "wenn du einen aus Versehen anrempelst, kriegst du sofort eine aufs Maul - und wenn du einmal gewinnst, dann verlierst du hundertprozentig beim nächstenmal. Die treten nämlich immer in Rudeln auf."

    Übten 1973 noch 91 Prozent der in Deutschland lebenden Türken eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit aus, waren es 1993 nur noch 29 Prozent -

    "Das Türkentum ist unser Körper, unsere Seele ist der Islam. Ein seelenloser Körper ist ein Leichnam." 57 Prozent der repräsentativ befragten Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 21 Jahren stimmen dieser in deutschen Ohren befremdlich klingenden These zu. 41 Prozent sind bereit, als militante Muslime gegen "Ungläubige" körperliche Gewalt einzusetzen.

    Die Gewaltkriminalität ausländischer Jugendlicher habe, so Pfeiffer, seit 1985 "kontinuierlich und stark zugenommen". In den alten Bundesländern stieg der Anteil tatverdächtiger "nichtdeutscher Jugendlicher" bei Raub, räuberischer Erpressung und räuberischen Angriffen auf Kraftfahrer laut Bundeskriminalamt von 1994 auf 1995 um 36,2 Prozent auf 3603 Delikte. "Im Gewaltbereich", sagt Christine Burck, Expertin des Berliner Landeskriminalamtes für Jugendgruppengewalt, "sind junge Türken überproportional vertreten."

    Allein der Kokainkonsum bei den Türken-Kids in der Hauptstadt habe sich mehr als verdoppelt. Etwa zehn Prozent, schätzt Kaya, seien körperlich oder psychisch abhängig von Drogen.

    Eine "riesengroße Angst" vor Revolten seiner Landsleute hat Kazim Aydin, der Vorsitzende der Föderation Türkischer Elternvereine in Deutschland

    Viele der jungen, aus der Türkei eingeflogenen Ehefrauen können noch nicht einmal Türkisch lesen und schreiben. Nach einer Unesco-Statistik sind rund 27 Prozent der Frauen in der Türkei Analphabeten.

    Ein Drittel der jungen Türken in der deutschen Hauptstadt schafft nicht einmal den Hauptschulabschluß.

    Im Mai vergangenen Jahres lieferten sich auf dem belebten Hohenzollernring zwei türkische Jugendbanden eine Schießerei, nach der mehrere Jugendliche "mit Durchschüssen, Steckschüssen und Streifschüssen" in Krankenhäuser eingeliefert wurden. Sausen: "Die fochten für Hintermänner um die Marktanteile im Kölner Nachtleben."

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8694129.html

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  • 05/07/13--13:23: Von: Kurt
  • Das FBI muss mächtig islamophob sein: Von den 32 Personen auf der „Most Wanted“-Liste sind 30 Muslime.

    The FBI has published a list of Most Wanted Terrorists (to which Bill Ayres' friend Joanne Chesimard was added on Thursday). There are 32 names on the list. The two prominently placed at the top of the list are the only non-Muslims.

    http://israelmatzav.blogspot.de/2013/05/not-all-mu...

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  • 05/17/13--07:32: Von: hans
  • 17.03.02 Ausländer in deutschen Gefängnissen kosten jährlich 600 Mio. Euro

    Hessens Justizminister Wagner fordert erleichterte Abschiebung krimineller Straftäter in ihr Heimatland. Ausländeranteil in U-Haft bis zu 60 Prozent Von Jochen Kummer

    Der hessische Justizminister Christean Wagner (CDU) fordert eine schnellere Abschiebung ausländischer Straftäter zur Haftverbüßung in ihrem Heimatland. "Allein in Hessen sitzen rund 2700 ausländische Gefangene in den Justizvollzugsanstalten ein und jeder dieser ausländischen Gefangenen kostet jährlich den deutschen Steuerzahler 30.000 Euro", sagte er WELT am SONNTAG. Für die 2700 Ausländer summieren sich die Ausgaben auf 81 Millionen Euro pro Jahr. Bundesweit sind es für 20.000 Ausländer 600 Millionen Euro für das Land Hessen.

    Die Situation in den dortigen Haftanstalten eskaliert: Inzwischen sind rund 45 Prozent der insgesamt etwa 6000 Gefangenen ausländische Straftäter aus mehr als hundert Nationen plus sechs Prozent Russlanddeutsche. Seit 1985 hat sich der Anteil der Ausländer in Gefängnissen nahezu verdoppelt. Die meisten sind Türken (19,2 Prozent). Der Ausländeranteil an der Bevölkerung in Deutschland beträgt laut offizieller Statistik 8,9 Prozent.

    In der Untersuchungshaft Hessens beträgt der Anteil der Ausländer sogar rund 62 Prozent. Bei ausländischen Tatverdächtigen wird häufig Fluchtgefahr als Haftgrund genannt.

    Minister Wagner übt scharfe Kritik an der rot-grünen Bundesregierung mit Justizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD). "In hessischen Gefängnissen befinden sich viele Ausländer, die nach der Haft Deutschland verlassen müssen", sagt Wagner. "Die Abschiebung könnte längst erfolgt sein, wenn die Bundesjustizministerin nicht seit drei Jahren die Schaffung der notwendigen gesetzlichen Voraussetzungen behindern würde." ... Der Minister wirft der Bundesregierung vor: "Ein internationales Abkommen, das dieses Einverständnis des Strafgefangenen entfallen lässt, wird durch die Bundesregierung trotz Drängens der Bundesländer nicht umgesetzt." ... Hessen steht mit dem Notstand des hohen Ausländeranteils in den Justizvollzugsanstalten nicht allein. In Baden-Württemberg beispielsweise sind 35,9 Prozent der rund 8200 Gefangenen Ausländer: etwa 2950. ... Addiert man die Zahl der ausländischen Häftlinge allein in den zehn genannten deutschen Bundesländern, kommt man auf rund 20.000. Legt man Hessens Kostenrechnung mit 30.000 Euro pro Jahr und Gefangenen zu Grunde, belaufen sich die jährlichen Ausgaben auf 600 Millionen Euro.

    http://www.welt.de/print-wams/article601647/Auslae...

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  • 05/19/13--10:06: Von: erich
  • Islamistisches Personenpotenzial Ende 2011 gab es 30 bundesweit aktive islamistische Organisationen. Das islamistische Personenpotenzial in Deutschland ist mit 38.080 Mitgliedern/Anhängern (2010: 37.470) leicht angestiegen. Mit 32.270 Personen (2010: 31.370) bildeten wiederum die Anhänger türkischer Gruppierungen das größte Potenzial. Mitgliederstärkste Gruppierung blieb die IGMG mit 31.000 (2010: 30.000) Mitgliedern. Den Gruppierungen aus dem arabischen Raum sind 3.590 Personen (2010: 3.730) zuzurechnen. Die größten Organisationen aus diesem Bereich, die MB und die "Hizb Allah", verfügen über 1.300 bzw. 950 Anhänger. Zu den in Deutschland in internationale "jihadistische" Netzwerke eingebundenen Personen liegen keine gesicherten Zahlen vor.

    http://www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfelder/a...

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  • 05/20/13--14:00: Von: marc
  • 45% der Knast Insassen in Belgien sind Moslems:

    45% of Belgian Prison Inmates Are Muslim

    5000 inmates in Belgian prisons are Muslim. That represents 45% of the prison population. A situation which impose constraints on the prison organisation.

    In Forest, the decision has been made to simply no longer serve pork in the meals. 80% of the inmates are Muslim and refuse to eat pork. It has become simpler to no longer provide it on the menu at all rather than create different dishes.

    But there are other inconveniences from this large population practising Islam. For example, some inmates refuse to obey female guards because they are women. Or they try and transform some communal areas into places of prayer.

    And then there are the dangers of radicalis in prison. The executive of the Muslims of Belgium itself warns about the risks of radicalism and asks that the practice of religion be formalised so that the extremists cannot take advantage of it to push towards a fundamentalist Islam.

    http://www.sudinfo.be/726092/article/actualite/bel...

    http://www.liveleak.com/view?i=d2e_1368962011

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  • 05/22/13--10:59: Von: Jörg
  • 16:09 22/05/2013 MOSKAU, 22. Mai (RIA Novosti).

    Seit Anfang 2013 hat die Migranten-Kriminalität in Moskau um 42 Prozent zugenommen. Laut dem Vizeleiter der Moskauer Innenbehörde Oleg Baranow wurde jede fünfte Straftat im laufenden Jahr von einem Arbeitsmigranten aus Ex-Sowjetrepubliken verübt.

    Die Zahl der schweren und besonders schweren Verbrechen, die von Einwanderern begangen wurden, habe um 72 Prozent zugenommen, so Baranow.

    „Der Migrantenstrom nach Moskau ist praktisch konstant. Dazu tragen sowohl gut eingerichtete Migrationskanäle sowie Beziehungen unter den Landsleuten und verwandtschaftliche Beziehungen als auch die Anspruchslosigkeit der Migranten gegenüber den Lebens- und Arbeitsbedingungen bei“, hieß es ferner.

    „Bei der nicht einfachen Lage auf dem Arbeitsmarkt bringt die Migration, insbesondere die illegale, eine ernste Gefahr für die wirtschaftliche, soziale, nationale, gesellschaftliche und sanitär-epidemiologische Sicherheit mit sich“, betonte Baranow.

    Ab dem 1. Januar 2015 soll eine neue Regelung eingeführt werden, wonach die Einreise nach Russland nur bei Vorlage eines Reisepasses möglich sein wird, so dass eine bessere Kontrolle über die Einreisenden möglich wird. Diese Regelung werde die Bürger der Mitgliedsstaaten der Zollunion Russland-Weißrussland-Kasachstan allerdings nicht betreffen.

    Die Bürger der meisten postsowjetischen Staaten - mit Ausnahme der baltischen Länder sowie Georgiens - sind bis jetzt berechtigt, keinen Reisepass bei ihrer Einreise nach Russland vorzuweisen.

    http://de.rian.ru/politics/20130522/266168034.html

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  • 05/22/13--16:15: Von: John
  • Von Bruce Bawer in The New York Sun, 8. Dezember 2006:

    Kürzlich führte die Stadt Stockholm eine Untersuchung von Jungen der neunten Klasse in der vorwiegend moslemischen Vorstadt Rinkeby durch. Die Untersuchung zeigte, dass im letzten Jahr 17 % der Jungen jemanden zum Sex gezwungen haben, 31 % hatten jemanden so schwer verletzt, dass das Opfer medizinische Behandlung brauchte, und 24 % hatten Einbrüche begangen oder ein Auto aufgebrochen. Sensationelle Statistiken – aber in ganz Schweden scheinen sie nur in einem Nachrichtenblatt veröffentlicht zu werden, das gratis in den U-Bahnen verteilt wird.

    http://www.nysun.com/opinion/while-sweden-slept/44...

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  • 05/24/13--15:17: Von: marco
  • Wie jetzt bekannt wurde, zählten britische Behörden zwischen August 2010 und Oktober 2011 insgesamt 2.409 Opfer von insgesamt 54 Vergewaltigerbanden. Sonstige Vergewaltigungen sind in diesen Zahlen, die sich nur auf bestimmte Banden beziehen, noch nicht mit eingeschlossen. Die Täter waren überwiegend pakistanischer Herkunft, während es sich bei den Opfern überwiegend um sehr junge Britinnen aus der weißen Unterschicht handelte. Die Opfer seien dabei teilweise über lange Zeiträume durch zahlreiche Täter aus dem Verwandten- und Bekanntenkreis der Täter mehrfach vergewaltigt oder zwangsprostituiert worden. Es dürfte darüberhinaus eine hohe Dunkelziffer geben, weil Opfer häufig aus Scham oder weil sie erpreßt werden keine Anzeige erstatten.

    Britischen Behörden sind die Fälle seit langem bekannt, aber wie aus ursprünglich internen Dokumenten hervorgeht, gab es politische Auflagen nicht gegen die Banden vorzugehen, weil es sich um ein “sensibles Thema” handele, welches “das harmonische Zusammenleben stören” könne.

    21 May 2013 Last updated at 17:28 GMT Police 'investigating 54 child grooming gangs'

    Police are investigating 54 alleged gangs in a crackdown on child grooming in England and Wales, peers have heard.

    The figure was cited by former Labour Attorney General Lord Morris of Aberavon at question time in the Lords.

    He said inquiries involved 27 police forces as he urged greater co-operation between agencies after the convictions of a sex abuse ring in the Oxford area.

    Home Office minister Lord Taylor of Holbeach said the problem was a focus for the government.

    Seven men are awaiting sentencing at the Old Bailey for their roles in the Oxford case which followed trials dealing with similar gangs in Telford and Rochdale last year, and in Derby in November 2010.

    While those cases involved mainly defendants of British Pakistani origin and white British female victims, a report from the Children's Commissioner for England has stated that abusers "come from all ethnic groups and so do their victims".

    Raising the spate of recent convictions, Lord Morris said: "Is it collective amnesia that has blinded us to the underlying circumstances, whereby at least 27 police forces are investigating 54 alleged child grooming gangs?

    "Why has investigating and prosecuting in so many different parts of the country taken so much time?

    "Is it the fear of racialism, or is it the fact that many of these vulnerable girls come from care homes?" 'Horrendous cases'

    Lord Taylor said there had been a "failure to recognise the reality that many of these young people have experienced".

    He said: "The government is determined the system should work, the system needs to work, to protect these vulnerable children."

    He said safeguarding children boards were working in local authorities and police must "lend a positive ear" to complaints from children.

    "This has been perhaps the point of failure in the system that these allegations have not been listened to or taken seriously by the authorities in the past," he said.

    Lord Taylor said inquiries into how the Crown Prosecution Service and police handled past investigations were also taking place.

    "We expect that all agencies learn lessons from the horrendous cases we have seen recently," he said.

    Lord Taylor said 2,409 children and young people had been confirmed as victims of sexual exploitation by gangs or groups between August 2010 and October 2011.

    "Those figures speak for themselves the scale of what has to be dealt with," he said.

    Former deputy high court judge and independent crossbencher Lord Elystan-Morgan suggested law enforcement agencies should be "prepared to adopt more robust tactics, including infiltration and surveillance".

    http://www.bbc.co.uk/news/uk-22617339

    http://www.dailymail.co.uk/debate/article-2325185/...

    http://www.thetimes.co.uk/tto/news/uk/crime/articl...

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  • 06/01/13--10:50: Von: Oliver
  • Da es laut Zensus 2011 weniger Ausländer gibt als bisher angenommen ist die Verbrechensrate unter ihnen natürlich noch höher als bisher angenommen.

    Unter den 80,2 Millionen Einwohnern finden sich nämlich nur knapp 6,2 Millionen Ausländer - eine Quote von 7,7 Prozent. Damit leben in der Bundesrepublik etwa 1,1 Millionen Ausländer weniger als bisher angenommen.

    http://www.stern.de/panorama/ergebnisse-des-zensus...

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  • 06/02/13--11:14: Von: Marc
  • Bauerdick berichtet von Vergewaltigungen durch Roma, von Kleinkriminalität, die durch Beschluß „von oben“ nicht verfolgt wird. Vergewaltigten Frauen wird auf der Polizei abgeraten, den Täter anzuzeigen, um die Situation nicht eskalieren zu lassen. Sandor Györi-Nagy, Professor für „Umweltkommunikation“ sagt: „Wo Unrecht aus politischen Motiven kein Unrecht mehr ist, wird das Gerechtigkeitsempfinden der Menschen zerstört. So entstehen Haßverhältnisse.“ Das würde den Zorn der ansässigen Bevölkerung wenn nicht entschuldigen, doch erklären.

    In der Medienöffentlichkeit verschwiegen würden auch grausame Mordtaten durch Roma: Allein acht Ungarn wurden in den ersten drei Monaten 2009 durch Roma erschlagen oder erstochen. Ein Mordopfer wird mit der Säge zerstückelt, in Nordungarn soll einer junger Rom eine 88jährige vergewaltigt, ihr die Augen ausgestochen, dann den Körper mit einer Axt zertrümmert haben. Ein Erdkundelehrer, der ein Zigeunermädchen angefahren und leicht verletzt hatte, wurde beim Leisten Erster Hilfe von einem rasenden Lynchmob vor den Augen seiner Kinder zu Tode geprügelt, und so weiter.

    “Jeder zweite Erwachsene und drei von vier jugendlichen Delinquenten in den ungarischen Haftanstalten sind Roma“, schreibt Bauerdick. Ihr Bevölkerungsanteil beträgt 8%.

    http://www.sezession.de/39064/rolf-bauerdick-ist-e...

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  • 06/10/13--07:36: Von: Johannes
  • Von JOACHIM BRÜCHER und BENJAMIN SACK

    Köln – Es prangt in dicken Buchstaben auf Seite 1: „KRIMINALITÄTSANSTIEG GEBREMST“.

    Was so positiv von Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers betitelt wird, ist die Kriminalstatistik 2012. Doch bei genauerem Hinsehen entpuppt die sich als Mogelpackung:

    In Köln und Leverkusen stieg die Zahl der Straftaten zwar nur um 50 auf 162 678 Verbrechen im vergangenen Jahr. ABER: Das sind 445 Straftaten pro Tag – trauriger Spitzenwert.

    ➜ Große Sorgen bereiten der Polizei die Raubdelikte, die um 106 auf 1988 Delikte anstiegen. Kripochef Norbert Wagner: „Raube auf Läden, Postfilialen, Spielhallen und Tankstellen sind wegen der Videokameras rückläufig.“ Dafür steigen die Straßenraube. Wagner: „Sobald ein neues iPhone auf dem Markt ist, steigen die Überfälle an.“

    ➜ Auch die Zahl der Wohnungseinbrüche stieg um 95 auf 5755 Straftaten. „Früher wurde in Villen eingestiegen. Heute öffnen Täter in Mehrfamilienhäuser per Plastikkarte (Flipper) nicht abgeschlossene Wohnungen.“ Nicht anders sieht es im Umland aus: Im Rhein-Erft-, Rhein-Sieg- und Rheinisch-Bergischen-Kreis sind die Einbrüche angestiegen. „69 Prozent der Täter sind Osteuropäer.“

    ➜ Auch Betrügereien sind in Köln und Leverkusen auf 27525 Fälle gestiegen. In Bonn machen sie 20 Prozent der Kriminalität aus.

    ➜ 64 Menschen wurden in Köln Opfer von Gewalttaten: 12 durch Mord (+1), 37 durch Totschlag (+8).

    2012 wurden in Köln insgesamt 62 Rentner in Wohnungen ausgeraubt – seit Anfang 2013 sind es schon 150 Verbrechen! Albers: „Hier übertölpeln skrupellose Täter Senioren mit Tricks und erbeuten bis zu 10 000 Euro.“

    http://www.bild.de/regional/koeln/kriminalstatisti...

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  • 07/05/13--15:41: Von: Werner
  • EIN FEST FÜR RÄUBER, DIEBE UND GANOVEN.

    Dabei ist es in Köln schon schlimm genug: 2012 kam es zu 9000 Taschendiebstählen, 1000 Raubdelikten sowie 9000 Körperverletzungen. Polizeipräsident Wolfgang Albers: „Der Trend im ersten Halbjahr ist steigend. Raub stieg um 22, Diebstähle um 13 und Körperverletzungen um 10 Prozent.“

    ERSCHRECKEND!

    Warum wird es schlimmer? Die Gangster arbeiten in Schichten. Tagsüber klauen Trickdiebe aus Osteuropa. Die „Nachtschicht“ übernehmen Täter aus Tunesien, Marokko, Algerien und Lybien.

    Flaßnöcker: „Wir kennen 50 Personen, die ständig Straftaten begehen. 150 tauchen gelegentlich auf. Sie sind 15 bis 25 Jahre alt.“ Und gewaltbereit: „Werden Täter entdeckt, setzen sie Pfefferspray und Messer ein.“ 25 Prozent der Straftaten werden von Personen aus Nordafrika, je 10 Prozent davon Täter aus Schwarzafrika und der Türkei begangen. 30 Prozent der Täter haben einen deutschen Pass. http://www.bild.de/regional/koeln/koeln-aktuell/cs... ----------------------

    Polizei Karlsruhe warnt vor Taschendieben: Doppelt so viele Langfinger unterwegs Karlsruhe (trs) - Von Januar bis Mai 2012 wurden 462 Taschendiebstähle bei der Karlsruher Polizei angezeigt - 2013 hat sich die Zahl im gleichen Zeitraum mit 869 fast verdoppelt. Vor allem in der Innenstadt geht es dabei hoch her, hinter der Großzahl der Delikte stecken Profi-Langfinger aus Osteuropa.

    http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Polizei-Kar...

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  • 07/05/13--15:54: Von: Werner
  • Kriminelle profitieren von verschleppter Ausschaffung

    Der aktuelle Entwurf sieht eine Ausschaffung von Kriminellen vor, die zu mehr als sechs Monaten Gefängnis verurteilt wurden.

    In einem Jahr 11.000 kriminelle Ausländer weniger

    Die vom Volk angenommene Initiative sieht dagegen eine Abschiebung von Drogendealern, Dieben, Gewaltverbrechern und illegalen Einwanderern vor, auch wenn diese eine geringere Strafe erhalten haben. Wäre das Gesetz 2011 in Kraft getreten, hätten alleine in diesem Jahr 10.928 kriminelle Ausländer die Schweiz verlassen müssen, zitiert die Zeitung aus dem Gutachten. Alleine 7.485 Kleinkriminelle wären wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsrecht ausgewiesen worden.

    Lediglich 2.143 Personen wären dagegen mit dem aktuellen Vorschlag der Regierung aus der Schweiz gebracht worden, rechnet das Papier vor. In beiden Fällen wären nur sehr wenige Schweizer betroffen, hätte man die Regelungen auch auf sie angewendet. Lediglich 1.645 beziehungsweise 1.150 Schweizer Bürger hätten nach der Gesetzesinitiative der SVP oder dem aktuellen Kompromißvorschlag der Regierung das Land verlassen müssen. In Schweizer Gefängnissen sind Dreiviertel Ausländer.

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mi...

    Da fragt man sich doch was diese Politker im Schilde führen.Welcher normale Mensche lässt Kriminelle in seinem Wohnzimmer?

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  • 07/06/13--15:21: Von: Mario
  • Kriminalstatistik in Berlin verfälscht-mal wieder.

    Gewerkschaft der Polizei So seien im Bereich der Gewaltkriminalität mit einer Gesamtfallzahl von 217.923 im Jahr 2007 weitere 368.434 Fälle vorsätzlicher, leichter Körperverletzungen per Definition nicht enthalten. Freiberg: „Dies beschönigt die Gesamtsituation und verfälscht den Blick auf die gesellschaftliche Wirklichkeit.“

    http://www.gdp.de/gdp/gdp.nsf/id/p90101

    Und wer hat davon schon mal gehört?

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  • 07/14/13--16:08: Von: Mareike
  • 14.07.13 Unterwanderte Truppe Experten enttarnen 50 Islamisten in der Bundeswehr

    Der Militärische Abschirmdienst hat 400 Extremisten in den Reihen der Bundeswehr ausgemacht. Die meisten davon sind Neonazis und Islamisten. Nun drohen ihnen Entlassungsverfahren.

    Der Militärische Abschirmdienst (MAD) hat 2012 rund 400 Extremisten in der Bundeswehr aufgedeckt. Etwas mehr als 300 von ihnen gehörten dem rechten Lager an(mal wieder eine totale Unkenntnis-Nazis sind und waren Sozialisten-in dem bekanntesten Nazi Lied"Die Fahne hoch"wird davn gesungen das "die Reaktion" Nazis erschossen hat.Mit Reaktion sind Reaktionäre also Rechte gemeint.), etwa 50 seien Islamisten, sagte MAD-Präsident Ulrich Birkenheier dem Deutschlandfunk.

    Gegen die erkannten Extremisten würden Verfahren eingeleitet, um sie aus der Armee zu entlassen: "Fakt ist: Extremisten haben keinen Platz in der Bundeswehr", sagte Birkenheier.

    Der 1956 gegründete MAD soll die Bundeswehr und das Verteidigungsministerium gegen "sicherheitsgefährdende oder geheimdienstliche Tätigkeiten" – also Sabotage und Spionage – schützen. Der in Köln ansässige Dienst wird nach Angaben Birkenheiers erst dann aktiv, wenn der Verdächtige als Soldat, Angestellter oder Beamter in der Bundeswehr eingestellt ist. Die Erkenntnisse reichten aber nicht aus, um ein Entlassungsverfahren erfolgreich bestehen zu können.

    Von der aktuellen Ausspäh-Diskussion ist der MAD nach Aussage seines Präsidenten nicht betroffen. "Wir arbeiten strikt einzelfallbezogen, personenbezogen, was die Angehörigen der Bundeswehr betrifft."

    Allerdings werde auch im Internet recherchiert, "ob sich Soldaten oder zivile Angehörige der Bundeswehr im Internet in irgendwelche Richtungen äußern, für die uns Anlass geben, das näher zu überprüfen". http://www.welt.de/politik/deutschland/article1180...

    Zur Zeit gibt es etwa 1000 Moslems in der BW. http://de.qantara.de/Ramadan-in-Uniform/21288c2387... Also sind ca. 5% der Moslems bei der BW Islamisten.Die Politker reden ja immer von 0,1% gefährlichen Moslems.

    Juden gibt es ca.200 in der BW von Extemisten ist nichts bekannt.

    Kommen wir zum Rest-300 Neo-Nazis oder ähnliches.

    Zur Zeit gibt es 185.498 (Juni 2013)Aktive Soldaten in der BW. Ohne Moslems und Juden sind es 184298. Macht also 0,16275% Extremisten aus.

    Moslems sind also 30,72 mal öfter eine Sicherheitsgefahr als der Durchschnitt in der Bundeswehr.

    Von den restlichen 50 wird nichts berichtet aber da bleibt wohl nur der Linke Sektor.

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  • 07/21/13--14:46: Von: uli
  • http://www.bild.de/regional/berlin/kriminalfaelle/...

    Von AXEL LIER und JÖRG BERGMANN 26.3.2013

    Berlin – Das Verbrechen erobert die Kieze.

    Mehr als 25 Straßen, Plätze, U-Bahn-Linien und Parks werden von der Polizei in der Hauptstadt als „kriminalitätsbelastete Orte“ eingestuft. Was genau ist das? ---62000 Delikte, aber nur 2000 Verurteilungen---

    An den „kriminalitätsbelasteten Orten“ werden laut Polizei „Straftaten von erheblicher Bedeutung“ verabredet, vorbereitet oder verübt.

    Dazu zählen vor allem Rohheitsdelikte wie Mord, Totschlag, Körperverletzung, Raub und Vergewaltigung.

    Die Polizei registrierte im Jahr 2011 (jüngste Statistik) genau 62736 Fälle.

    Doch die Justiz sprach im gleichen Jahr nur 2163 Personen wegen Rohheitsdelikten schuldig.

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  • 07/23/13--12:33: Von: Nico
  • 21.7.2013

    Die häufigste Konstellation bei häuslicher Gewalt ist: Männer verprügeln Frauen (84,6 Prozent). Deutlich über die Hälfte der Opfer haben dabei einen Migrationshintergrund – also weit über ihrem eigentlichen Anteil an der Bevölkerung in Köln.

    Auch immer mehr Frauen legen Hand an und gehen auf ihre Männer los. Kinder schlagen Mütter

    Im vergangenen Jahr wurden 45 derartiger Prügel-Fälle durch Frauen aktenkundig – dreimal so viele wie im Vorjahr. Auch gleichgeschlechtliche Beziehungen sind nicht gewaltfrei, auch hier gibt es Zuwächse.

    In den beiden Kölner „Interventionsstellen“ wird mit Sorge ein anderer Trend beobachtet: Es geht um heranwachsende Söhne, die ihre Mütter schlagen. Zu 73 Attacken ist es gekommen. Und in weiteren 18 Fällen, ging die Tochter auf ihre Mutter los.

    http://www.express.de/koeln/trauriger-rekordwert-i...

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  • 07/24/13--09:33: Von: Fabio
  • Die italienische Seite http://www.giustizia.it/giustizia/it/homepage.wp der Justiz meldet:

    23. Juli – Etwa 7% der Wohnbevölkerung – Einwanderer – erzeugt fast 36% der Inhaftierten. Fünf Mal höher ihre Anwesenheit zu den Zahlen der autochonen Bevölkerung Italiener, jedoch mit 93% der Bewohner, erzeugen weniger als 65% der Gefängnisinsassen, etwa 0,7 % Mal die Häufigkeit von Strafdelikten in der allgemeinen Bevölkerung. Die Beweise der Zahlen sagt uns, dass Einwanderer eine Neigung zur Kriminalität haben , die über das 7-fache der Italiener ist.

    Im Laufe der letzten 11 Jahre ist die Menge der Gefängnisinsassen um 25,8% gestiegen, das haben wir exklusiv für “Verdienst” den Einwanderern zu verdanken.

    Im Jahr 2000 entfielen waren es 29% Inhaftierte Einwanderer , jetzt 36 % Es müssten noch eigentlich die Sintis und Roma (Zigeuner ) dazugezählt werden, die werden leider als “Italiener ” eingestuft.

    Quelle:Lisitrata http://www.lisistrata.com/news/?p=5401

    23 luglio – Circa il 7% della popolazione residente – gli immigrati – genera quasi il 36% dei detenuti. Cinque volte la loro presenza. Gli italiani invece, con il 93% dei residenti, generano meno del 65% della popolazione carceraria, circa 0,7 volte la loro incidenza nella popolazione generale. L’evidenza dei numeri ci dice che gli immigrati hanno una propensione al crimine che è circa 7 volte quella degli italiani.

    n alcune regioni, quelle del centro-nord, l’incidenza degli immigrati nel totale dei detenuti è scioccante, e segue la loro maggiore presenza rispetto alle regioni del sud. Fuori controllo la situazione in una regione come la Toscana, se pensiamo che avendo meno immigrati – in percentuale – della Lombardia, ha però un’incidenza superiore nelle proprie carceri.

    Da evidenziare, inoltre, che gli stranieri rappresentano il 43% dei nuovi ingressi in carcere, dato aggiornato.

    Negli ultimi 11 anni l’ammontare della popolazione detenuta ha subito un incremento del 25,8%, esclusivamente per “merito” degli immigrati.

    Se l’immigrazione non fosse correlata con il crimine, la popolazione carceraria dovrebbe “mimare” in modo perfetto quella generale: immigrati 7%, italiani 93%. Così non è.

    Nel 2000, gli immigrati rappresentavano il 29% dei detenuti.

    Ovviamente, questi numeri non tengono conto dei detenuti di etnia Rom e Sinti classificati come “italiani”.

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  • 08/09/13--07:05: Von: Markus
  • Armutszuwanderung in Duisburg 3000 Tatverdächtige in Problemvierteln VON PETER BÖTTNER - zuletzt aktualisiert: 08.08.2013 - 09:06

    Duisburg (RP). Nach Erkenntnissen der Polizei nimmt die Kriminalität in den Vierteln mit Armutsflüchtigen weiter zu. Gleichzeitig rechnet das Land mit noch mehr Zuwanderern. Auf das gestartete Integrationszentrum wartet eine Herkulesaufgabe.

    Die Zahlen sind erschreckend, denn sie zeigen das ganze Ausmaß des Armutskriminalität in den Problemvierteln in Rheinhausen/Bergheim und Hochfeld. Gegen 2974 Tatverdächtige aus dem Umfeld der rumänischen oder bulgarischen Einwanderer ermittelte die Duisburger Polizei allein in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres.

    Die Delikte sind dabei immer die gleichen: Diebstahl, Betrug oder Schwarzfahren. Hinzu kommen Anzeigen wegen Ruhestörung oder anderer Ordnungswidrigkeiten. Die Zahlen stammen aus einem polizeilichen Einsatzkonzept, das unserer Redaktion vorliegt. Polizeisprecher Ramon van der Maat bestätigt die Zahlen auf Nachfrage.

    Auch der Anstieg der Kriminalität in den Vierteln lässt sich aus dem Bericht herauslesen. Wörtlich heißt es: "Für das erste Halbjahr 2013 sind für die Anschrift ,In den Peschen 3-5' 302 Einsätze und für die Anschrift ,Beguinenstr. 1, 3, 14 und 14a' 147 Einsätze der Polizei verzeichnet. Im Vergleich dazu wurden im ersten Halbjahr 2012 136 Einsätze für die Anschrift ,In den Peschen 3-5' und 56 Einsätze für die Anschrift ,Beguinenstr.' erfasst." Allein für das Problemhaus "In den Peschen" bedeutet dies einen Anstieg der Einsätze um 122 Prozentpunkte.

    Hilfsprogramm für Städte

    Um vor Ort Präsenz zu zeigen, bündelt die personell bekanntlich ausgedünnte Polizei deshalb ihre vorhandenen Bereitschaftskräfte. Bereits 2011 leisteten die Beamten laut dem Bericht in den Problemvierteln 5672 Stunden ab. 2012 waren es gut doppelt so viele: 11 558. Geht der Trend weiter, werden es zum Jahresende erneut mehr als 11 000 Einsatzstunden sein.

    Wie eine langfristige Lösung aussehen könnte, ist angesichts dieser Zahlen weiterhin fraglich. Am Mittwoch trat der nordrhein-westfälische Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) vor die Presse und verkündete ein Hilfsprogramm für Städte mit starken Zuströmen von Armutsflüchtlingen. Die Landesregierung will pro Jahr 7,5 Millionen Euro zur Verfügung stellen, um in den betroffenen Städten "den sozialen Frieden zu sichern und die zu uns gekommenen Menschen angemessen unterstützen zu können", wie Schneider in Düsseldorf sagte.

    ...

    http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/duisburg/...

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  • 08/13/13--09:56: Von: Timo
  • Die jährliche Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) von Berlin ist ein dickes Werk von rund 200 Seiten. Hochrelevantes zur Ausländerkriminalität enthält ein Unterkapitel des hinteren Teils. Für verschiedenste Arten von Delikten ist dort der Anteil ausländischer Tatverdächtiger aufgelistet. Dieser beträgt bezogen auf alle Straftaten 34,3 Prozent. Bei illegalem Heroinhandel beträgt der Anteil ausländischer Tatverdächtiger sogar 83,3 Prozent und bei Taschendiebstahl 75,5 Prozent. Richtig interessant werden diese Zahlen erst durch Vergleich mit einem anderen Wert, nämlich mit dem Ausländeranteil an der Einwohnerschaft Berlins: Der Ausländeranteil der melderechtlich registrierten Einwohner in unserer Hauptstadt beträgt 13,7 Prozent.

    Unter „Ausländern“ versteht die Statistik nur Personen ohne deutsche Staatsbürgerschaft. ... Im Jahr 2010 veröffentlichte das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) eine aufklärende Studie. In Zusammenarbeit mit dem Innenministerium basierte diese auf einer Untersuchung von 45.000 Jugendlichen im Alter von 14 bis 16 Jahren, darunter 10.000 Migranten. Insbesondere analysiert wurde der Zusammenhang zwischen Gewaltbereitschaft und Religionszugehörigkeit. Bei letzterem Faktor wurden auch graduelle Unterschiede berücksichtigt: Ist jemand ein strenggläubiger Moslem beziehungsweise Christ oder wird der Glaube eher „gemäßigt“ gelebt? Die zentralen Ergebnisse der Studie sind folgende:

    Insgesamt ist die Gewaltbereitschaft bei Migranten deutlich größer als bei deutschen Jugendlichen. Das gilt für muslimische Migranten ebenso wie für christliche.

    Je gläubiger muslimische Migranten sind, desto stärker befürworten sie Gewalt. Bei sehr religiösen Muslimen beträgt diese Quote 23,5 Prozent, bei „etwas religiösen“ hingegen sind es mit 19,6 Prozent schon etwas weniger.

    Bei christlichen Migranten ist es genau umgekehrt: Je stärker sie im evangelischen oder katholischen Glauben verwurzelt sind, desto weniger befürworten sie Gewalt. Bei den sehr religiösen beträgt die Quote nur noch 12,4 Prozent – im Gegensatz zu 21,8 Prozent bei den weniger gläubigen Christen.

    Die Gründe für die muslimische Gewaltneigung hängen mit den typischen Merkmalen des islamischen Glaubens zusammen: Akzeptanz und Förderung von Machokultur, antiquierte Vorstellungen von Männlichkeit. Tatsächlich sind muslimische Mädchen deutlich seltener gewaltbereit als muslimische Jungen. Dieser Unterschied zwischen den Geschlechtern ist größer als bei deutschen Jugendlichen.

    http://www.citizentimes.eu/2013/08/13/rueckblick-a...

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  • 08/13/13--10:03: Von: Timo
  • Junge Intensivtäter bleiben auch als Erwachsene kriminell 04.03.2010 00:00 Uhrvon Fatina Keilani

    Der typische Serientäter ist männlich, arabischer Herkunft und behält seine kriminellen Gewohnheiten auch als Erwachsener bei. Das ergibt sich aus einer Zwischenbilanz zum Stand der Umsetzung des Berliner Intensivtäterkonzepts, die Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) zog. ... „Zum Jahresbeginn waren 548 Intensivtäter in der Datei registriert. Es war kein Kind dabei“, so von der Aue im Ausschuss. 83 Jugendliche, 211 Heranwachsende und 254 erwachsene Täter seien gelistet; darunter nur zehn weibliche. „Die ehemaligen Jugendlichen haben das Erwachsenenalter erreicht und sind in ihren Gewohnheiten geblieben“, sagte von der Aue. Man rechne mit einer kontinuierlichen Steigerung auf niedrigem Niveau. 79 Prozent der Intensivtäter haben einen Migrationshintergrund; 47 Prozent sind arabischstämmig. Mehr als 2300 Verfahren seien seit Schaffung der Intensivtäterabteilung zur Anklage gebracht worden, mehr als 2700 gerichtliche Entscheidungen ergangen (in manchen Verfahren gab es mehrere Angeklagte). Recht hoch ist laut von der Aue auch die Zahl der „Bewährungsversager“, also der Täter, die während einer laufenden Bewährung rückfällig werden. Sie liegt bei über 60 Prozent. Im Jahr 2007 ergänzte Berlin sein Konzept um ein weiteres Instrument, die Schwellentäterrichtlinie, durch die Straftäter schon vor Beginn einer Intensivtäterkarriere abgefangen werden sollen. In ihr sind 172 Personen registriert.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/kriminalitaet-ju...

    Da bleibt doch nur eins-ABSCHIEBUNG!

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  • 08/14/13--07:00: Von: Chris
  • In der Kriminalstatistik zeigt sich, dass neben vielen anderen Delikten auch die Fahrraddiebstähle zunehmen. Allein 2012 wurden 1503 Fälle bei der Polizei gemeldet, um 276 mehr als im Jahr davor. Wie hoch die nicht angezeigte Dunkelziffer ist, ist unbekannt. Vor allem in Kärnten, Niederösterreich und Wien kam es von 2011 auf 2012 zu einem starken Anstieg der Fahraddiebstähle.

    Im Verhältnis dazu ist die Aufklärungsquote bei diesen Delikten äußerst bescheiden. Insgesamt liegt sie bei nur 5,7 Prozent im österreichischen Durchschnitt. In den einzelnen Bundesländern ergeben sich jedoch durchaus Unterschiede bei der Täterermittlung. So wurden 2012 in Kärnten immerhin 19,2 Prozent und im Burgenland 11,1 Prozent der Fälle auch aufgeklärt. In der Bundeshauptstadt Wien liegt diese Quote hingegen bei nur 2,7 Prozent.

    54 Prozent der Tatverdächtigen sind Ausländer

    Aufschlussreich ist die statistische Auswertung auch im Hinblick auf die Herkunft der ermittelten Tatverdächtigen. 2012 stammten nicht weniger als 54 Prozent aus dem Ausland. Von den 823 ausgeforschten ausländischen Tätern kamen 280 aus Bosnien-Herzegowina und weitere 128 aus Rumänien, womit diese beiden Länder allein fast 50 Prozent der ausländischen Täter stellen.

    Mit 117 Tätern sind die Ungarn, mit 70 die Slowaken und mit 43 die Tschechen ebenfalls sehr stark unter den Fahrraddieben vertreten. Die Schweiz und Israel können demgegenüber nur jeweils einen einzigen Fahrraddieb statistisch beisteuern.

    http://www.unzensuriert.at/content/0013681-Bosnier...

    Und hier sind die Diebe nach Staatsangehörigkeit aufgelistet: http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_146...

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  • 08/30/13--18:23: Von: Georg
  • 572 Kriminelle Organisationen in Deutschland davon 70% mit dem Ausland verbunden. Schaden 5,4 Milliarden pro Jahr.

    A report in the Greek newspaper Kathimerini commented that wealthy Turk mobsters in Europe as well as in Turkey frequently engage in philanthropic endeavors, donate to charities and sponsor sports clubs, often in the guise of shipping or construction magnates. With respect to Germany, EuropeanVoice.com reported the country has some 572 known organized crime groups in operation – 70 percent of which are linked to foreign states, including Turkey.

    The Süddeutsche Zeitung newspaper of Munich reported in late 2011 that use of hard drugs in Germany has been falling since 2008, while the use of softer drugs like cannabis remains stable. Nonetheless, drug abuse is a serious problem in the country – some 60,000 children in Germany have parents who are either alcoholics and/or drug addicts. Moreover, at least 30 percent of male prisoners in Germany and up to one-half of female inmates are drug addicts.

    http://www.ibtimes.com/german-mps-worry-about-neo-...

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  • 09/17/13--14:18: Von: Niko
  • Asien: Jeder vierte Mann ein Vergewaltiger

    Die jüngsten brutalen Vergewaltigungen in Indien haben ein Schlaglicht auf die massive sexuelle Gewalt gegen Frauen in diesem Land geworfen. Eine UNO-Studie nahm nun sechs südostasiatische Staaten unter die Lupe - mit erschütternden Ergebnissen: Demnach hat im Schnitt jeder vierte Mann bereits mindestens eine Frau vergewaltigt.

    Kategorie: Gewalt gegen Frauen Erstellt am 10.09.2013.

    Das internationale Forscherteam hatte mit Unterstützung mehrerer Teilorganisationen der Vereinten Nationen Männer in Bangladesch, Kambodscha, China, Indonesien, Papua-Neuguinea und Sri Lanka befragt. Die zwei nun veröffentlichten Teilstudien erfassen die Selbsteinschätzung von rund 10.000 Männern hinsichtlich Vergewaltigungen und generell Gewalt gegen Frauen sowie Angaben zu möglichen Gründen. Die Studien:

    "Prevalence of and factors associated with non-partner rape perpetration" und "Prevalence of and factors associated with male perpetration of intimate partner violence" erscheinen am 10. September 2013 in der britischen Fachzeitschrift "The Lancet". Hilfe in Österreich

    Gewaltopfer in Österreich können sich an die Frauen-Helpline, die Frauenhäuser und die Polizei wenden. Alltägliche Gewalt gegen Frauen

    Es gibt Plätze auf der Erde, wo man nicht als Frau auf die Welt kommen möchte. Papua-Neuguinea etwa gehört zu diesen Plätzen, wie nicht nur NGOs wie beispielsweise Amnesty International, sondern auch die UNO-Sonderberichterstatterin über Gewalt gegen Frauen immer wieder bestätigen. Gewalt gegen Frauen sei in Papua-Neuguinea ein "allgegenwärtiges Phänomen, das alle gesellschaftlichen Ebenen durchzieht", lauten die Berichte übereinstimmend. Der Staat war eines jener Länder, die nun auch in die internationale Studie über Vergewaltigungen und Gewalt gegen Frauen in Südostasien aufgenommen wurden.

    35 Prozent aller Frauen weltweit werden zum Opfer körperlicher Gewalt, berichtete die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Juni. Die Forscherinnen und Forscher um Rachel Jewkes von der Gender and Health Research Unit im südafrikanischen Pretoria und Emma Fulu von der NGO Partners for Prevention wollten es im Auftrag der UNO genauer wissen und vor allem die Perspektive der Männer erfassen. Eine vergleichbare Studie im großen Maßstab war vorher nur in Südafrika umgesetzt worden. Andere großräumige Schätzungen männlicher Gewalt wurden immer von den Angaben der Opfer, also der Frauen, abgeleitet. Erschreckende Zahlen

    Sie wählten die sechs erwähnten Länder in Südostasien aus und machten ein für ihre Region repräsentatives Sample an Männern ausfindig, von denen 10.178 einem Gespräch mit einem trainierten Interviewer zustimmten. Nur die Antworten auf die intimsten Fragen etwa nach Vergewaltigungen und den Motiven dafür nahmen die Männer allein auf Tonband auf. Die Fragen sprachen nicht wörtlich Vergewaltigungen an, schilderten aber Umstände, die eindeutig auf eine Vergewaltigung hindeuten: "Haben Sie jemals eine Frau zu Sex gezwungen, die nicht Ihre Frau/Freundin war?" bzw. "Hatten Sie jemals Sex mit einer Frau, die zu betrunken oder durch Drogen betäubt war, um zu zeigen, ob sie zustimmt?" Die Fragen wurden auch hinsichtlich der eigenen Ehefrau bzw. Freundin gestellt.

    Die Ergebnisse sprechen für sich: Die Rate der Männer, die bereits mindestens einmal eine fremde Frau vergewaltigt haben, liegt zwischen vier Prozent in städtischen Gebieten in Bangladesch und 41 Prozent in Papua-Neuguinea - dort haben sich 14 Prozent der Befragten bereits an mehreren Frauen vergangen. Im Schnitt hatten zwischen sechs und acht Prozent bereits eine Vergewaltigung einer ihnen fremden Frau hinter sich.

    Deutlich höher lagen die Raten beim Missbrauch der eigenen Partnerinnen, zwischen 13 Prozent in Bangladesch und 59 Prozent in Papua-Neuguinea. Fasst man beide Kategorien und alle Befragungsregionen zusammen, haben in den sechs Ländern 24 Prozent der befragten Männer bereits eine oder mehrere Frauen vergewaltigt, heißt es in der Studie. Gründe

    Als Gründe für die Taten wurde angegeben: "Recht auf Sex" (73 Prozent), Suche nach Abwechslung (59 Prozent), Ärger oder Bestrafung (38 Prozent) und Alkohol bzw. Drogenmissbrauch (27 Prozent). Mehr als die Hälfte (58 Prozent) beging die erste Vergewaltigung im Teenageralter. Dass Missbrauch von Frauen in den Befragungsregionen weithin akzeptiert ist, zeigte sich laut Studie auch daran, dass nur knapp mehr als die Hälfte der Männer von Schuldgefühlen berichteten.

    Ähnlich erschreckende Zahlen legen Emma Fulu und Kollegen in ihrer Studie mit dem Gewaltfokus vor. In ihrer Studie wurde nicht nur körperliche und sexuelle Gewalt erfasst, sondern auch psychische (Beschimpfungen und Drohungen) sowie ökonomische Gewalt (etwa Arbeitsverbot). Laut ihren Ergebnissen haben 46 Prozent der befragten Männer, die jemals in einer Beziehung gelebt haben, eine Form von Gewalt gegenüber ihren Partnerinnen ausgeübt - am wenigsten waren es in Sri Lanka (39 Prozent), am meisten wiederum in Papua-Neuguinea (87 Prozent). Prävention

    Hinsichtlich der Umstände, unter denen die Gewalttäter lebten, zeigten sich in beiden Studien Parallelen: Die Mehrheit hatte nur eine geringe Ausbildung und wenig bis kein Einkommen. Viele waren als Kinder selbst Opfer von Gewalt, ein gleichberechtigter Umgang mit beiden Geschlechtern war ihnen fremd.

    Hier müsse man auch mit der Prävention ansetzen, sind sich die Forscher sicher, denn auch das zeigte die Studie: Selbst wenn ein Teil der Täter vor Gericht kommt, entfalte diese Art der Strafe keinerlei präventive Wirkung. Vielmehr müsse man an der Stellung von Frauen in der Gesellschaft arbeiten und Buben früh in ein Rehabilitationsprogramm aufnehmen, wenn sie selbst Opfer von Gewalt werden. Evidenz in Maßnahmen zu übersetzen bleibt die Herausforderung. Die - ernüchternden - Daten können nur ein erster Schritt sein, meinen auch die Forscher.

    Elke Ziegler, science.ORF.at

    http://science.orf.at/stories/1724545/

    Und was ist wenn diese Leute hierher kommen?Ändern sie sich dann wie von Geisterhand?

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  • 09/17/13--15:18: Von: Niko
  • "Einzelfälle" in Italien im Monat August 2013 nach Staatsangehörigkeit aufgelistet.

    http://www.giustizia.it/giustizia/it/mg_1_14_1.wp?...

    Detenuti stranieri presenti - aggiornamento al 31 agosto 2013 31 agosto 2013

    Detenuti stranieri distribuiti per nazionalità e sesso

    Situazione al 31 agosto 2013 Nazione Donne Uomini Totale % sul

    totale

    stranieri AFGHANISTAN 0 23 23 0,1 AFRICA DEL SUD 1 8 9 0,0 ALBANIA 33 2.805 2.838 12,4 ALGERIA 2 590 592 2,6 ANGOLA 0 7 7 0,0 ARGENTINA 3 35 38 0,2 ARMENIA 1 3 4 0,0 AUSTRALIA 0 1 1 0,0 AUSTRIA 1 5 6 0,0 AZERBAIJAN 0 3 3 0,0 BAHAMAS 0 3 3 0,0 BANGLADESH 2 65 67 0,3 BELGIO 4 11 15 0,1 BENIN 0 8 8 0,0 BIELORUSSIA 0 5 5 0,0 BIRMANIA (MYANMAR) 0 1 1 0,0 BOLIVIA 7 21 28 0,1 BOSNIA E ERZEGOVINA 60 157 217 0,9 BOTSWANA 1 0 1 0,0 BRASILE 28 138 166 0,7 BULGARIA 37 243 280 1,2 BURKINA FASO 1 28 29 0,1 BURUNDI 2 10 12 0,1 CAMERUN 0 9 9 0,0 CANADA 0 6 6 0,0 CAPO VERDE 1 9 10 0,0 CECA, REPUBBLICA 3 23 26 0,1 CECOSLOVACCHIA 1 1 2 0,0 CIAD 0 5 5 0,0 CILE 10 123 133 0,6 CINA 24 280 304 1,3 CIPRO 0 1 1 0,0 COLOMBIA 26 127 153 0,7 CONGO 2 16 18 0,1 CONGO, REP. DEMOCRATICA DEL 1 1 2 0,0 COREA, REPUBBLICA DI 0 1 1 0,0 COSTA D'AVORIO 1 94 95 0,4 COSTA RICA 0 7 7 0,0 CROAZIA (Hrvatska) 32 81 113 0,5 CUBA 7 49 56 0,2 DANIMARCA 0 1 1 0,0 DOMINICA 0 5 5 0,0 DOMINICANA, REPUBBLICA 42 185 227 1,0 ECUADOR 13 209 222 1,0 EGITTO 2 488 490 2,1 EL SALVADOR 3 38 41 0,2 ERITREA 1 20 21 0,1 ESTONIA 1 10 11 0,0 ETIOPIA 1 12 13 0,1 FILIPPINE 10 69 79 0,3 FRANCIA 9 123 132 0,6 GABON 1 146 147 0,6 GAMBIA 2 146 148 0,6 GEORGIA 9 225 234 1,0 GERMANIA 6 75 81 0,4 GHANA 7 158 165 0,7 GIAMAICA 0 5 5 0,0 GIORDANIA 0 5 5 0,0 GRAN BRETAGNA 3 25 28 0,1 GRECIA 1 74 75 0,3 GUATEMALA 0 8 8 0,0 GUIANA 0 1 1 0,0 GUINEA 0 49 49 0,2 GUINEA BISSAU 0 9 9 0,0 GUINEA EQUATORIALE 0 1 1 0,0 INDIA 0 130 130 0,6 IRAN 2 48 50 0,2 IRAQ 0 66 66 0,3 IRLANDA 0 4 4 0,0 ISRAELE 0 16 16 0,1 KAZAKHSTAN 1 3 4 0,0 KENIA 3 9 12 0,1 KYRGYZSTAN 0 1 1 0,0 LAOS 0 1 1 0,0 LETTONIA 3 11 14 0,1 LIBANO 0 12 12 0,1 LIBERIA 5 75 80 0,3 LIBIA 0 42 42 0,2 LITUANIA 5 72 77 0,3 LUSSEMBURGO 0 2 2 0,0 MACAO 0 3 3 0,0 MACEDONIA 4 117 121 0,5 MADAGASCAR 0 1 1 0,0 MALESIA 0 2 2 0,0 MALI 0 43 43 0,2 MALTA 1 0 1 0,0 MAROCCO 31 4.296 4.327 18,9 MARTINICA 0 1 1 0,0 MAURITANIA 0 18 18 0,1 MAURITIUS 0 4 4 0,0 MESSICO 1 6 7 0,0 MOLDOVA 9 227 236 1,0 MONGOLIA 1 5 6 0,0 MONTENEGRO 0 10 10 0,0 NEPAL 0 2 2 0,0 NICARAGUA 0 1 1 0,0 NIGER 0 22 22 0,1 NIGERIA 118 826 944 4,1 OCEANO INDIANO, TERR.BRIT. 0 1 1 0,0 OLANDA 4 31 35 0,2 PAKISTAN 1 123 124 0,5 PANAMA 0 2 2 0,0 PARAGUAY 10 21 31 0,1 PERU 23 221 244 1,1 POLINESIA FRANCESE 0 1 1 0,0 POLONIA 22 169 191 0,8 PORTOGALLO 3 25 28 0,1 RIUNIONE 0 1 1 0,0 ROMANIA 293 3.367 3.660 16,0 RUANDA 1 10 11 0,0 RUSSIA, FEDERAZIONE 9 57 66 0,3 SENEGAL 4 413 417 1,8 SERBIA 11 76 87 0,4 SIERRA LEONE 1 39 40 0,2 SIRIA 0 41 41 0,2 SLOVACCHIA, REPUBBLICA 7 24 31 0,1 SLOVENIA 1 24 25 0,1 SOMALIA 4 96 100 0,4 SPAGNA 16 132 148 0,6 SRI LANKA 1 53 54 0,2 STATI UNITI 2 15 17 0,1 SUDAN 1 45 46 0,2 SURINAME 0 2 2 0,0 SVEZIA 1 1 2 0,0 SVIZZERA 0 27 27 0,1 TANZANIA, REPUBLICA 6 54 60 0,3 TERRITORI DELL'AUTONOMIA PALESTINESE 1 59 60 0,3 TOGO 1 17 18 0,1 TRINIDAD E TOBAGO 0 1 1 0,0 TUNISIA 15 2.728 2.743 12,0 TURCHIA 0 81 81 0,4 UCRAINA 18 170 188 0,8 UGANDA 1 1 2 0,0 UNGHERIA 3 30 33 0,1 URUGUAY 6 18 24 0,1 UZBEKISTAN 0 1 1 0,0 VENEZUELA 12 36 48 0,2 VIETNAM 0 1 1 0,0 YUGOSLAVIA 50 367 417 1,8 ZAMBIA 0 1 1 0,0 NON DEFINITA 4 12 16 0,1 TOTALE 1.118 21.760 22.878 100,0

    Nota: La cittadinanza del detenuto straniero viene registrata nel momento del suo ingresso dalla libertà in un Istituto Penitenziario, pertanto l’elenco riportato può comprendere paesi non più corrispondenti all’attuale assetto geopolitico. Fonte: Dipartimento dell'amministrazione penitenziaria - Ufficio per lo sviluppo e la gestione del sistema informativo automatizzato statistica ed automazione di supporto dipartimentale - Sezione Statistica

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  • 10/10/13--10:13: Von: Heinz
  • Alarmierende Zahlen vom Landeskriminalamt zu FDP-Anfrage Einbrüche in NRW um 50 Prozent gestiegen

    Von FRANK SCHNEIDER

    Düsseldorf – Alarmierende Zahlen! Die Einbrüche in NRW sind in den letzten fünf Jahren um mehr als 50 Prozent gestiegen!

    Das steht in der Antwort (liegt BILD vor) des Landeskriminalamts (LKA) zu einer FDP-Anfrage an den Innenausschuss des Landtages.

    Die Liberalen fordern ein Sofortprogramm „Beute zurück“!

    Im ersten Halbjahr 2013 wurde 37 898 Mal eingebrochen, 2009 waren es nur 25 029 Taten.

    Das Fatale: Zusätzlich zum Anstieg der Einbrüche sinkt auch die Aufklärungsquote, nur noch jeder 8. Einbrecher wird gefasst.

    Wolfgang Spies, Gewerkschaft der Polizei: „Jetzt, zur dunklen Jahreszeit, werden die Einbrüche weiter zunehmen. Und ab 1. Januar wird sich die Situation nach dem EU-Beitritt Rumäniens und Bulgariens weiter verschärfen.“

    Aus dem LKA-Lagebericht: Neun von zehn Tatverdächtigen sind kriminalpolizeilich bereits in Erscheinung getreten.

    Die eigentlichen Treiber sind die wachsende Zahl überörtlich tätiger nichtdeutscher Tatverdächtiger. Ihr Anteil stieg seit 2009 in NRW von 25 auf 35 Prozent!

    Weiter heißt es: Nichtdeutsche Tatverdächtige handeln überwiegend in Gruppenstrukturen und sind professioneller.

    Doch Tatserien können von den Ermittlern nicht schnell genug erkannt werden, weil durch Personalmangel beim LKA die Auswertung von DNA-Proben mehr als neun Wochen dauert.

    Ein Fahnder: „Da sind die Täter längst weg.“

    http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet/...

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  • 10/11/13--10:52: Von: Marx
  • Offensichtlich hast du überhaupt keine Ahnung von Statistiken.Auf der ganzen Wlet werden meistesn nur 1000 befragt und es gibt nur kleine Abweichungen,siehe Wahlen.

    Allein Seit 9/11 gab es fast 22000 Terroranschläge von Moslems.Wie viele gab es von Christen??? http://www.thereligionofpeace.com/ Komm mir nicht mit Breivik der hat gesagt das er nicht an Gott glaubt.

    Wieviele Ex-Moslems gibt es die Christ,Buddhist,Hindu,Jude,Bahai geworden sind und dann jemanden getötet haben und sich dabei auc noch auf die Religion berufen bzw. berufen können?Nenn mit bitte nur 1 Fall!

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  • 10/18/13--11:39: Von: Viktor
  • Jeder 6. Mord und jede 3. Vergewaltigung seit Jahresbeginn in Moskau sind von Ausländern begangen worden, teilte der offizielle Sprecher des Ermittlungskomitees Russlands, Wladimir Markin, am Freitag mit.

    „Allein in Moskau wurden von Ausländern und Personen ohne Staatsbürgerschaft im 1. Halbjahr 6 255 Verbrechen begangen – 40 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres“, so Markin. „In 97,9 Prozent dieser Fälle handelt es sich bei den Tätern um Gäste aus GUS-Ländern.“

    Das Thema der illegalen Migration wurde nach einem Mord an einem jungen Moskauer in der vergangenen Woche im Randbezirk Birjuljowo-West aktuell. Das Verbrechen führte zu Krawallen und Massenfestnahmen. Als mutmaßlicher Täter wurde ein Bürger Aserbaidschans verhaftet.

    http://de.ria.ru/society/20131018/267106234.html

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  • 10/23/13--12:04: Von: Franz
  • Ein Staatsanwalt rechnet ab

    Schwierige Zeiten damals wie heute für Ermittler Bülles: Den Ausländeranteil unter den organisierten Gangstern beziffert er auf 80 Prozent. Das Rotlichtmilieu liegt in der Hand arabischer und türkischer Clans sowie von Banden aus dem Balkan und Rocker-Gangs. In hiesigen Gefängnissen regieren vor allem russische Ableger der Gruppen „Diebe im Gesetz“, den Drogenhandel beherrschen türkisch-kurdische und italienische Familien.

    Die kalabrische N´drangheta lenkt nach EU-Erkenntnissen im Zusammenspiel mit mexikanischen Kartellen 90 Prozent des europäischen Kokainhandels, berichtet Bülles: „Jährlich erzielen die Banden einen Gewinn von 40 Milliarden Dollar. Experten schätzen, dass 230 Mitglieder der kalabrischen Spielart der ´Ehrenwerten Gesellschaft´ in Deutschland aktiv sind.“

    Hierzulande kassieren die Italo-Gangster „bei einem Großteil von Gaststätten, die von Sizilianern geführt werden, Schutzgeld (italienisch: Pizzo)“, weiß der Ex-OK-Jäger. „Es gab Zeiten, da befanden sich 80 Prozent aller italienischen Lokale in Deutschland in Mafia-Hand oder mussten Pizzo zahlen.“ 2008 fasste die Polizei in Berlin drei Ganoven, die in 40 italienischen Restaurants „Spenden für den heiligen Beschützer“ einsammeln wollten. Unwilligen drohte das Trio mit „Schmerzen“. Wie viele Lokale heute bedroht werden, wissen die Fahnder nicht. Fest steht, dass Mafiosi mittlerweile auch bei türkischen Disco- und Barbesitzern Schutzgelder abgreifen. ... So steuern polnische Drahtzieher Roma-Betrügerbanden durch die Republik. Lockvögel geben sich am Telefon bei alten Menschen als Enkel aus und zocken sie ab. „Trickbetrug hat seit vielen Jahren Hochkonjunktur: Alt, gebrechlich und dement – so hart das klingen mag, aber genau so sieht der bevorzugte Opfertyp solcher Banden aus“, schreibt Bülles.

    Der Münchner Vize-Polizeipräsident Robert Kopp warnt vor einer Epidemie. In den ersten sieben Monaten 2013 zählte er in der Landeshauptstadt 298 Fälle, allein in einem Monat kassierten Clans eine halbe Million Euro. Vor zwei Jahren versuchte Bülles mit der deutsch-polnischen Sonderkommission „Siano“, den Bossen der Betrüger-Connection in Posen das Handwerk zu legen. Allerdings vergeblich, „weil die polnische Justiz partout nicht an das Problem heranwollte.“(Soviel zur tollen EU mit ihren offenen Grenzen) ... Beispiel Einbruch: Die Fallzahlen nehmen stetig zu. Jede vierte Minute steigt ein Ganove irgendwo ein: „Mehr als die Hälfte geht auf das Konto von Rumänen und Roma-Clans“, sagt Bülles. In Berlin, Hamburg oder Düsseldorf wird nur jeder achte Fall aufgeklärt. Zur Abschreckung wünscht sich der Ex-Ermittler süddeutsche Verhältnisse, wenn es um die Rechtsprechung geht. „Profi-Einbrecher aus Roma-Sippen haben mir bei Vernehmungen erklärt, dass sie Bayern und Baden-Württemberg meiden, weil die dortigen Richter auch Jugendstrafen ohne Bewährung verhängen würden.“ Freimütig habe ein Gauner ihm zugeraunt: „Deshalb fahren wir meist nach Köln und Umgebung.“

    Ermittler aus Leidenschaft Top-Fahnder: Egbert Bülles hat viele Gangster hinter Gitter gebracht und der rot-grünen Bundesregierung von Gerhard Schröder zugesetzt. Nach 36 Jahren ging der Oberstaatsanwalt 2012 in Pension.

    Pionier: Der zweifache Familienvater baute Anfang der 1990er-Jahre die OK- Abteilung in Köln auf.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-34248/...

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  • 10/24/13--11:52: Von: Johannes
  • Mehr StraftatenKriminalität in NRW nimmt zu Erstellt 24.10.2013

    Fast fünfmal mehr Betrügereien, fast dreimal mehr Drogendelikte und mehr als doppelt so viele Wohnungseinbrüche - der langfristige Blick auf die vergangenen 30 Jahre zeigt: Die Kriminalitätsbelastung in NRW ist deutlich gestiegen. Düsseldorf.

    Die registrierte Kriminalität ist in Nordrhein-Westfalen in den vergangenen drei Jahrzehnten um rund 40 Prozent gestiegen. Wurden 1980 noch gut eine Million Straftaten registriert, waren es 2012 bereits 1,5 Millionen. Das geht aus einer am Donnnerstag bekanntgewordenen Antwort des NRW-Innenministeriums auf eine Anfrage der CDU-Fraktion hervor. Immerhin stieg im gleichen Zeitraum auch die Aufklärungsquote von 40 auf 49 Prozent.

    Dramatisch sieht die Entwicklung bei den Wohnungseinbrüchen aus: Die haben sich von 26 000 im Jahr 1980 auf 54 000 mehr als verdoppelt. Dabei hat sich die Aufklärungsquote von 24,7 auf 13,8 Prozent fast halbiert. „Geschäftsfeld“ internationaler Diebesbanden

    Die Zahlen bestätigen, dass die Wohnungseinbrüche zum „Geschäftsfeld“ internationaler Diebesbanden geworden sind: Der Anteil der ausländischen Verdächtigen vervierfachte sich von 1980 mit acht Prozent auf 35 Prozent im vergangenen Jahr. Besonders rasant verlief die Entwicklung in den vergangenen fünf Jahren: War 2008 noch jeder vierte Verdächtige Ausländer, war es im vergangenen Jahr bereits jeder dritte.

    Experten hatten in der Vergangenheit einen Zusammenhang mit der Abschaffung der Visa-Pflicht für einige südosteuropäische Länder ausgemacht. Fasst man die schweren Diebstähle zusammen, relativiert sich das Geschehen: Wurden 1980 noch 434 000 schwere Diebstähle registriert, waren es im vergangenen Jahr nur noch 327 000 - ein Rückgang von fast 25 Prozent.

    So sind die Diebstähle aus Autos nahezu stabil geblieben: von 111 000 im Jahr 1980 auf 114 000 im vergangenen Jahr. Zwischenzeitlich gab es allerdings erhebliche Schwankungen: 1987 wurden 264 000 Diebstähle aus Kfz festgestellt, im Jahr 2010 war die Zahl auf den Niedrigstand von 83 000 gesunken. Fünf Mal mehr Betrügereien

    Der eigentliche Treiber der Kriminalitätsrate ist aber der Betrug: Von 56 000 Betrugsfällen vor gut 30 Jahren auf 264 000 im vergangenen Jahr hat sich die Zahl der Betrügereien fast verfünffacht - das allein macht etwa die Hälfte des gesamten Kriminalitätsanstiegs aus.

    Dagegen nimmt sich der Anstieg der Rauschgift-Delikte beinahe moderat aus: Von 19 000 im Jahr 1980 auf 53 000 in 2012 haben sich diese Taten fast verdreifacht. Das alles muss die Polizei mit dem nahezu gleichen Personalbestand wie 1980 von gut 40 000 Polizisten stemmen.

    Der innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Theo Kruse, wies darauf hin, dass die Gesamtkriminalität in Nordrhein-Westfalen während der schwarz-gelben Regierungszeit von 2005 bis 2010 gesunken sei. Seither steige sie wieder an. Der Zustand der inneren Sicherheit in NRW sei „desolat“. Die „Bild“-Zeitung hatte am Donnerstag zuerst über die Zahlen berichtet. (dpa)

    http://www.rundschau-online.de/politik/mehr-straft...

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  • 10/24/13--12:18: Von: Johannes
  • 02.03.13 Kriminalität Wie die Polizei-Statistik Verbrechen verheimlicht

    Polizeigewerkschaften fordern, dass die regierungsfreundliche Polizei-Statistik nicht länger "manipuliert" wird. Das Ergebnis wäre erschreckend. Es gibt wohl viel mehr Gewalttäter als bisher bekannt. ..."Was wissen die Bürger über die wahren Ausmaße der kriminellen Bedrohung?", so CDU-Rechts- und Innenpolitiker Peter Biesenbach.

    Die Antwort: Viel weniger, als sie glauben. Und viel weniger als möglich. ... Ähnlich steht es um die alte Streitfrage, ob der Zuwanderungshintergrund von Straftätern erfasst werden soll. Nachdem aus Berlin bekannt geworden war, dass dort 81 Prozent der jungen Intensivtäter Zuwanderungsgeschichte besitzen (fast ausnahmslos türkische oder arabische), forderten CDU und Polizeiverbände, auch in NRW die Zuwanderungsgeschichte zu erfassen, weil man Probleme nur lösen könne, wenn man ihr Ausmaß kenne.

    Auch dies lehnte Rot-Grün ab. ... Statistik folgt Devise "ein Täter ist ein Fall"

    Gravierende Wissensmängel existieren auch bei den Ausmaßen der kriminellen Bedrohung in NRW. Darin sind sich Erich Rettinghaus und Wilfried Albishausen, die Landesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) und des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (DBK), einig. Den Grund dafür verorten sie in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS). Genauer: in deren Art, Straftaten und Täter zu erfassen.

    Denn allen Polizeiverbänden zufolge rechnet die PKS die Zahl der Straftaten teils drastisch herunter. So zählt sie aus dem Ausland begangene Straftaten gar nicht mit, obwohl zum Beispiel in der Internetkriminalität ein Großteil der Betrügereien und der Spionage aus dem Ausland unternommen wird, wie der Branchenverband Bitkom bestätigt.

    Zudem folgt die PKS der Devise "ein Täter ist ein Fall" – gleich, ob er Tausende Menschen geschädigt hat oder einen. ... Im Auftrag der DPolG wurden die Ergebnisse auf NRW umgerechnet. Demnach werden hierzulande 71 Mal mehr schwere Körperverletzungen begangen als offiziell bekannt. Bei den leichten Körperverletzungen gibt es gar 89 Mal mehr Übergriffe als gemeldet ... Laut Umfrage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (von 2004) hat die Hälfte aller 12- bis 25-Jährigen schon Drogen angeboten bekommen, ein Drittel hat welche konsumiert. Drogenhandel ist hierzulande also eine Größe.

    In der NRW-PKS 2011 taucht der Begriff Drogenhandel dagegen gar nicht auf. ... Regierungsfreundliche Statistik Der BDK-Vorsitzende Albishausen kommt daher zu einem herben Fazit: "Dass die Bevölkerung manipuliert wird, ändert sich vielleicht nie. Aber wenigstens sollte sie darum wissen".

    http://www.welt.de/regionales/duesseldorf/article1...

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  • 10/31/13--13:37: Von: Homepage
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    [...] Read More here: messerattacke.wordpress.com/neue-falle-einsortieren/kriminalstatistik/ [...]

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  • 11/09/13--11:09: Von: Alexander
  • Ausländer-Kriminalität 2012: Bundeskriminalamt meldet 502.390 Tatverdächtige Deutsch Türkische Nachrichten | Veröffentlicht: 08.11.13, 14:34 | Aktualisiert: 08.11.13, 15:07

    Das Bundeskriminalamt (BKA) hat im vergangenen Jahr insgesamt 502.390 Ausländer als Tatverdächtige registriert. Die Anzahl der deutschen Tatverdächtigen liegt bei 1.591.728. Doch die Anzahl der Strafdelikte liegt bei beiden Gruppen weitaus höher. Denn die Tatverdächtigen sind mehrmals straffällig geworden.

    Im vergangenen Jahr wurden vom Bundeskriminalamt (BKA) insgesamt 502.390 ausländische Tatverdächtige registriert, die Straftaten begangen haben.

    Einen Großteil der Ausländer-Straftaten machen Köperverletzungs-Delikte und Vergehen gegen das Aufenthaltsgesetz und illegaler Aufenthalt aus. Das geht aus BKA-Dokumenten hervor, die den DTN vorliegen. Die Anzahl der Delikte liegt höher als die Anzahl der Tatverdächtigen. Die jeweiligen Tatverdächtigen seien mehrmals straffällig geworden, sagte eine Sprecherin des BKA den DTN.

    So sind 2012 etwa 52.805 Ausländer unerlaubt nach Deutschland eingereist oder unerlaubt wieder eingereist. Straftaten gegen das Aufenthaltsgesetz, das Asylverfahrensgesetz und das Freizügigkeitsgesetz/EU gab es 80.194 mal. Unerlaubter Aufenthalt ohne Aufenthaltstitel gem. § 95 Abs. 1 Nr. 2 AufenthG wurde 82.766 mal begangen.

    Die Anzahl der Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit lag bei 129.349. Die Anzahl der Körperverletzungsdelikte betrug 97.727. Zudem wurden 70.441 gefährliche und schwere Körperverletzungs-Delikte registriert. Die vorsätzlichen leichten Körperverletzungsdelikte beliefen sich auf 65.623. Diebstähle wurden in 125.614 Fällen registriert.

    Die Anzahl der deutschen Tatverdächtigen belief sich auf 1.591.728.

    Auch hier sind einige Beispiele zu den Delikten zu nennen. Straftaten gegen die persönliche Freiheit wurden 128.260 mal registriert. Diebstähle gab es insgesamt 359.292. Die Anzahl der Vermögens- und Fälschungsdelikte belief sich auf 423.195.

    Betrugsdelikte wurden 342.174 mal registriert. Die Anzahl der Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit lag bei 480.609. Körpervereltzungs-Delikte wurden von Deutschen 366.074 mal begangen. Gefährliche und schwere Körperverletzungs-Delikte wurden 742.575 mal registriert.

    Ausländerkriminalität ist in Deutschland ein Thema, welches in der Regel von traditionell rechtskonservativen Kreisen missbraucht wird. Es ist auch ein „Lieblingsthema“ der Neuen Rechten, die vorsätzlich Stimmung gegen ethnische Minderheiten betreibt.

    Doch „liberale Kreise“ vermeiden es, das Thema öffentlich anzusprechen. Offenbar ist ein verzerrtes Toleranz-Verständnis der ausschlaggebende Grund für dieses Verhalten.

    http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/...

    Anmerkung:Der Ausländeranteil beträgt derzeit 7,7% wobei viele Passdeutsche die Kriminalitätststatistik der Deutschen erhöhen.Oder kennt hier jemand einen ethnichen Deutschen der seine Tochter umbrachte weil sie wie die Deutschen(im ugekehrten Fall dan wie die T. oder A.) leben wollte?

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  • 11/19/13--14:14: Von: Hermann
  • Oberstaatsanwalt über seine Erfahrungen„Junge arabischstämmige Gewalttäter verachten unser Land“ Montag, 18.11.2013,

    Allein in Berlin hat die Staatsanwaltschaft in einer Datei 520 Intensivtäter gelistet. Viele von ihnen haben ausländische Wurzeln.

    FOCUS Online: Wie viele solcher Krimineller gibt es in Berlin?

    Hausmann: Derzeit haben wir 520 Intensivtäter in unserer Datei. Hinzu kommen knapp 100 „Schwellentäter“, die zwischen fünf und zehn massive Delikte im Jahr begangen haben, sowie 345 „kiezorientierte Mehrfachtäter“. Das sind Jugendliche, die in ihrem Wohnumfeld wiederholt durch Straftaten aufgefallen sind und bei denen man mit weiteren Rechtsbrüchen rechnen muss.

    Mehr als 65 Prozent aller Intensivtäter werden rückfällig.

    FOCUS Online: Jung, männlich, ausländische Wurzeln – sieht so der typische Intensivtäter aus?

    Hausmann: Im Prinzip: ja. 80 Prozent der Berliner Intensivtäter haben einen Migrationshintergrund. Die meisten von ihnen – 43 Prozent – sind arabischer Herkunft, 32 Prozent stammen aus der Türkei.

    Hausmann: Jeder Täter, um den wir uns nicht mehr kümmern müssen, ist ein Erfolg. Zudem haben wir es geschafft, die großen Serien von 40, 50 oder 60 Raubüberfällen, die wir noch vor Jahren in Berlin hatten, zu verhindern. Wir warten nicht mehr, bis ein Täter zehn Wohnungen aufgebrochen hat, sondern greifen ein, sobald sich eine Serie andeutet. (Man hat sie frügher also einfach weiter machen lassen!)

    FOCUS Online: Wie alt ist der jüngste Täter in Ihrer Datei?

    Hausmann: Zwölf.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-34723/...

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  • 11/26/13--10:58: Von: Nicole
  • 22.11.13

    Dunkelfeldstudie vorgestellt Hunderttausende Straftaten in Niedersachsen nicht angezeigt

    Osnabrück. Ein Großteil der Straftaten in Niedersachsen wird nicht angezeigt. Das ist eines der Ergebnisse der bundesweit bislang einmaligen Dunkelfeldstudie, die Innenminister Boris Pistorius (SPD) am Freitag in Hannover vorgestellt hat. Demnach wurden 2012 etwa 30 Prozent der Niedersachsen Opfer einer Straftat – aber 70 Prozent dieser Opfer erstatteten keine Anzeige.

    Wie aus der Studie hervorgeht, gehen die Betroffenen unter anderem deswegen nicht zur Polizei, weil sie den Verstoß für zu gering ansehen. Ein weiterer Grund: Sie gehen ohnehin nicht davon aus, dass das Verbrechen aufgeklärt wird.

    Besonders auffällig: Laut Studie werden nur vier Prozent der Sexualdelikte angezeigt. Demnach gingen etwa 1300 Anzeigen im vergangenen Jahr bei der Polizei in Niedersachsen ein – laut Hochrechnung müsste es aber insgesamt 31600 Vergehen dieser Art gegeben haben. Ähnlich gering ist die Quote der Anzeigen bei Delikten im Zusammenhang mit Computern und Internet: Nur neun Prozent der Straftaten wurden angezeigt.

    Wer Opfer geworden ist, hängt zudem stark vom Alter ab. Wie die Auswertung ergab, haben 50 Prozent der Jugendlichen im Alter von 16 bis 20 Jahren eine Straftat selbst erlebt. Bei den über 80-Jährigen waren es unterdessen lediglich 12,5 Prozent.

    Für die Erhebung der Daten waren 40.000 zufällig ausgewählten Niedersachsen ab 16 Jahren 50 Fragen zugeschickt worden. Knapp 20.000 Fragebögen kamen beantwortet zurück. Daraus speisen sich die Ergebnisse der Studie. Ein außergewöhnlich hoher Rücklauf, wie Innenminister Pistorius betonte.

    Bernhard Witthaut, Präsident der Polizeidirektion Osnabrück, bezeichnete die Studie „als hilfreiche Grundlage, um die Polizeiarbeit zu verbessern und auszubauen“. Gleichzeitig appellierte er an Verbrechensopfer: „Jede Straftat muss angezeigt werden. Der Bürger muss den Mut haben, zur Polizei zu gehen. Nur so können wir effektiv gegen Delikte vorgehen.“

    Aufgrund des hohen Rücklaufs an Fragebögen werden derzeit regionale Ergebnisse ausgewertet. So soll in den kommenden Wochen auch eine Studie speziell für das Gebiet der Polizeidirektion Osnabrück zwischen Nordseeküste und Teutoburger Wald vorgestellt werden.

    http://www.noz.de/deutschland-welt/niedersachsen/a...

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  • 11/29/13--12:47: Von: Arnold
  • Sprachschulleiter aus Bonn hat eine Statistik seiner Ausländischen Schüler erstellt die nach eigenen Angaben NUR VON AUSLÄNDERN belästigt,bedroht,geschlagen,beraubt wurden.

    Bonner No-Go-Areas

    Den Anstoß für die Erstellung einer Karte zu den Bonner No-Go-Areas gaben Erfahrungsberichte von mittlerweile über 400 (Stand: 19.11.13, siehe Statistik) ausländischen Deutschlernenden einer Bonner Sprachschule.

    Statistik

    Es gingen nur ausländische Sprachschüler und Vorfälle in die Statistik ein, bei denen eine eindeutige Zuordnung zu einem bestimmten Stadtteil erfolgen konnte. Insgesamt wurden 438 Sprachschüler (Stand: 21.11.13) berücksichtigt. Auf diese Schüler kamen insgesamt 212 negative Vorfälle. Die Gesamtzahl der Berichte über negative Vorfälle liegt bei mittlerweile über 300, allerdings konnten viele Berichte nicht in die Auswertung gelangen, da die Angabe zum Stadtbezirk zu vage war. Es werden nur Stadtteile separat aufgeführt, in denen mindestens 10 Schüler gewohnt haben.

    Letzte Aktualisierung: 21.11.13

    Die Liste lässt sich hier nur unübersichtlich kopieren-deshalb bitte hier gucken: http://nogoareas.de/statistik.htm

    Insgesamt liegt die Quote von Negativ-Erfahrungen pro Sprachschüler in Bonn bei relativen hohen 45%. Diese Quote wäre nur halb so hoch (24%), wenn die Sprachschüler die rot markierten Problembezirke gemieden hätten. Ein entsprechender Warnhinweis trägt somit dazu bei, dass ausländischen Sprachschülern schlechte Erfahrungen erspart bleiben und dass sie im Schnitt für ein besseres Image von Bonn sorgen.

    http://nogoareas.de/

    Er hätte auch schreiben können:"Diese Quote würde es gar nicht geben wenn es dort bestimmte Ausländer nicht geben würde".

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  • 11/30/13--13:02: Von: Michael
  • BREMEN

    Prügeln, klauen, erpressen. 6000 Vorfälle in fünf Jahren-So kriminell sind Bremens Kinder

    Von MARTIN von SCHADE

    Mitte – Der Blumenthaler Rentner (68) kämpfte. An seiner Haustür war er von einem mit Messer bewaffneten Vermummten angegriffen worden. Er schaffte es, ihn in die Flucht zu schlagen.

    Die Polizei schnappte den Täter – und staunte: Der „Messer-Mann“ war ein Kind. Gerade mal 13 Jahre alt.

    IN BREMEN SIND FAST 6000 KINDER UNTER 14 JAHREN POLIZEIBEKANNT!

    Dieses erschreckende Ergebnis kam bei der Senatsantwort auf Anfrage von „Bürger in Wut“ (BiW) heraus. Demnach registrierte die Polizei im Land Bremen von 2007 bis 2012 insgesamt 5978 Kinder unter 14 Jahren.

    Laut Senatsangaben sind von diesen unter 14-Jährigen 840 wegen Gewaltstraftaten (Körperverletzung, schwerer Raub) aufgefallen. Die anderen wegen Diebstahls, Betäubungsmittel-Vergehen und Erpressung.

    Aber auch die Zahl der jugendlichen Intensivtäter (14 bis 17 Jahre) hat sich in Bremen stark erhöht. BiW-Chef Jan Timke: „Wegen schweren Raubes gab es 2008 nur zwei Verfahren. 2010 waren es schon 24 Verfahren, 2012 dann 44 Verfahren.“ Ähnlich explodiert sind die Zahlen beim Wohnungseinbruch. 2008 gab es deshalb 52 Verfahren gegen Jugendliche. 2012 waren es 109 Verfahren.

    CDU-Innenexperte Wilhelm Hinners (64): „Um diese kriminellen Karrieren zu stoppen, hilft nur eine gute und konsequente Sozialarbeit. In besonders schweren Fällen sollten die Nachwuchsverbrecher in geschlossenen Heimen untergebracht werden.“

    http://www.bild.de/regional/bremen/jugendkriminali...

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  • 12/02/13--11:47: Von: Thomas
  • Kriminelles Loch Berlin:

    2708 versuchte Messerattacken

    Nach Informationen der “Welt” ist es allein im November dieses Jahres auf Berliner Straßen in acht Fällen zu Auseinandersetzungen gekommen, bei denen die Beteiligten durch den Einsatz von Messern verletzt wurden. Im vergangenen Jahr hatte die Kriminalstatistik für Berlin insgesamt 2708 Straftaten ausgewiesen, bei denen Messer eingesetzt wurden.

    und diejenigen Volksgruppenangehörige die da hauptsächlich mit Messern rumfluchten will die gute Sevim Dagdelen mit ihrer Definition von Rassismus aus der Schusslinie der Kritik nehmen.

    Wir Deutsche sollen nicht mehr das Recht darauf haben, über die ausufernde Ausländerkriminalität in unseren Städten zu diskutieren, wir dürfen nicht einmal mehr über das mittlerweile dramatischen Ausmaß der deutschfeindlichen Ausländerkriminalität informiert werden.

    http://www.welt.de/regionales/berlin/article122454...  

  • 02/02/14--15:01: Von: Ulrich
  • Deutsche Polizeigewerkschaft berichtet:

    EU-Osterweiterung http://www.dpolg-hessen.de/images/stories/pdf/pres...

    So mancher Gewerkschaftskollege hat das Thema aus bekannten Gründen lieber nicht angepackt.

    Wir haben es auf unserem DPolG-Landeskongress im November 2013 zum Thema gemacht und wir haben gut daran getan.

    Dennoch bin ich verwundert, wie sehr sich die Diskussion seither verwässert, wie sehr sie Fakten ausblendet und wie sehr sie sich ausschließlich darauf beschränkt, die Zuwanderer nur als Opfer zu betrachten.

    Zur ganzen Wahrheit gehören auch folgende Feststellungen:

    Die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für Hessen weist einen Anstieg der Tatverdächtigen Rumänen von 2005 bis 2012 um 286 %, allein von 2011 bis 2012 um 27 % aus!

    Bei den Bulgaren z. B. stieg die Anzahl der Tatverdächtigen von 2010 bis 2013 um 47,9 % und bei den Rumänen um 62 %!!!

    Und eine hohe Anzahl davon sind Mehrfachtäter!

    Dabei begehen die Täter Delikte quer durch das Strafgesetzbuch (StGB) bis hin zu Rohheitsdelikten.

    Auch die Erfahrungen aus und Auswertungen der Polizeikontrollen auf Autobahnen bringen immer wieder die Erkenntnis, dass viele Osteuropäer, die mit Eigentumskriminalität in Verbindung zu bringen sind, bei uns „auf der Durchreise“ sind.

    Und:

    Auch Zuwanderung, bei der die Täter zugleich Opfer sind, hat Auswirkungen auf die innere Sicherheit und den sozialen Frieden in Hessen und in Deutschland.

    Nämlich jenseits des Zuwachses an Kriminalität z. B. durch Flucht in unsere Sozialsysteme, durch Slumbildung, durch Entstehung von Parallelgesellschaften.

    Dabei zahlen Hessens und Deutschlands Bürger den Preis.

    Unmittelbar als Kriminalitätsopfer, mittelbar als Steuerzahler, mittelbar mit eingeschränkter Lebensqualität, wenn die Belastung durch Kriminalität wächst (Angstgefühl), die Homogenität der Gesellschaft verloren geht, Parallelgesellschaften entstehen, Angst- und Belästigungsräume entstehen.

    Die Entwicklung zeigt sich in vielen Städten in ganz Deutschland, in Frankfurt, Mannheim, Dortmund, Gelsenkirchen, Duisburg, Köln...

    Eine besondere Beachtung verdient auch die Tatsache, dass bei der Diskussion um die Armut der Zuwanderer die Wahrnehmung der auch bei uns dramatisch gestiegenen Armut völlig in den Hintergrund getreten ist.

    Schon über 16 Prozent unserer Bevölkerung leben an der Armutsgrenze oder darunter. Es sind vor allem alte Menschen, Kinder und Alleinerziehende.

    Während andere Staaten ihre Probleme also nach Deutschland abzugeben versuchen, wird hier der Blick auf die hier lebenden Menschen verstellt!

    Das darf so nicht weitergehen, der soziale Zündstoff, der in dieser Thematik liegt, darf nicht unterschätzt werden!“

    Für Rückfragen wählen Sie bitte 0172/7744300.

    DPolG- an Fakten interessiert http://www.dpolg-hessen.de/presse/942-zuwanderung-...

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  • 02/09/14--07:24: Von: Marek
  • Kriminalität 13 Jahre und Gang-Anführer - Zahl junger Straftäter steigt 06.02.2014

    Essen. Trotz eines Anstiegs bei der Jugendkriminalität spricht Essens Sozialdezernent Peter Renzel von erfolgreicher Arbeit. Man erfasse die Täter nun früher, das mache sich in der Statistik der Jugendgerichtshilfe bemerkbar. Einige Fälle sind erschreckend, etwa der eines 13-jährigen Gang-Anführers.

    Elisabeta war keine 14 Jahre alt, als sie Senioren an Bankautomaten überfiel, schubste und ausraubte. Der Fall von dem Klaukind beschäftigte die Polizei im vergangenen Jahr monatelang. Vor zwei Wochen schnappten die Beamten eine brutale Jugendbande, die sich nicht scheute, Hammer und Eisenstange einzusetzen, um Handys zu stehlen. Ihr Anführer raubte zahllose Mofas. Er war 13 Jahre alt. ... Zahl der Täter mit Migrationshintergrund liege bei 90 Prozent

    Als Erfolg gilt, wenn ein junger Täter ein Jahr straffrei bleibt. Bei Intensivtätern hat die Polizei diese Erfolgsquote einmal mit 40 Prozent beziffert. Die Zahl der Täter mit Migrationshintergrund liege bei 90 Prozent, so finden sich auf der Liste nun Jugendliche aus libanesischen, albanischen, afrikanischen oder ungarischen Familien.

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/13-jahre-und...

    Natürlich wird hier wieder maipuliert-die "Ungarischen Familien" sind mit Sicherheit keine Ungarn sondern nur Ungarische Staatsbürger.Überfälle an Geldautomaten sind ein Spezialgebiet der Zigeuner die natürlich darauf bestehen keine Ungarn zu sein.

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  • 02/16/14--15:41: Von: Jockel
  • Alle sind gleich!

    Kriminalitätsstatistik 2013 für Hamburg-Auf St. Pauli explodiert die Gewalt

    Von MARKUS ARNDT und HAGEN MEYER

    Hamburg – Es ist die tägliche Kriminalität, die uns alle treffen kann – in der Kriminalstatistik der Hamburger Polizei steht, was wirklich bei uns los ist. 652 Straftaten sind 2013 in unserer Stadt jeden Tag begangen worden – vom Mord bis zum einfachen Ladendiebstahl.

    Insgesamt zählte die Polizei 238 019 Delikte, ein Plus von 4,6 % gegenüber dem Vorjahr. 34 866 Menschen wurden Opfer von Straftaten, 96 Menschen pro Tag. Erschütternd.

    Die Aufklärungsquote stieg auf niedrigem Niveau leicht von 43,1 % auf 43,7 %. Innensenator Michael Neumann (43, SPD): „Eine große Baustelle. Aber es ist eine positive Entwicklung.“

    BILD dokumentiert die wichtigsten Einzelheiten.

    ► Auf St. Pauli tobt die Gewalt weiter. Nach dramatischen Anstiegen zwischen 2011 und 2012 jetzt noch mal eine Steigerung der Straftaten um 13,3 % auf 20 524!

    ► Wohnungseinbrüche:

    6924 Mal wurde eingebrochen oder es versucht, ein Minus von 2,4 %. Aufgeklärt: nur 7,2 % der Taten.

    ► Diebstähle gesamt:

    114 092 Taten, ein Plus 3,6 % mit großer Auswirkung auf die Gesamtstatistik wegen der hohen Deliktzahl. Aufgeklärt: 19 %.

    ► Tatverdächtige:

    Gegen 68 164 Menschen wurde ermittelt. 42 977 waren Deutsche (63 %), 25 187 waren Ausländer (37 %). Im Jahr zuvor gab es 23 487 ausländische Tatverdächtige. Ein Anstieg von 7,2 %. Die Zahl der tatverdächtigen männlichen Asylbewerber stieg sogar um 21,3 %.

    ► Nationalitäten:

    Die meisten nichtdeutschen Tatverdächtigen sind Türken (3525, - 4,8 %). Hohe Anstiege gibt‘s bei Rumänen (1854, + 21,3 %), Marokkanern (297, + 58,8 %), Albanern (153, + 61,1 %) und Syrern (273, + 148,2 %).

    ► Fahrradklau:

    Erschreckend: 15 484 Räder verschwanden. 10 % mehr als 2012. In der Altstadt und Eppendorf war der Anstieg sogar noch größer: 68,2 %.

    ► Autoknacker:

    15 837 Mal wurden Autos aufgebrochen (- 5,8 %). Niedrigster Stand seit 40 Jahren durch bessere Sicherungsmaßnahmen.

    ►Jugendkriminalität:

    Weiter rückläufig. 13 784 Tatverdächtige unter 21 Jahren – 205 weniger.

    ► Ungewöhnliches:

    19 Boote wurden geklaut. 265 Mal gab‘s Zechbetrug (17 256 Euro Schaden). Von 2594 Tankbetrügern wurden 1005 erwischt. Alle 17 Fischwilderer wurden gefasst.

    http://www.bild.de/regional/hamburg/kriminalfaelle...

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  • 03/25/14--13:58: Von: Xaver
  • Kriminalstatistik

    24. März 2014 18:39; Mehr Tötungsdelikte und kriminelle Banden Doppelt so viele Tötungsdelikte wie im Vorjahr, mehr Berufsverbrecher und Raubüberfälle: Die St. Galler Kantonspolizei hat ein hartes Jahr hinter sich.

    14 Tötungsdelikte hat die St. Galler Kantonspolizei im Jahr 2013 erfasst. Das ist eine Zunahme von 100 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die schwersten Fälle: Im Januar 2013 streckte der 42-jährige Bruno D. ein älteres Ehepaar vor dessen Haus mit mehreren Schüssen nieder. Im August setzte ein Vater seine beiden Kinder in einen PW und zündete diesen an.

    Nicht alle der Fälle sind so schockierend: «Unter den genannten 14 Fällen sind auch versuchte Tötungen», sagt Kripo-Chef Bruno Fehr. Den grossen Anstieg beschönigt er nicht, muss ihn aber relativieren. So würden teilweise auch Drogentote als Opfer eines Tötungsdelikts erfasst, denn: «Die Beamten gehen bei ihren Ermittlungen grundsätzlich vom schwerwiegendsten Fall aus.»

    Mehr Berufsverbrecher

    Sorgen bereiten der Polizei auch die immer häufigeren Raubüberfälle: 133 waren es im letzen Jahr, 77 davon ereigneten sich allein in der Stadt St. Gallen. Fehr: «Bei den besonders gefährlichen Raubüberfällen sind die Hauptakteure Banden aus Rumänien oder aus dem Balkan.» Die Berufsverbrecher seien oft in spezialisierten Gruppen organisiert und würden Schusswaffen einsetzen. Und sie sind auch nach der Verhaftung noch schwer dranzukriegen: «Weil sie Wiederholungstäter sind, kennen sie sich bestens im Straf- und Prozesswesen aus. Sie gestehen nichts», sagt Fehr.

    Um ihnen die Taten nachzuweisen, muss die Polizei immer mehr Spuren und Beweise sichern und Zeugen befragen. Dies sei ein enormer administrativer Mehraufwand, der mangels Personal kaum noch zu bewältigen sei, so Fehr. «Wir müssen uns immer öfter mit der Ergreifung der Haupttäter zufriedengeben und können die Hintermänner gar nicht mehr verfolgen.»

    Insgesamt gingen die Straftatbestände im Kanton St. Gallen zurück: Mit 28'255 Straftaten gab es insgesamt 766 weniger als im Vorjahr. Das ist eine Abnahme von rund 7 Prozent. So gab es 2013 auch weniger Körperverletzungen, Einbrüche und Tätlichkeiten.

    http://www.20min.ch/schweiz/ostschweiz/story/20147...

    «Es braucht mehr Achtung vor Autoritäten» von Benjamin Rosch - Am Dienstag wurde die Basler Kriminalstatistik (Krista) 2013 präsentiert. Der leitende Staatsanwalt Beat Voser bezieht im Interview mit 20 Minuten Stellung.

    Was sind die grössten Probleme? Ein Hauptfokus von uns sind die Kriminaltouristen: Leute wie auf einer Völkerwanderung durch Europa, die vor allem Vermögensdelikte begehen. Die Zunahme der Entreissdiebstähle ist ebenfalls ein Problem. Für diese Fälle müssen wir bessere internationale Möglichkeiten zur Spurenabgleichung haben.

    Auffallend ist auch die Zunahme der Gewalt gegen Polizisten. Das stimmt. Das ist eine direkte Folge der Brennpunkt-Strategie: Früher hatte man im öffentlichen Raum eine starke Zunahme von Raufhandeln. Dort sind jetzt vermehrt Polizisten im Einsatz. Die Zahl der Raufhandel hat abgenommen, nun richtet sich die Gewalt gegen die Ordnungshüter.

    Was kann man dagegen tun? Einerseits ist sicher die auf Deeskalation ausgerichtete Ausbildung bei der Polizei wichtig. Es braucht aber auch wieder mehr Achtung vor Autoritäten. Das beginnt schon in der Schule mit dem Respekt vor dem Lehrer.

    Welche Momente haben für Sie das Jahr 2013 am meisten geprägt? Zwei Fälle bleiben mir stark in Erinnerung, in denen man gezielt Personen zu Hause zusammengeschlagen und ausgeraubt hat. Das ist für mich eine Dimension, die ich noch nie gesehen habe. Ausländische Täter haben Leute bis nach Hause verfolgt und dort für eine Bagatellbeute halbtot geprügelt. Dass man so wenig Achtung vor dem Leben anderer haben kann, stimmt mich nachdenklich.

    http://www.20min.ch/schweiz/basel/story/14162740

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  • 04/04/14--16:53: Von: Bela
  • Geert Wilders hatte durchaus Recht mit seiner Behauptung die Marokkaner seien die kriminellste Einwanderergruppe in Holland, dasselbe trifft auch auf Dänemark zu. 60% der unter 23-jährigen Marokkaner in Holland sind polizeibekannt und die Marokkaner sind im allgemeinen 22 mal eher kriminell als Einheimische.

    Sie erhalten 7 mal häufiger Sozialhilfe. Aus der Statistik der Jyllands-Posten kann man sehen, dass die Marokkaner auch in Dänemark die kriminellste Gruppe darstellen.

    http://europenews.dk/de/node/78504

    http://jyllands-posten.dk/protected/opinion/kronik...

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  • 04/07/14--12:21: Von: marc
  • Zahlen aus Dänemark:41% aller männlichen Somalis im Alter von 15-79 sind Verbrecher!

    26. Mar 2014 Choktal fra Danmarks Statistik: En femtedel af al vold i Danmark begås af indvandrere og efterkommere

    Tophistorier

    Antallet af indvandrere og deres efterkommere fra ikke-vestlige lande, der er dømt for kriminalitet, er steget eksplosivt: Der er tale om en stigning på 40,4 procent i perioden 2007 – 2012. Det drejer sig især om mennesker fra Somalia, Irak og Libanon.

    I samme periode steg kriminaliteten blandt etniske danskere tilsvarende med 16,4 procent, fremgår det af tal fra Danmarks Statistik.

    Ifølge Danmarks Statistik blev således i alt 12.632 indvandrere og efterkommere fra ikke-vestlige lande i alderen 15 – 79 år kendt skyldige i kriminalitet i 2007 og udgjorde dermed i alt 12 procent af samtlige dømte.

    I 2012 nåede antallet af dømte fra denne befolkningsgruppe op på 17.692, og indvandre og efterkommere fra ikke-vestlige lande udgjorde således i 2012 i alt 14 procent af samtlige kriminalitetsdømte i Danmark på trods af, at de kun udgør syv procent af befolkningen.

    Står bag over en femtedel af al vold

    I 2012 blev i alt 5.971 mænd dømt for vold, og blandt dem var de 1.386 indvandrere og efterkommere, hvilket svarer til en andel på 23,2 procent.

    Nogenlunde samme forhold gør sig gældende blandt voldsdømte kvinder, hvor antallet i 2012 nåede op på 822, og heraf var de 142 indvandrere og efterkommere, hvilket svar til 17,3 procent af samtlige voldsdømte kvinder i 2012.

    Danmarks Statistik har på det område ikke adskilt de to indvandrergrupper, så tallene dækker samtlige indvandrere, både vestlige og ikke-vestlige, der tilsammen udgjorde 10,7 procent af befolkningen per 1. januar 2013.

    Til gengæld oplyser Danmarks Statistik, at ikke-vestlige indvandrere og deres efterkommere står bag 80 procent af al den indvandrekriminalitet, der i 2012 blev begået i Danmark.

    Det svarer nogenlunde til, at indvandrere fra ikke-vestlige lande plus efterkommere stod bag mellem 18 og 19 procent af al voldsudøvelse i Danmark i 2012, hvor de som nævnt udgjorde syv procent af befolkningen.

    Somalierne er de mest kriminelle

    Medens somalierne er den gruppe, der modtager de højeste sociale ydelser i Danmark, små 120.000 kroner per person årligt, er det også somalierne, der er de mest kriminelle.

    Af samtlige dømte mænd med oprindelse i Somalia havde således 41 procent overtrådt straffeloven. Det svarer til 403 ud af i alt 973 dømte. Heraf var der 98 voldsdomme.

    Samtidig ligger de somaliske mænd helt nede i bunden, hvad angår beskæftigelse. Således var i alt 69 procent af samtlige somaliske mænd i alderen 16 – 64 år i 2012 uden beskæftigelse.

    Her kommer i kriminel rangfølge de næste seks nationaliteter

    Medens somaliske mænd markant skiller sig ud som den gruppe, der ud af samtlige dømte lovovertrædelser udgør den største andel, der har overtrådt straffeloven og samtidig har den laveste beskæftigelsesgrad, kommer her et mere jævnt felt fra nummer to til nummer syv på den kriminelle rangliste.

    Dommene vedrører mænd i alderen 15 – 79 år.

    Libanon. Ifølge Danmarks Statistik i langt overvejende grad statsløse palæstinensere. Af samtlige 2.021 dømte mænd i 2012 blev her 34 procent eller i alt 692 dømt efter straffeloven. Heraf 180 med voldsdomme. I 2012 var 59 procent i alderen 16 – 64 år uden beskæftigelse.

    Marokko. Af samtlige 572 dømte mænd i 2012 blev 31 procent eller i alt 177 dømt efter straffeloven. Heraf 45 med voldsdomme. I 2012 var 43 procent af marokkanske mænd i alderen 16 – 64 år uden beskæftigelse.

    Jugoslavien. Her defineret som Jugoslavien før opsplitningen. Af samtlige 1.045 dømte mænd i 2012 blev 27 procent eller i alt 280 dømt efter straffeloven. Heraf 60 med voldsdomme. I 2012 var i alt 48 procent af jugoslaviske mænd i alderen 16 – 64 år uden beskæftigelse.

    Irak. Af samtlige 1.608 dømte mænd i 2012 blev 26 procent eller i alt 422 dømt efter straffeloven. Heraf 136 med voldsdomme. I 2012 var i alt 60 procent af iranske mænd i alderen 16 – 64 år uden beskæftigelse.

    Iran. Af samtlige 886 dømte mænd i 2012 blev 26 procent eller i alt 229 dømt efter straffeloven. Heraf 69 med voldsdomme. I 2012 var i alt 51 procent af iranske mænd i alderen 16 – 64 år uden beskæftigelse.

    Afghanistan. Af samtlige 623 dømte mænd i 2012 blev 26 procent eller i alt 165 dømt efter straffeloven. Heraf 59 med voldsdomme. I 2012 var i alt 54 procent af afghanske mænd i alderen 16 – 64 år uden beskæftigelse.

    Tyrkerne har flest voldsdomme

    Medens 17 procent eller i alt 663 af de i alt 3.940 tyrkiske mænd, der i 2012 blev dømt, fik en dom efter straffeloven, og derfor er langt nede på den kriminelle rangstige, topper tyrkerne til gengæld, når det gælder voldsdomme.

    Således blev i alt 222 tyrkere i 2012 dømt for vold efterfulgt af overvejende statsløse palæstinensere fra Libanon med som nævnt 180 voldsdomme og irakere med 136 voldsdomme.

    Selvom somalierne med 98 voldsdomme kommer ned på en fjerdeplads, er de alligevel de mest voldelige i forhold til deres antal, da hele ti procent af de dømte somaliske mænd i 2012 fik en voldsom, medens det eksempelvis drejede sig om 5,6 procent for de tyrkiske mænds vedkommende.

    Der er flest tyrkere fra ikke-vestlige lande

    Ifølge Danmarks Statistiks opgørelse over indbyggertallet per 1. januar 2013 udgør tyrkerne med i alt 32.235 personer den absolut største gruppe med oprindelse i ikke-vestlige lande.

    Herefter kommer irakerne med i alt 21.163 personer. På tredjepladsen kommer Bosnien-Hercegovina med 17. 428 personer efterfulgt af Iran med 13.308 personer.

    Af folk med oprindelse i Pakistan var der per 1. januar 2013 i alt 13.332 personer, medens de overvejende statsløse palæstinensere fra Libanon udgjorde 12.068 personer.

    Tallene dækker udelukkende indvandrere. Dertil kommer deres efterkommere, hvis antal ikke er oplyst i statistikken for de enkelte lande.

    Alt i alt boede der i Danmark per 1. januar 2013 totalt 266.666 personer med oprindelse i ikke-vestlige lande plus 123.614 efterkommere. I alt 390.280.

    http://denkorteavis.dk/2014/choktal-fra-danmarks-s...

    Mit google übersetzt: 26 März 2014 Choktal von Statistics Denmark: Ein Fünftel aller Gewalt in Dänemark von Einwanderern und ihren Nachkommen verpflichtet Top Stories

    Die Zahl der Einwanderer und ihre Nachkommen aus nicht-westlichen Ländern, die wegen Straftaten verurteilt worden sind, sind stark gestiegen: Es gibt eine Zunahme von 40,4 Prozent im Zeitraum 2007 bis 2012. Es ist vor allem über Menschen aus Somalia, Irak und Libanon.

    In der gleichen Zeit, die Kriminalitätsrate unter den ethnischen Dänen entspricht 16,4 Prozent, nach Angaben von Statistics Denmark.

    Laut Statistik Dänemark war somit insgesamt 12.632 Einwanderer und Nachkommen aus nicht-westlichen Ländern Alter 15 – 79 Jahre von Verbrechen verurteilt im Jahr 2007, die zusammen insgesamt 12 Prozent aller Verurteilten.

    Im Jahr 2012 waren die Anzahl der Straftäter aus dieser Population bis zu 17.692 und Einwanderer und Nachkommen aus nicht-westlichen Ländern somit im Jahr 2012 insgesamt 14 Prozent aller Straftäter in Dänemark trotz der Tatsache, dass sie nur sieben Prozent der Bevölkerung repräsentieren.

    Steht hinter mehr als ein Fünftel aller Gewalt

    Im Jahr 2012 wurden insgesamt 5.971 Männer von Gewalt verurteilt, und unter ihnen waren 1.386 Einwanderer und ihrer Nachkommen, was einem Anteil von 23,2 Prozent entspricht.

    Eine ähnliche Bedingungen herrschen, unter voldsdømte Frauen, mit der Nummer 822 im Jahr 2012 erreicht, von denen 142 die Einwanderer und ihre Nachkommen, die auf 17,3 Prozent aller Gewalttäter Frauen im Jahr 2012 beantwortet.

    Statistik Dänemark ist in das Feld nicht trennen die beiden Einwanderergruppen, so dass die Zahlen decken alle Einwanderer, sowohl westliche und nicht-westliche, die bis 10,7 Prozent der Bevölkerung pro 1 gemacht Januar 2013 beginnen.

    Im Gegenzug informiert Statistics Denmark, dass nicht-westliche Einwanderer und ihre Nachkommen sind hinter 80 Prozent aller Migrantenkriminalität im Jahr 2012 wurde in Dänemark verpflichtet.

    Es entspricht in etwa dem, dass Einwanderer aus nicht-westlichen Ländern sowie Nachkommen waren hinter 18 bis 19 Prozent aller Gewalt in Dänemark im Jahr 2012, in dem sie erwähnt, betrug sieben Prozent der Bevölkerung.

    Somalis sind die kriminellen

    Während Somalis sind die Gruppe, die die höchsten Sozialleistungen in Dänemark, kleine 120.000 Dollar pro Person und Jahr, sind es auch die Somalis, die die meisten Kriminellen sind.

    Für alle Verurteilten Ursprung in Somalia hatte also 41 Prozent eine Straftat begangen. Dies entspricht 403 von insgesamt 973 Straftäter. Von diesen waren 98 Gewalttaten.

    Gleichzeitig sind die somalischen Männer ganz unten im Bereich der Beschäftigung. So sind insgesamt 69 Prozent der somalischen Männer im Alter von 16 bis 64 Jahren der 2012 arbeitslos.

    Hier kommt der kriminellen Hierarchie die nächsten sechs Nationalitäten

    Während somalische Männer deutlich zeichnet sich als die Gruppe aller Straftaten verurteilt bilden den größten Anteil, der eine Straftat die niedrigste Beschäftigungsquote begangen haben, und hat auch, hier ist eine sehr gleichmäßige Ausleuchtung von Nummer zwei auf der Strafleiter auf Platz sieben.

    Die Urteile beziehen sich auf Männer im Alter von 15-79 Jahren.

    Libanon. Laut Statistik Dänemark, vor allem staatenlose Palästinenser. Von den 2.021 Männern im Jahr 2012 verurteilt worden war hier 34 Prozent oder insgesamt 692 strafrechtlich verurteilt. Von diesen 180 mit Gewaltverbrechen. Im Jahr 2012, 59 Prozent im Alter von 16 bis 64 Jahren ohne Beschäftigung.

    Marokko. Für alle 572 Verurteilten im Jahr 2012 betrug 31 Prozent oder insgesamt 177 strafrechtlich verurteilt. Von diesen 45 mit Gewaltverbrechen. Im Jahr 2012, 43 Prozent der marokkanischen Männer im Alter von 16 bis 64 Jahren ohne Beschäftigung.

    Jugoslawien. Hier als Jugoslawien vor dem Split. Von den 1.045 Verurteilten im Jahr 2012 betrug 27 Prozent oder insgesamt 280 strafrechtlich verurteilt. Von diesen 60 mit Gewaltverbrechen. Im Jahr 2012 wurden insgesamt 48 Prozent der Männer im Alter von 16-64 Jahren jugoslawischen Jahre ohne Beschäftigung.

    Irak. Für alle 1.608 Verurteilten im Jahr 2012 betrug 26 Prozent oder insgesamt 422 strafrechtlich verurteilt. Von diesen 136 mit Gewaltverbrechen. Im Jahr 2012 wurden insgesamt 60 Prozent der Männer im Alter von 16 bis 64 iranischen Jahren ohne Beschäftigung.

    Iran. Für alle 886 Verurteilten im Jahr 2012 betrug 26 Prozent oder insgesamt 229 strafrechtlich verurteilt. Von diesen 69 mit Gewaltverbrechen. Im Jahr 2012 insgesamt 51 Prozent der Männer im Alter von 16 bis 64 iranischen Jahren ohne Beschäftigung.

    Afghanistan. Für alle 623 Verurteilten im Jahr 2012 betrug 26 Prozent oder insgesamt 165 strafrechtlich verurteilt. Von diesen 59 mit Gewaltverbrechen. Im Jahr 2012 insgesamt 54 Prozent der afghanischen Männer im Alter von 16 bis 64 Jahren ohne Beschäftigung.

    Die Türken haben die meisten Gewaltverbrechen

    Während 17 Prozent oder insgesamt 663 der insgesamt 3.940 türkische Männer, die im Jahr 2012 verurteilt wurde, war nach dem Strafgesetzbuch verurteilt und sind daher weit unten auf der Kriminalität Leiter der Spitze der Türken auf der anderen Seite, wenn es um Gewaltverbrechen geht.

    So folgten insgesamt 222 Türken im Jahr 2012 von Gewalt verurteilt von staatenlosen Palästinenser überwiegend aus dem Libanon, wie erwähnt 180 Gewaltverbrechen und Iraker mit 136 Gewalttaten.

    Obwohl Somalis mit 98 Gewalttaten kommt es auf den vierten Platz, sind sie immer noch die heftigsten im Verhältnis zu ihrer Zahl, wie die gesamte zehn Prozent der Verurteilten somalischen Männer im Jahr 2012 war ein heftiger, während das Beispiel war etwa 5,6 Prozent der Türkische Männer.

    Es gibt so viele Türken aus nicht-westlichen Ländern

    Laut Statistik der Bevölkerungs Dänemark je 1 Januar 2013 die Türken mit insgesamt 32.235 Personen, die mit Abstand größte Gruppe, mit Ursprung in nicht-westlichen Ländern.

    Als nächstes kommt die Iraker mit insgesamt 21.163 Personen. Auf dem dritten Platz kommt, Bosnien und Herzegowina 17 428 Personen, gefolgt von Iran mit 13.308 Menschen.

    Für Menschen mit Ursprung in Pakistan wurde am 1. etabliert Januar 2013 insgesamt 13.332 Personen, während die meist staatenlosen Palästinenser aus dem Libanon betrug 12.068 Personen.

    Daten deckt die Einwanderer. Hinzu kommt, dass ihre Nachkommen, deren Zahl in der Statistik für die einzelnen Länder angezeigt.

    Insgesamt lebten in Dänemark am 1. Januar 2013 insgesamt 266.666 Personen aus dem nicht-westlichen Ländern sowie 123.614 Nachkommen. Insgesamt 390.280.

    http://translate.google.de/translate?hl=de&sl=da&u...

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  • 04/12/14--12:52: Von: maik
  • http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Pattense...

    Die Zahl der Kriminalfälle steigt deutlich

    Die Zahl der Körperverletzungen ist in Pattensen im vergangenen Jahr um fast 100 Prozent gestiegen. Doch Hartmut Retzlaff, Leiter des Kriminal- und Ermittlungsdienstes für Pattensen und Springe, wies am Freitag darauf hin, dass die Zahlen vorsichtig interpretiert werden müssen.

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  • 04/28/14--09:52: Von: olli
  • Ausländische Straftäter bei Drogenkriminalität in Österreich ganz vorne 26. April 2014 - 13:43

    Der Drogenhandel ist in Österreich fest in ausländischer Hand. Dies belegt jetzt eine parlamentarische Anfragebeantwortung http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/AB/AB_0070...

    von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP). Von 1297 festgenommenen Drogendealern waren nur 362 österreichische Staatsbürger, der Rest waren Ausländer. Dabei sind etwa allein 241 Festgenommene Nigerianer, 82 Algerier, jeweils 31 aus Gambia und aus Afghanistan oder 24 aus der Türkei. Bei den Verdächtigen die wegen Drogenhandel auf freiem Fuß angezeigt worden sind, sind die Ausländer ebenfalls „top“. So sind etwa 697 aus der Türkei, 471 aus Nigeria, 388 aus Algerien, 379 aus Bosnien-Herzegowina, 342 aus Afghanistan, 297 aus Marokko, 236 aus Rumänien, 150 aus Gambia, 97 aus Bulgarien oder 61 aus Guinea.

    Asylanten sind beim Drogenhandel „groß“ im Geschäft

    Vor allem die Asylanten sind beim Drogenhandel „groß“ im Geschäft. Allein 1.819 Verdächtige, 379 Festgenommene und 334 eingelieferte Drogendealer sind Asylanten. Darüber hinaus sind 2.185 Verdächtigte Fremde ohne Beschäftigung, 268 Festgenommene und 216 eingelieferte Drogendealer gehören ebenfalls zu dieser Gruppe. 537 Verdächtige waren Fremde ohne rechtmäßigen Aufenthalt, 213 festgenommene Drogendealer waren ebenfalls ohne rechtmäßigen Aufenthalt.

    http://www.unzensuriert.at/content/0015279-Ausl-nd...

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  • 05/12/14--07:16: Von: Peer
  • Und wieder wurden Statistiken gefälscht:

    Affäre weitet sich aus Polizei trickste bei Kriminalstatistik von Alexander Fröhlich

    Das Ausmaß der Tricksereien mit der Kriminalitätsstatistik bei der Polizei in Brandenburg ist größer als bislang bekannt und bringt Innenminister Ralf Holzschuher (SPD), Polizeipräsident Arne Feuring, aber auch den Chef der Polizeidirektion West, Peter Meyritz, in Erklärungsnot.

    Potsdam – Erstmals hat ein Vertreter der Brandenburger Justiz offiziell allen Dementis von Holzschuher und Feuring deutlich widersprochen und den Verdacht bestätigt, dass bei der Polizei, insbesondere in der Direktion West, die Statistik absichtlich geschönt wurde. Zu diesem Ergebnis kommt nach PNN-Informationen auch das von der CDU-Landtagsfraktion in Auftrag gegebene Gutachten bei einem renommierten Polizeiwissenschaftler und Kriminologen, das in der kommenden Woche offiziell vorgestellt wird. Wie das RBB-Politmagazin „Klartext“ am Mittwoch berichtete, basiert der von Direktionsleiter Meyritz vermeldete Anstieg der Aufklärungsquote im Jahr 2013 auf Eingriffe in die Statistik.

    Nach PNN-Recherchen hat sich Brandenburg sogar Ärger mit dem Bundeskriminalamt (BKA) wegen der eigenwilligen Auslegung der bundeseinheitlichen Statistikregeln zur Erfassung von Straftaten einhandelt. Eine Dienstanweisung aus der Direktion West, die Feuring als rechtmäßig verteidigt hatte und auf ganz Brandenburg ausdehnen wollte, die aber deutlich von den BKA-Regeln abweicht, um die Kriminalitätslage zu beschönigen, musste auf Druck des BKA zurückgezogen werden. Auch die Fachleute im brandenburgischen Innenministerium stuften die eigenwillige und Mitte März bekannte gewordene Auslegung der BKA-Vorgaben durch die Direktion West als höchst problematisch ein. Inzwischen gilt eine neue Handlungsanweisung, unterschrieben am 7. April von Dirk Volkland, dem Leiter des Landeskriminalamtes (LKA), die sich wieder weitgehend an die BKA-Richtlinien hält.

    Ralf Roggenbuck, Landesvorsitzender des Bundes Brandenburger Staatsanwälte, sagte dem RBB-Politmagazin „Klartext“: „Uns ist aufgefallen, dass in letzter Zeit vermehrt bei Verfahren getrickst worden ist seitens der Polizei.“ Nach Darstellung Roggenbucks, der bei der Staatsanwaltschaft Potsdam tätig ist, deren Zuständigkeitsgebiet die Polizeidirektion West ist, werden bei der Polizei je nach Bedarf Fallzahlen hoch- oder heruntergerechnet. Das Vorgehen richtet sich danach, entweder die offizielle Kriminalitätsbelastung, also die Zahl der Straftaten, mit statistischen Tricks zu senken oder die Aufklärungsquote anzuheben.

    Das RBB-Magazin „Klartext“ hat dieses Vorgehen an einem konkreten Fall nachweisen können. Es geht um einen Massendiebstahl im Postverteilzentrum in Stahnsdorf, die Polizei hat dabei offenbar mehrfach gezielt und massiv getrickst, um die Statistik aufzubessern. In dem Postzentrum waren 2500 Pakete und Postsendungen gestohlen worden. Die Polizei aber erfasste alle Vorgänge als nur einen Fall. Grundlage dafür war besagte Dienstanweisung vom August 2013 aus dem Führungsstab von Direktionsleiter Meyritz. Demnach sollten in der Direktion West etwa mehrere Autoeinbrüche und Diebstähle im selben Straßenzug an einem Tag als ein Fall gezählt werden – was im deutlichen Widerspruch zur BKA-Richtlinie steht. Ein Kriminalbeamter sagte dem RBB: „Zunächst hatte man den Post-kommt-weg-Fall nach bekannter Manier zu einem Fall eingedampft. Dann gab es die glückliche Aufklärung des Falles. Es war tatsächlich nur ein Täter. Man hatte also nur einen Fall als aufgeklärt zu den Akten nehmen können.“ Weiter sagte der Beamte dem Sender: „Da die Aufklärungsquote denkbar schlecht war, wurden in Potsdam aus verschiedenen Dienststellen zum Beispiel auch von der Wasserschutzpolizei Beamte abgestellt, die zu jedem einzelnen Päckchen im Nachhinein eine Strafanzeige erfassten und dem Täter zuordneten. Dadurch erzeugte man Hunderte aufgeklärte Fälle.“

    http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/851111/

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  • 06/09/14--06:58: Von: Eduard Schnitzler
  • Kriminalitätsstatistik „Die Statistik ist ein Lügenmärchen“ 05.06.2014

    Kay Wegermann, Vorsitzender des Bezirksverbandes Gummersbach im Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK), nennt die Statistik ein „Lügenmärchen“. Sie spiegele nicht die reale Belastung der Kripobeamten und die Kriminalität wider, die es in Oberberg wirklich gebe.

    Im Jahr 2013 habe man im Oberbergischen nur die Hälfte der Fälle statistisch erfassen dürfen, die zu bearbeiten waren.

    „Viele Arbeiten, die die Kripo erledigen muss, dürfen nicht erfasst werden, weil sie von der Statistik nicht vorgesehen sind.“

    Vor allem die Internetkriminalität werde immer mehr und bereite den Kollegen viel Arbeit. Wenn sich während der Ermittlungen dann aber herausstelle, dass die Spur des Täters ins Ausland führe, werde der Vorgang abgegeben und die aufgebrachte Zeit von der Statistik im Oberbergischen nicht mehr berücksichtigt.

    http://www.rundschau-online.de/oberberg/-kriminali...

    Selbes Thema andere Zeitung: Die Statistik ist nur eine Seite der Medaille. Tatsächlich hatte die oberbergische Kripo im Jahr 2013 mehr als doppelt so viele Fälle zu bearbeiten, als statistisch erfasst werden durften. In den letzten acht Jahren stieg die Vorgangsbelastung um knapp 30 Prozent, das Personal wurde hingegen seit 2005 um zwölf Prozent verringert.“ In diese Belastung nicht eingerechnet seien hochgerechnet 2.800 Fälle von Wirtschaftsspionage und –betrug mit einem Schaden von bis zu 300 Millionen Euro für den Mittelstand allein im Oberbergischen. Ebenfalls nicht eingerechnet sind laut Wegermann hunderte Anfragen von Betroffenen, denen täglich tausendfach Betrügereien, Erpressungen sowie Daten- und Identitätsdiebstähle durch internationale Computerkriminalität drohen.

    Dann stellen sie fest, dass die Tat einen Auslandsbezug hat, dürfen sie statistisch nicht erfassen und bekommen mangels Arbeits- und Belastungsmessung keine personelle Unterstützung“, erklärt Kay Wegermann das Dilemma. Das sei abstrus und er warte auf den Moment, in dem die Politik aus Gründen der Personalreduzierung entscheide, dass beispielsweise von im Ausland zugelassenen Fahrzeugen verursachte Verkehrsunfälle oder durch südosteuropäische Banden begangene Einbrüche und Raubüberfälle nicht mehr zu erheben seien. „Hierdurch könnte die Statistik leicht ein viel rosigeres Unfall- und Kriminalitätsbild malen. Die Bürger und Wirtschaftsunternehmen wären damit aber im doppelten Wortsinne Diebstahl, Lug und Betrug machtlos ausgeliefert“, erklärte Wegermann weiter.

    Der Finanzminister würde seinem Innenminister hingegen zumuten, bei der Polizei mit Zielsollstärken und Luftbuchungen zu operieren sowie die Behörden mit ihren nicht mehr zu verkraftenden Ausfällen allein zu lassen. NRW brauche 4.000 Polizisten mehr, die Kripo davon die Hälfte.

    http://www.oberberg-aktuell.de/index.php?id=432&tx...

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  • 11/11/14--09:51: Von: Herve
  • Die zweitwichtigste Zeitung Frankreichs "Le Figaro" aus Paris berichtet Kurze Zusammenfassung:

    (...)60 Prozent der Insassen der französischen Gefängnisse sind nach offiziellen Angaben muslimischen Glaubens. Es handelt sich bei diesen etwa 40.000 Strafgefangenen fast ausschließlich um Männer. Das hat jetzt ein Bericht des Parlamentsabgeordneten Guillaume Larrivé von der Oppositionspartei UMP über die Finanzierung der Justizvollzugsanstalten enthüllt. Weil erwachsene Männer muslimischen Glaubens weniger als zwei Prozent der französischen Bevölkerung ausmachen, zeigt es deutlich, in welchem Maße Muslime in den französischen Justizvollzugsanstalten überrepräsentiert sind.(..)

    http://www.lefigaro.fr/actualite-france/2014/10/22...

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  • 11/12/14--11:07: Von: herve
  • Jeder zweite Häftling ist ein Migrant 11. November 2014 - 16:00

    Zuwanderung sei eine Bereicherung oder gar ein Schatz für Österreich, heißt es immer wieder vollmundig von großteils linken Politikern. Sicher ist zumindest, dass die Ausländer Österreichs Gefängnisse „bereichern“. Wie Justizminister Wolfgang Brandstetter (ÖVP) nun über die Medien zugab, sitzen in Österreichs Häfen Kriminelle aus 50 Nationen. Jeder zweite Insasse kommt nicht aus Österreich.

    Doch anstatt kriminelle Ausländer abzuschieben, setzt der Justizminister skurrile Akzente. Aus seiner Sicht sollen jetzt verstärkt Justizwachebeamte mit Migrationshintergrund aufgenommen werden, denn nur jeder zehnte Beamte könne derzeit einen solchen aufweisen. Offenbar ein Missstand, den der Herr Minister mit einer Initiative beheben will. Ab dem Jahr 2015 sollen neue Ausschreibungen gezielt Migranten ansprechen. Eine Bereicherung auf Umwegen eben…

    http://www.unzensuriert.at/content/0016484-Jeder-z...

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  • 02/24/15--09:26: Von: Maike
  • Berlin wird zur Hauptstadt der Diebe. Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Diebstähle auf ihren höchsten Wert seit zehn Jahren, auf 242.800 Fälle. Sie machen fast die Hälfte aller registrierten Straftaten aus. Nicht einmal ein Fünftel der Diebstähle konnte aufgeklärt werden. Das geht aus der aktuellen Kriminalstatistik hervor, die am Montag von Innensenator Frank Henkel (CDU) und Polizeipräsident Klaus Kandt vorgestellt wurde.

    Den deutlichsten Anstieg gibt es beim Taschendiebstahl. Hier stieg die Zahl der registrierten Fälle um 54,5 Prozent auf 32.121 an. Die Polizei konnte mehr Diebe schnappen als im Vorjahr. Eine spezielle operative Einheit macht rund um die Uhr Jagd auf die Täter. „Doch der Druck durch Taschendiebe auf die Hauptstadt steigt“, sagte Polizeichef Kandt. Die Täter haben es vor allem auf Touristen abgesehen, die laut Kandt unter den Opfern überrepräsentiert seien. Beliebte Beute sind Smartphones.

    Immerhin hatte Berlin im vergangenen Jahr 28,7 Millionen Übernachtungen – ein Rekord. Darauf haben sich auch die Täter eingestellt, die in Banden europaweit agieren und gezielt Städte wie Barcelona, Paris oder eben auch Berlin ansteuern. 80,8 Prozent der ermittelten Taschendiebe haben keine deutsche Staatsbürgerschaft.

    Der Anteil der Kinder und Jugendlichen, die zum Klauen losgeschickt werden, liegt bei den erwischten Tätern mittlerweile bei 19,4 Prozent. 31,1 Prozent der Täter kommen aus Rumänien. Die Berliner Polizei hat deshalb ihre Zusammenarbeit mit den rumänischen Behörden verstärkt. Im vergangenen Jahr gingen Fahnder erstmals zusammen mit rumänischen Kollegen auf Streife.

    http://www.berliner-zeitung.de/polizei/kriminalita...

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  • 02/24/15--09:28: Von: Maike
  • Aufgrund der anhaltenden Einbruchswelle hierzulande, hat die SÜD-TIROLER FREIHEIT eine Anfrage an die Landesregierung gerichtet. Die Antwort darauf hat es in sich und straft alle jene Lügen welche behaupten, dass die Situation in Süd-Tirol nicht ernst sei. Demnach sind die Wohnungseinbrüche alleine zwischen 2010 und 2012 um 12 Prozent angestiegen. Im gleichen Zeitraum konnten fast 85 Prozent aller Fälle nicht aufgeklärt werden. Bei Einbrüchen in Autos kamen die Täter zu 97,4 Prozent ungeschoren davon! Für dreiviertel aller Wohnungseinbrüche waren Ausländer verantwortlich!

    http://www.suedtiroler-freiheit.com/landtagsanfrag...

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  • 03/04/15--17:29: Von: Hermann
  • Rom - Laut einer Studie des italienischen Statistikamtes Censis hat die Zahl der Wohnungseinbrüche in Italien 2013 ein Rekordhoch erreicht. Demnach wurde alle zwei Minuten ein Einbruch gemeldet, das sind rund 700 Einbrüche pro Tag. Die letzten Regierungen haben immer wieder Einsparungen bei den Sicherheitskräften in Italien beschlossen, berichtet das Tagblatt Dolomiten.

    Waren 2004 noch 110.887 Einbrüche angezeigt worden, stieg die Zahl auf 251.442. Dies entspricht einem Plus von 126,7 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr wurde 2013 ein Wachstum von 5,9 Prozent verzeichnet. Bei Diebstählen wurde dagegen ein Plus von sechs Prozent registriert, während die Zahl der Autodiebstähle um 32,2 Prozent und der Mordfälle um 29,7 Prozent sank.

    Am stärksten betroffen von den Wohnungseinbrüchen war der Nordwesten Italiens. Hier wurden im Jahr 2013 insgesamt 92.100 Wohnungseinbrüche gemeldet.

    Die Provinzen, in denen die Zahl der Wohnungseinbrüche im letzten Jahrzehnt am stärksten gestiegen ist, sind Forlì-Cesena mit einem Plus von 312,9 Prozent, Mantua (+251,3 Prozent), Udine (+250 Prozent), Terni (+243,7 Prozent) und Bergamo (+234,3 Prozent).

    2013 kassierten 15.263 Personen wegen Wohnungseinbruchs eine Anzeige. Das sind 139,6 Prozent mehr als im Jahr 2004. Neun Prozent von ihnen waren Minderjährige, 54,2 Prozent der Angezeigten sind Ausländer. 6.628 Täter wurden festgenommen.

    Im Jahr 2014 saßen 3.530 Personen saßen wegen Wohnungseinbrüchen im Gefängnis, laut Studie sind das 131,9 Prozent mehr als 2007. 42,3 Prozent waren Ausländer.

    http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2015/02/24/w...

    Am stärksten betroffen von den Wohnungseinbrüchen war der Nordwesten Italiens. Hier wurden im Jahr 2013 insgesamt 92.100 Wohnungseinbrüche gemeldet.

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  • 03/28/15--06:25: Von: Michael
  • Und wieder wurden Zahlen gefälscht damit der Bürger nicht aufwacht...

    28.3.15 Polizei frisiert Statistiken Warum Brandenburg die Straftaten falsch zählte 08:50 Uhr von Alexander Fröhlich

    Geschönte Zahlen: In zwei von vier Direktionen im Land hat Brandenburgs Polizei die Straftaten falsch erfasst. Der Grund war eine Dienstanweisung, nach der Serientaten zu einem Fall zusammengefasst wurden.

    Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD), nach der Landtagswahl seit November im Amt, hat zugegeben, dass die Polizei in zwei von vier Direktionen im Land die Zahl der Straftaten falsch erfasst hat. Zudem hat sich die Affäre um frisierte Statistiken, die Politik und Polizei seit einem Jahr beschäftigt, noch ausgeweitet. Bei den Zahlen wurde in noch größerem Ausmaß geschönt als bislang bekannt.

    Nach dem Eingreifen Schröters im Januar musste die Polizei mit hohem Personal- und Zeitaufwand mehr als 21 000 Datensätze komplett neu aufrollen und mit der bundeseinheitlichen Statistik-Richtlinien des Bundeskriminalamtes (BKA) abgleichen. Die Kriminalität war 2014 nach den BKA-Richtlinien zwei Prozent höher

    Betroffen waren vor allem Diebstähle, Unterschlagungen, Sachbeschädigungen und Tankbetrug. Das Ergebnis: Die Kriminalitätsbelastung in Brandenburg war 2014 nach den BKA-Richtlinien zwei Prozent höher als nach den von Schröter endgültig kassierten Zählvorgaben. Nicht mehr zu korrigieren ist die Kriminalstatistik für das Jahr 2013, als die umstrittene Zählweise in der Direktion West um Potsdam und Brandenburg/Havel eingeführt worden war.

    Gerade bei Einbruchsdiebstählen, die immerhin 43 Prozent aller 2014 in Brandenburg erfassten 196 000 Straftaten ausmachten, ist die Abweichung zwischen korrekten BKA-Vorgaben und dem nach Tagesspiegel-Recherchen bundesweit einmaligen Brandenburger Weg noch höher: Beim Diebstahl aus Kellern fällt die Kriminalität nach der bundesweit einheitlichen Erfassung um 16 Prozent höher aus, bei Diebstahl aus Gärten um 14 Prozent, aus Bungalows und Lauben um 15 Prozent, bei Diebstahl aus Garagen um mehr als 10 Prozent. Insgesamt erhöhte sich die Zahl der erfassten Straftaten um knapp 4000. Schuld war eine Anweisung des Polizeipräsidenten

    Mit der Statistik-Affäre wackelt nun auch der Stuhl von Innenstaatssekretär Arne Feuring. Er gilt als Vater der Polizeireform in Brandenburg – mit Personalabbau und neuen Strukturen. Als er noch Polizeipräsident war, gab die Direktion West mit seinem Wissen im August 2013 eine Dienstanweisung heraus, nach der generell bei Einbrüchen oder beim Diebstahl aus Autos Serientaten zu einem Fall zusammengefasst wurden – obwohl BKA und Landeskriminalamt dies für unzulässig erklärten. Die Polizeiführung in Cottbus verfügte eigens, dass die umstrittene Anweisung nicht in der Direktion Süd gelten sollte. Die Kriminalkommissariate hielten sich jedoch nicht daran und zählten wie ihre Kollegen in der Direktion West. Der CDU-Innenpolitiker Björn Lakenmacher sprach von „Anarchie im Polizeiapparat“.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-frisiert...

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  • 03/28/15--07:18: Von: Michael
  • In der Schweiz sind von 7000 Häftlingen in den Gefängnissen jetzt 73 Prozent Ausländer. http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen...

    In Norwegen stieg der Ausländeranteil in den Haftanstalten seit der Öffnung der Grenzen von 8,6 Prozent auf 34,2 Prozent in 2014. http://www.thelocal.no/20140602/norways-cushy-pris...

    in Belgien von 36 auf 44 Prozent https://www.era-comm.eu/detention/pdf/313DT40_Hamm...

    In Großbritannien stieg die Zahl der Inhaftierten aus Rumänien seit 2011 um 40% http://www.express.co.uk/news/uk/378232/Immigrant-...

    besonders bemerkenswert: Fraudsters from the former Eastern bloc country are responsible for 92 per cent(!!!) of all ATM crime in Britain, according to police figures.

    Man könnte gewisse Verbrechen in UK also sofort um 92% senken wenn man die Grenzrn schliessen würde.

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  • 04/20/15--05:36: Von: Nicole
  • Kriminalstatistik Mehr Morde und Einbrüche: Berlin immer krimineller!

    Die Kriminalität in Berlin ist im ersten Quartal des Jahres stark gestiegen. Es gab 2409 Straftaten mehr als im ersten Quartal 2014. Politiker sind besorgt. 7.April 2015 ... 137.028 Straftaten registrierte die Polizei in der Hauptstadt – ein Plus von 1,8 Prozent, 2409 Fälle mehr als im ersten Quartal 2014. Besonders drastisch die Zahl der Einbrüche in Keller und Dachböden, jeden Tag werden 59 geknackt! ... Drogendelikte 19 Prozent rauf

    Allein im März 2015 stieg die Zahl der Rauschgift-Delikte um 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahr! Im ersten Quartal hat die Polizei insgesamt 4353 Vorfälle gezählt. Im Vorjahres-Quartal waren es 3835. Traurige Spitzenreiter mit einem Anstieg von mehr als 51 Prozent sind die Bezirke Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln. Die Polizei führt den Anstieg auf schärfere Kontrollen zurück.

    8139 Fälle von Taschendiebstahl

    Besonders hoch ist die Zahl der Opfer von Taschendiebstählen. Um mehr als 24 Prozent stieg die Zahl der Anzeigen von 6555 auf 8139. Auch die Trickdiebe griffen vermehrt zu: plus 7,8 Prozent! Häufig sind die Opfer Touristen. Nur 4,0 Prozent der Taschendiebstähle wurden im Jahr 2014 geklärt.

    36 Menschen ermordet

    Kamen in den ersten drei Monaten 2014 in Berlin noch 27 Menschen durch Gewalteinwirkung zu Tode, sind es in diesem Jahr bereits 36 Getötete. Das sind gut ein Drittel mehr Opfer. Nicht aber der höchste Wert in den vergangenen Jahren. 2011 zählte die Polizei zwischen Januar und März 41 Tötungsdelikte.

    Mehr Fälscher unterwegs

    Im März stieg die Zahl der Schwarzfahrer (plus 58 Prozent) und Betrugsdelikte (plus 13 Prozent) stark an, insgesamt sind die Zahlen im Bereich der Vermögensdelikte aber leicht rückläufig: von 34.467 auf 33 668 Fälle. Fälscher sind allerdings auf dem Vormarsch: 22,4 Prozent mehr Anzeigen schrieb die Polizei wegen Urkundenfälschung.

    1771 Autos verschwunden

    Stetig steigt auch die Zahl der Autodiebstähle. Fast 17 Prozent mehr Wagen (1771) verschwanden von den Straßen der Hauptstadt. Vor allem auf hochpreisige Luxus-Karossen haben es die Diebesbanden abgesehen.Auch die Zahl der Fahrraddiebstähle ging nicht zurück: plus 8,3 Prozent (5193)

    Einbrüche in Keller und Dachböden

    Vor allem bei Diebstählen schnellten die Zahlen hoch: 60.280 Fälle wurden aufgenommen. Ein sattes Plus von 7,8 Prozent! 2014 waren es in den ersten Monaten noch 55 921. Dazu zählen auch Einbrüche in Keller und Dachböden. Mit 5275 Fällen hier ein Anstieg von noch einmal 43,4 Prozent! Die Polizei führt das auf eine Einbruchserie in Prenzlauer Berg zurück, die Zahl stieg um 106 Prozent! Die Polizei will hier jetzt häufiger Streife fahren

    Zuwachs bei Missbrauchsfällen

    Besorgniserregend ist der Trend bei den Sexualdelikten in der Hauptstadt. Während die Zahl der Vergewaltigungen und sexuellen Nötigen auf 177 (174 im Jahr 2014) leicht anstieg, registrierte die Polizei 5 Prozent mehr Fälle (166) von sexuellem Missbrauch von Kindern. http://www.bz-berlin.de/berlin/mehr-morde-und-einb...

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  • 04/24/15--02:15: Von: Nowak
  • Weniger Klagen?Könnte das daran liegen...?

    Der Trend geht zum Einheitspolizisten Die Beamten sollen universell einsetzbar sein – und am Ende können sie nichts richtig

    Die Folgen dieser Entscheidung werden mittlerweile immer deutlicher. Die Qualität der Strafakten; die von der Kriminalpolizei in Brandenburg vorgelegt werden, ist so weit abgesunken, dass in vielen Fällen kaum Aussicht auf eine Verurteilung der Tatverdächtigen besteht. „Die Verfahren sind so wenig gerichtsfest, dass inzwischen nur noch in 20 Prozent der Fälle Anklage erhoben wird“, so der Befund des Landesvorsitzenden des Richterbundes, Mattias Deller, in den „Potsdamer Neuesten Nachrichten“. Das Signal, dass von derartigen Zuständen ausgeht, ist leicht absehbar: Selbst wenn es gelingt, Straftäter dingfest zu machen, kommt es nur noch bei einem Bruchteil der Fälle überhaupt zu Gerichtsverhandlungen oder gar Verurteilungen.

    http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/a...

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  • 05/07/15--14:29: Von: norbert
  • Und mal wieder bestätigen Polizisten das die Statistiken gelogen sind:

    Kriminalbeamte kritisieren Verbrechensstatistik

    BERLIN. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) hat die am Mittwoch vorgestellte Kriminalitätsstatistik des Innenministeriums kritisiert. „Die Politik betreibt seit Jahren Augenwischerei und läßt die Bevölkerung über die tatsächliche Kriminalitätslage im unklaren“, sagte BDK-Chef André Schulz.

    „Die tatsächlichen Fallzahlen liegen weit über den registrierten sechs Millionen Straftaten. So werden zum Beispiel nur rund 75 Prozent aller Wohnungseinbrüche überhaupt angezeigt. Im Bereich der Sexualdelikte und des Cybercrime werden über 90 Prozent der Taten gar nicht angezeigt“, betonte Schulz.

    Bürger werden „für dumm verkauft“

    Zudem würden seit 2014 „Zehntausende Fälle der Internetkriminalität gar nicht mehr in der Statistik verzeichnet, wenn der genaue Tatort nicht bekannt ist“, monierte der Gewerkschaftschef. „Taschenspielertricks nennt man so etwas.“

    Empört zeigte er sich, daß die Politik den Rat von Kriminalisten und Experten, etwa bei der Bekämpfung der Einbruchskriminalität, nicht folgen würde. Anstatt den Bürgern „die Wahrheit zu erzählen, werden diese für dumm verkauft und der Schwarze Peter ihnen und der Polizei zugespielt“. (ho)

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/...   

  • 02/02/14--15:01: Von: Ulrich
  • Deutsche Polizeigewerkschaft berichtet:

    EU-Osterweiterung http://www.dpolg-hessen.de/images/stories/pdf/pres...

    So mancher Gewerkschaftskollege hat das Thema aus bekannten Gründen lieber nicht angepackt.

    Wir haben es auf unserem DPolG-Landeskongress im November 2013 zum Thema gemacht und wir haben gut daran getan.

    Dennoch bin ich verwundert, wie sehr sich die Diskussion seither verwässert, wie sehr sie Fakten ausblendet und wie sehr sie sich ausschließlich darauf beschränkt, die Zuwanderer nur als Opfer zu betrachten.

    Zur ganzen Wahrheit gehören auch folgende Feststellungen:

    Die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für Hessen weist einen Anstieg der Tatverdächtigen Rumänen von 2005 bis 2012 um 286 %, allein von 2011 bis 2012 um 27 % aus!

    Bei den Bulgaren z. B. stieg die Anzahl der Tatverdächtigen von 2010 bis 2013 um 47,9 % und bei den Rumänen um 62 %!!!

    Und eine hohe Anzahl davon sind Mehrfachtäter!

    Dabei begehen die Täter Delikte quer durch das Strafgesetzbuch (StGB) bis hin zu Rohheitsdelikten.

    Auch die Erfahrungen aus und Auswertungen der Polizeikontrollen auf Autobahnen bringen immer wieder die Erkenntnis, dass viele Osteuropäer, die mit Eigentumskriminalität in Verbindung zu bringen sind, bei uns „auf der Durchreise“ sind.

    Und:

    Auch Zuwanderung, bei der die Täter zugleich Opfer sind, hat Auswirkungen auf die innere Sicherheit und den sozialen Frieden in Hessen und in Deutschland.

    Nämlich jenseits des Zuwachses an Kriminalität z. B. durch Flucht in unsere Sozialsysteme, durch Slumbildung, durch Entstehung von Parallelgesellschaften.

    Dabei zahlen Hessens und Deutschlands Bürger den Preis.

    Unmittelbar als Kriminalitätsopfer, mittelbar als Steuerzahler, mittelbar mit eingeschränkter Lebensqualität, wenn die Belastung durch Kriminalität wächst (Angstgefühl), die Homogenität der Gesellschaft verloren geht, Parallelgesellschaften entstehen, Angst- und Belästigungsräume entstehen.

    Die Entwicklung zeigt sich in vielen Städten in ganz Deutschland, in Frankfurt, Mannheim, Dortmund, Gelsenkirchen, Duisburg, Köln...

    Eine besondere Beachtung verdient auch die Tatsache, dass bei der Diskussion um die Armut der Zuwanderer die Wahrnehmung der auch bei uns dramatisch gestiegenen Armut völlig in den Hintergrund getreten ist.

    Schon über 16 Prozent unserer Bevölkerung leben an der Armutsgrenze oder darunter. Es sind vor allem alte Menschen, Kinder und Alleinerziehende.

    Während andere Staaten ihre Probleme also nach Deutschland abzugeben versuchen, wird hier der Blick auf die hier lebenden Menschen verstellt!

    Das darf so nicht weitergehen, der soziale Zündstoff, der in dieser Thematik liegt, darf nicht unterschätzt werden!“

    Für Rückfragen wählen Sie bitte 0172/7744300.

    DPolG- an Fakten interessiert http://www.dpolg-hessen.de/presse/942-zuwanderung-...

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  • 02/09/14--07:24: Von: Marek
  • Kriminalität 13 Jahre und Gang-Anführer - Zahl junger Straftäter steigt 06.02.2014

    Essen. Trotz eines Anstiegs bei der Jugendkriminalität spricht Essens Sozialdezernent Peter Renzel von erfolgreicher Arbeit. Man erfasse die Täter nun früher, das mache sich in der Statistik der Jugendgerichtshilfe bemerkbar. Einige Fälle sind erschreckend, etwa der eines 13-jährigen Gang-Anführers.

    Elisabeta war keine 14 Jahre alt, als sie Senioren an Bankautomaten überfiel, schubste und ausraubte. Der Fall von dem Klaukind beschäftigte die Polizei im vergangenen Jahr monatelang. Vor zwei Wochen schnappten die Beamten eine brutale Jugendbande, die sich nicht scheute, Hammer und Eisenstange einzusetzen, um Handys zu stehlen. Ihr Anführer raubte zahllose Mofas. Er war 13 Jahre alt. ... Zahl der Täter mit Migrationshintergrund liege bei 90 Prozent

    Als Erfolg gilt, wenn ein junger Täter ein Jahr straffrei bleibt. Bei Intensivtätern hat die Polizei diese Erfolgsquote einmal mit 40 Prozent beziffert. Die Zahl der Täter mit Migrationshintergrund liege bei 90 Prozent, so finden sich auf der Liste nun Jugendliche aus libanesischen, albanischen, afrikanischen oder ungarischen Familien.

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/13-jahre-und...

    Natürlich wird hier wieder maipuliert-die "Ungarischen Familien" sind mit Sicherheit keine Ungarn sondern nur Ungarische Staatsbürger.Überfälle an Geldautomaten sind ein Spezialgebiet der Zigeuner die natürlich darauf bestehen keine Ungarn zu sein.

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  • 02/16/14--15:41: Von: Jockel
  • Alle sind gleich!

    Kriminalitätsstatistik 2013 für Hamburg-Auf St. Pauli explodiert die Gewalt

    Von MARKUS ARNDT und HAGEN MEYER

    Hamburg – Es ist die tägliche Kriminalität, die uns alle treffen kann – in der Kriminalstatistik der Hamburger Polizei steht, was wirklich bei uns los ist. 652 Straftaten sind 2013 in unserer Stadt jeden Tag begangen worden – vom Mord bis zum einfachen Ladendiebstahl.

    Insgesamt zählte die Polizei 238 019 Delikte, ein Plus von 4,6 % gegenüber dem Vorjahr. 34 866 Menschen wurden Opfer von Straftaten, 96 Menschen pro Tag. Erschütternd.

    Die Aufklärungsquote stieg auf niedrigem Niveau leicht von 43,1 % auf 43,7 %. Innensenator Michael Neumann (43, SPD): „Eine große Baustelle. Aber es ist eine positive Entwicklung.“

    BILD dokumentiert die wichtigsten Einzelheiten.

    ► Auf St. Pauli tobt die Gewalt weiter. Nach dramatischen Anstiegen zwischen 2011 und 2012 jetzt noch mal eine Steigerung der Straftaten um 13,3 % auf 20 524!

    ► Wohnungseinbrüche:

    6924 Mal wurde eingebrochen oder es versucht, ein Minus von 2,4 %. Aufgeklärt: nur 7,2 % der Taten.

    ► Diebstähle gesamt:

    114 092 Taten, ein Plus 3,6 % mit großer Auswirkung auf die Gesamtstatistik wegen der hohen Deliktzahl. Aufgeklärt: 19 %.

    ► Tatverdächtige:

    Gegen 68 164 Menschen wurde ermittelt. 42 977 waren Deutsche (63 %), 25 187 waren Ausländer (37 %). Im Jahr zuvor gab es 23 487 ausländische Tatverdächtige. Ein Anstieg von 7,2 %. Die Zahl der tatverdächtigen männlichen Asylbewerber stieg sogar um 21,3 %.

    ► Nationalitäten:

    Die meisten nichtdeutschen Tatverdächtigen sind Türken (3525, - 4,8 %). Hohe Anstiege gibt‘s bei Rumänen (1854, + 21,3 %), Marokkanern (297, + 58,8 %), Albanern (153, + 61,1 %) und Syrern (273, + 148,2 %).

    ► Fahrradklau:

    Erschreckend: 15 484 Räder verschwanden. 10 % mehr als 2012. In der Altstadt und Eppendorf war der Anstieg sogar noch größer: 68,2 %.

    ► Autoknacker:

    15 837 Mal wurden Autos aufgebrochen (- 5,8 %). Niedrigster Stand seit 40 Jahren durch bessere Sicherungsmaßnahmen.

    ►Jugendkriminalität:

    Weiter rückläufig. 13 784 Tatverdächtige unter 21 Jahren – 205 weniger.

    ► Ungewöhnliches:

    19 Boote wurden geklaut. 265 Mal gab‘s Zechbetrug (17 256 Euro Schaden). Von 2594 Tankbetrügern wurden 1005 erwischt. Alle 17 Fischwilderer wurden gefasst.

    http://www.bild.de/regional/hamburg/kriminalfaelle...

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  • 03/25/14--13:58: Von: Xaver
  • Kriminalstatistik

    24. März 2014 18:39; Mehr Tötungsdelikte und kriminelle Banden Doppelt so viele Tötungsdelikte wie im Vorjahr, mehr Berufsverbrecher und Raubüberfälle: Die St. Galler Kantonspolizei hat ein hartes Jahr hinter sich.

    14 Tötungsdelikte hat die St. Galler Kantonspolizei im Jahr 2013 erfasst. Das ist eine Zunahme von 100 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die schwersten Fälle: Im Januar 2013 streckte der 42-jährige Bruno D. ein älteres Ehepaar vor dessen Haus mit mehreren Schüssen nieder. Im August setzte ein Vater seine beiden Kinder in einen PW und zündete diesen an.

    Nicht alle der Fälle sind so schockierend: «Unter den genannten 14 Fällen sind auch versuchte Tötungen», sagt Kripo-Chef Bruno Fehr. Den grossen Anstieg beschönigt er nicht, muss ihn aber relativieren. So würden teilweise auch Drogentote als Opfer eines Tötungsdelikts erfasst, denn: «Die Beamten gehen bei ihren Ermittlungen grundsätzlich vom schwerwiegendsten Fall aus.»

    Mehr Berufsverbrecher

    Sorgen bereiten der Polizei auch die immer häufigeren Raubüberfälle: 133 waren es im letzen Jahr, 77 davon ereigneten sich allein in der Stadt St. Gallen. Fehr: «Bei den besonders gefährlichen Raubüberfällen sind die Hauptakteure Banden aus Rumänien oder aus dem Balkan.» Die Berufsverbrecher seien oft in spezialisierten Gruppen organisiert und würden Schusswaffen einsetzen. Und sie sind auch nach der Verhaftung noch schwer dranzukriegen: «Weil sie Wiederholungstäter sind, kennen sie sich bestens im Straf- und Prozesswesen aus. Sie gestehen nichts», sagt Fehr.

    Um ihnen die Taten nachzuweisen, muss die Polizei immer mehr Spuren und Beweise sichern und Zeugen befragen. Dies sei ein enormer administrativer Mehraufwand, der mangels Personal kaum noch zu bewältigen sei, so Fehr. «Wir müssen uns immer öfter mit der Ergreifung der Haupttäter zufriedengeben und können die Hintermänner gar nicht mehr verfolgen.»

    Insgesamt gingen die Straftatbestände im Kanton St. Gallen zurück: Mit 28'255 Straftaten gab es insgesamt 766 weniger als im Vorjahr. Das ist eine Abnahme von rund 7 Prozent. So gab es 2013 auch weniger Körperverletzungen, Einbrüche und Tätlichkeiten.

    http://www.20min.ch/schweiz/ostschweiz/story/20147...

    «Es braucht mehr Achtung vor Autoritäten» von Benjamin Rosch - Am Dienstag wurde die Basler Kriminalstatistik (Krista) 2013 präsentiert. Der leitende Staatsanwalt Beat Voser bezieht im Interview mit 20 Minuten Stellung.

    Was sind die grössten Probleme? Ein Hauptfokus von uns sind die Kriminaltouristen: Leute wie auf einer Völkerwanderung durch Europa, die vor allem Vermögensdelikte begehen. Die Zunahme der Entreissdiebstähle ist ebenfalls ein Problem. Für diese Fälle müssen wir bessere internationale Möglichkeiten zur Spurenabgleichung haben.

    Auffallend ist auch die Zunahme der Gewalt gegen Polizisten. Das stimmt. Das ist eine direkte Folge der Brennpunkt-Strategie: Früher hatte man im öffentlichen Raum eine starke Zunahme von Raufhandeln. Dort sind jetzt vermehrt Polizisten im Einsatz. Die Zahl der Raufhandel hat abgenommen, nun richtet sich die Gewalt gegen die Ordnungshüter.

    Was kann man dagegen tun? Einerseits ist sicher die auf Deeskalation ausgerichtete Ausbildung bei der Polizei wichtig. Es braucht aber auch wieder mehr Achtung vor Autoritäten. Das beginnt schon in der Schule mit dem Respekt vor dem Lehrer.

    Welche Momente haben für Sie das Jahr 2013 am meisten geprägt? Zwei Fälle bleiben mir stark in Erinnerung, in denen man gezielt Personen zu Hause zusammengeschlagen und ausgeraubt hat. Das ist für mich eine Dimension, die ich noch nie gesehen habe. Ausländische Täter haben Leute bis nach Hause verfolgt und dort für eine Bagatellbeute halbtot geprügelt. Dass man so wenig Achtung vor dem Leben anderer haben kann, stimmt mich nachdenklich.

    http://www.20min.ch/schweiz/basel/story/14162740

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  • 04/04/14--16:53: Von: Bela
  • Geert Wilders hatte durchaus Recht mit seiner Behauptung die Marokkaner seien die kriminellste Einwanderergruppe in Holland, dasselbe trifft auch auf Dänemark zu. 60% der unter 23-jährigen Marokkaner in Holland sind polizeibekannt und die Marokkaner sind im allgemeinen 22 mal eher kriminell als Einheimische.

    Sie erhalten 7 mal häufiger Sozialhilfe. Aus der Statistik der Jyllands-Posten kann man sehen, dass die Marokkaner auch in Dänemark die kriminellste Gruppe darstellen.

    http://europenews.dk/de/node/78504

    http://jyllands-posten.dk/protected/opinion/kronik...

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  • 04/07/14--12:21: Von: marc
  • Zahlen aus Dänemark:41% aller männlichen Somalis im Alter von 15-79 sind Verbrecher!

    26. Mar 2014 Choktal fra Danmarks Statistik: En femtedel af al vold i Danmark begås af indvandrere og efterkommere

    Tophistorier

    Antallet af indvandrere og deres efterkommere fra ikke-vestlige lande, der er dømt for kriminalitet, er steget eksplosivt: Der er tale om en stigning på 40,4 procent i perioden 2007 – 2012. Det drejer sig især om mennesker fra Somalia, Irak og Libanon.

    I samme periode steg kriminaliteten blandt etniske danskere tilsvarende med 16,4 procent, fremgår det af tal fra Danmarks Statistik.

    Ifølge Danmarks Statistik blev således i alt 12.632 indvandrere og efterkommere fra ikke-vestlige lande i alderen 15 – 79 år kendt skyldige i kriminalitet i 2007 og udgjorde dermed i alt 12 procent af samtlige dømte.

    I 2012 nåede antallet af dømte fra denne befolkningsgruppe op på 17.692, og indvandre og efterkommere fra ikke-vestlige lande udgjorde således i 2012 i alt 14 procent af samtlige kriminalitetsdømte i Danmark på trods af, at de kun udgør syv procent af befolkningen.

    Står bag over en femtedel af al vold

    I 2012 blev i alt 5.971 mænd dømt for vold, og blandt dem var de 1.386 indvandrere og efterkommere, hvilket svarer til en andel på 23,2 procent.

    Nogenlunde samme forhold gør sig gældende blandt voldsdømte kvinder, hvor antallet i 2012 nåede op på 822, og heraf var de 142 indvandrere og efterkommere, hvilket svar til 17,3 procent af samtlige voldsdømte kvinder i 2012.

    Danmarks Statistik har på det område ikke adskilt de to indvandrergrupper, så tallene dækker samtlige indvandrere, både vestlige og ikke-vestlige, der tilsammen udgjorde 10,7 procent af befolkningen per 1. januar 2013.

    Til gengæld oplyser Danmarks Statistik, at ikke-vestlige indvandrere og deres efterkommere står bag 80 procent af al den indvandrekriminalitet, der i 2012 blev begået i Danmark.

    Det svarer nogenlunde til, at indvandrere fra ikke-vestlige lande plus efterkommere stod bag mellem 18 og 19 procent af al voldsudøvelse i Danmark i 2012, hvor de som nævnt udgjorde syv procent af befolkningen.

    Somalierne er de mest kriminelle

    Medens somalierne er den gruppe, der modtager de højeste sociale ydelser i Danmark, små 120.000 kroner per person årligt, er det også somalierne, der er de mest kriminelle.

    Af samtlige dømte mænd med oprindelse i Somalia havde således 41 procent overtrådt straffeloven. Det svarer til 403 ud af i alt 973 dømte. Heraf var der 98 voldsdomme.

    Samtidig ligger de somaliske mænd helt nede i bunden, hvad angår beskæftigelse. Således var i alt 69 procent af samtlige somaliske mænd i alderen 16 – 64 år i 2012 uden beskæftigelse.

    Her kommer i kriminel rangfølge de næste seks nationaliteter

    Medens somaliske mænd markant skiller sig ud som den gruppe, der ud af samtlige dømte lovovertrædelser udgør den største andel, der har overtrådt straffeloven og samtidig har den laveste beskæftigelsesgrad, kommer her et mere jævnt felt fra nummer to til nummer syv på den kriminelle rangliste.

    Dommene vedrører mænd i alderen 15 – 79 år.

    Libanon. Ifølge Danmarks Statistik i langt overvejende grad statsløse palæstinensere. Af samtlige 2.021 dømte mænd i 2012 blev her 34 procent eller i alt 692 dømt efter straffeloven. Heraf 180 med voldsdomme. I 2012 var 59 procent i alderen 16 – 64 år uden beskæftigelse.

    Marokko. Af samtlige 572 dømte mænd i 2012 blev 31 procent eller i alt 177 dømt efter straffeloven. Heraf 45 med voldsdomme. I 2012 var 43 procent af marokkanske mænd i alderen 16 – 64 år uden beskæftigelse.

    Jugoslavien. Her defineret som Jugoslavien før opsplitningen. Af samtlige 1.045 dømte mænd i 2012 blev 27 procent eller i alt 280 dømt efter straffeloven. Heraf 60 med voldsdomme. I 2012 var i alt 48 procent af jugoslaviske mænd i alderen 16 – 64 år uden beskæftigelse.

    Irak. Af samtlige 1.608 dømte mænd i 2012 blev 26 procent eller i alt 422 dømt efter straffeloven. Heraf 136 med voldsdomme. I 2012 var i alt 60 procent af iranske mænd i alderen 16 – 64 år uden beskæftigelse.

    Iran. Af samtlige 886 dømte mænd i 2012 blev 26 procent eller i alt 229 dømt efter straffeloven. Heraf 69 med voldsdomme. I 2012 var i alt 51 procent af iranske mænd i alderen 16 – 64 år uden beskæftigelse.

    Afghanistan. Af samtlige 623 dømte mænd i 2012 blev 26 procent eller i alt 165 dømt efter straffeloven. Heraf 59 med voldsdomme. I 2012 var i alt 54 procent af afghanske mænd i alderen 16 – 64 år uden beskæftigelse.

    Tyrkerne har flest voldsdomme

    Medens 17 procent eller i alt 663 af de i alt 3.940 tyrkiske mænd, der i 2012 blev dømt, fik en dom efter straffeloven, og derfor er langt nede på den kriminelle rangstige, topper tyrkerne til gengæld, når det gælder voldsdomme.

    Således blev i alt 222 tyrkere i 2012 dømt for vold efterfulgt af overvejende statsløse palæstinensere fra Libanon med som nævnt 180 voldsdomme og irakere med 136 voldsdomme.

    Selvom somalierne med 98 voldsdomme kommer ned på en fjerdeplads, er de alligevel de mest voldelige i forhold til deres antal, da hele ti procent af de dømte somaliske mænd i 2012 fik en voldsom, medens det eksempelvis drejede sig om 5,6 procent for de tyrkiske mænds vedkommende.

    Der er flest tyrkere fra ikke-vestlige lande

    Ifølge Danmarks Statistiks opgørelse over indbyggertallet per 1. januar 2013 udgør tyrkerne med i alt 32.235 personer den absolut største gruppe med oprindelse i ikke-vestlige lande.

    Herefter kommer irakerne med i alt 21.163 personer. På tredjepladsen kommer Bosnien-Hercegovina med 17. 428 personer efterfulgt af Iran med 13.308 personer.

    Af folk med oprindelse i Pakistan var der per 1. januar 2013 i alt 13.332 personer, medens de overvejende statsløse palæstinensere fra Libanon udgjorde 12.068 personer.

    Tallene dækker udelukkende indvandrere. Dertil kommer deres efterkommere, hvis antal ikke er oplyst i statistikken for de enkelte lande.

    Alt i alt boede der i Danmark per 1. januar 2013 totalt 266.666 personer med oprindelse i ikke-vestlige lande plus 123.614 efterkommere. I alt 390.280.

    http://denkorteavis.dk/2014/choktal-fra-danmarks-s...

    Mit google übersetzt: 26 März 2014 Choktal von Statistics Denmark: Ein Fünftel aller Gewalt in Dänemark von Einwanderern und ihren Nachkommen verpflichtet Top Stories

    Die Zahl der Einwanderer und ihre Nachkommen aus nicht-westlichen Ländern, die wegen Straftaten verurteilt worden sind, sind stark gestiegen: Es gibt eine Zunahme von 40,4 Prozent im Zeitraum 2007 bis 2012. Es ist vor allem über Menschen aus Somalia, Irak und Libanon.

    In der gleichen Zeit, die Kriminalitätsrate unter den ethnischen Dänen entspricht 16,4 Prozent, nach Angaben von Statistics Denmark.

    Laut Statistik Dänemark war somit insgesamt 12.632 Einwanderer und Nachkommen aus nicht-westlichen Ländern Alter 15 – 79 Jahre von Verbrechen verurteilt im Jahr 2007, die zusammen insgesamt 12 Prozent aller Verurteilten.

    Im Jahr 2012 waren die Anzahl der Straftäter aus dieser Population bis zu 17.692 und Einwanderer und Nachkommen aus nicht-westlichen Ländern somit im Jahr 2012 insgesamt 14 Prozent aller Straftäter in Dänemark trotz der Tatsache, dass sie nur sieben Prozent der Bevölkerung repräsentieren.

    Steht hinter mehr als ein Fünftel aller Gewalt

    Im Jahr 2012 wurden insgesamt 5.971 Männer von Gewalt verurteilt, und unter ihnen waren 1.386 Einwanderer und ihrer Nachkommen, was einem Anteil von 23,2 Prozent entspricht.

    Eine ähnliche Bedingungen herrschen, unter voldsdømte Frauen, mit der Nummer 822 im Jahr 2012 erreicht, von denen 142 die Einwanderer und ihre Nachkommen, die auf 17,3 Prozent aller Gewalttäter Frauen im Jahr 2012 beantwortet.

    Statistik Dänemark ist in das Feld nicht trennen die beiden Einwanderergruppen, so dass die Zahlen decken alle Einwanderer, sowohl westliche und nicht-westliche, die bis 10,7 Prozent der Bevölkerung pro 1 gemacht Januar 2013 beginnen.

    Im Gegenzug informiert Statistics Denmark, dass nicht-westliche Einwanderer und ihre Nachkommen sind hinter 80 Prozent aller Migrantenkriminalität im Jahr 2012 wurde in Dänemark verpflichtet.

    Es entspricht in etwa dem, dass Einwanderer aus nicht-westlichen Ländern sowie Nachkommen waren hinter 18 bis 19 Prozent aller Gewalt in Dänemark im Jahr 2012, in dem sie erwähnt, betrug sieben Prozent der Bevölkerung.

    Somalis sind die kriminellen

    Während Somalis sind die Gruppe, die die höchsten Sozialleistungen in Dänemark, kleine 120.000 Dollar pro Person und Jahr, sind es auch die Somalis, die die meisten Kriminellen sind.

    Für alle Verurteilten Ursprung in Somalia hatte also 41 Prozent eine Straftat begangen. Dies entspricht 403 von insgesamt 973 Straftäter. Von diesen waren 98 Gewalttaten.

    Gleichzeitig sind die somalischen Männer ganz unten im Bereich der Beschäftigung. So sind insgesamt 69 Prozent der somalischen Männer im Alter von 16 bis 64 Jahren der 2012 arbeitslos.

    Hier kommt der kriminellen Hierarchie die nächsten sechs Nationalitäten

    Während somalische Männer deutlich zeichnet sich als die Gruppe aller Straftaten verurteilt bilden den größten Anteil, der eine Straftat die niedrigste Beschäftigungsquote begangen haben, und hat auch, hier ist eine sehr gleichmäßige Ausleuchtung von Nummer zwei auf der Strafleiter auf Platz sieben.

    Die Urteile beziehen sich auf Männer im Alter von 15-79 Jahren.

    Libanon. Laut Statistik Dänemark, vor allem staatenlose Palästinenser. Von den 2.021 Männern im Jahr 2012 verurteilt worden war hier 34 Prozent oder insgesamt 692 strafrechtlich verurteilt. Von diesen 180 mit Gewaltverbrechen. Im Jahr 2012, 59 Prozent im Alter von 16 bis 64 Jahren ohne Beschäftigung.

    Marokko. Für alle 572 Verurteilten im Jahr 2012 betrug 31 Prozent oder insgesamt 177 strafrechtlich verurteilt. Von diesen 45 mit Gewaltverbrechen. Im Jahr 2012, 43 Prozent der marokkanischen Männer im Alter von 16 bis 64 Jahren ohne Beschäftigung.

    Jugoslawien. Hier als Jugoslawien vor dem Split. Von den 1.045 Verurteilten im Jahr 2012 betrug 27 Prozent oder insgesamt 280 strafrechtlich verurteilt. Von diesen 60 mit Gewaltverbrechen. Im Jahr 2012 wurden insgesamt 48 Prozent der Männer im Alter von 16-64 Jahren jugoslawischen Jahre ohne Beschäftigung.

    Irak. Für alle 1.608 Verurteilten im Jahr 2012 betrug 26 Prozent oder insgesamt 422 strafrechtlich verurteilt. Von diesen 136 mit Gewaltverbrechen. Im Jahr 2012 wurden insgesamt 60 Prozent der Männer im Alter von 16 bis 64 iranischen Jahren ohne Beschäftigung.

    Iran. Für alle 886 Verurteilten im Jahr 2012 betrug 26 Prozent oder insgesamt 229 strafrechtlich verurteilt. Von diesen 69 mit Gewaltverbrechen. Im Jahr 2012 insgesamt 51 Prozent der Männer im Alter von 16 bis 64 iranischen Jahren ohne Beschäftigung.

    Afghanistan. Für alle 623 Verurteilten im Jahr 2012 betrug 26 Prozent oder insgesamt 165 strafrechtlich verurteilt. Von diesen 59 mit Gewaltverbrechen. Im Jahr 2012 insgesamt 54 Prozent der afghanischen Männer im Alter von 16 bis 64 Jahren ohne Beschäftigung.

    Die Türken haben die meisten Gewaltverbrechen

    Während 17 Prozent oder insgesamt 663 der insgesamt 3.940 türkische Männer, die im Jahr 2012 verurteilt wurde, war nach dem Strafgesetzbuch verurteilt und sind daher weit unten auf der Kriminalität Leiter der Spitze der Türken auf der anderen Seite, wenn es um Gewaltverbrechen geht.

    So folgten insgesamt 222 Türken im Jahr 2012 von Gewalt verurteilt von staatenlosen Palästinenser überwiegend aus dem Libanon, wie erwähnt 180 Gewaltverbrechen und Iraker mit 136 Gewalttaten.

    Obwohl Somalis mit 98 Gewalttaten kommt es auf den vierten Platz, sind sie immer noch die heftigsten im Verhältnis zu ihrer Zahl, wie die gesamte zehn Prozent der Verurteilten somalischen Männer im Jahr 2012 war ein heftiger, während das Beispiel war etwa 5,6 Prozent der Türkische Männer.

    Es gibt so viele Türken aus nicht-westlichen Ländern

    Laut Statistik der Bevölkerungs Dänemark je 1 Januar 2013 die Türken mit insgesamt 32.235 Personen, die mit Abstand größte Gruppe, mit Ursprung in nicht-westlichen Ländern.

    Als nächstes kommt die Iraker mit insgesamt 21.163 Personen. Auf dem dritten Platz kommt, Bosnien und Herzegowina 17 428 Personen, gefolgt von Iran mit 13.308 Menschen.

    Für Menschen mit Ursprung in Pakistan wurde am 1. etabliert Januar 2013 insgesamt 13.332 Personen, während die meist staatenlosen Palästinenser aus dem Libanon betrug 12.068 Personen.

    Daten deckt die Einwanderer. Hinzu kommt, dass ihre Nachkommen, deren Zahl in der Statistik für die einzelnen Länder angezeigt.

    Insgesamt lebten in Dänemark am 1. Januar 2013 insgesamt 266.666 Personen aus dem nicht-westlichen Ländern sowie 123.614 Nachkommen. Insgesamt 390.280.

    http://translate.google.de/translate?hl=de&sl=da&u...

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  • 04/12/14--12:52: Von: maik
  • http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Pattense...

    Die Zahl der Kriminalfälle steigt deutlich

    Die Zahl der Körperverletzungen ist in Pattensen im vergangenen Jahr um fast 100 Prozent gestiegen. Doch Hartmut Retzlaff, Leiter des Kriminal- und Ermittlungsdienstes für Pattensen und Springe, wies am Freitag darauf hin, dass die Zahlen vorsichtig interpretiert werden müssen.

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  • 04/28/14--09:52: Von: olli
  • Ausländische Straftäter bei Drogenkriminalität in Österreich ganz vorne 26. April 2014 - 13:43

    Der Drogenhandel ist in Österreich fest in ausländischer Hand. Dies belegt jetzt eine parlamentarische Anfragebeantwortung http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/AB/AB_0070...

    von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP). Von 1297 festgenommenen Drogendealern waren nur 362 österreichische Staatsbürger, der Rest waren Ausländer. Dabei sind etwa allein 241 Festgenommene Nigerianer, 82 Algerier, jeweils 31 aus Gambia und aus Afghanistan oder 24 aus der Türkei. Bei den Verdächtigen die wegen Drogenhandel auf freiem Fuß angezeigt worden sind, sind die Ausländer ebenfalls „top“. So sind etwa 697 aus der Türkei, 471 aus Nigeria, 388 aus Algerien, 379 aus Bosnien-Herzegowina, 342 aus Afghanistan, 297 aus Marokko, 236 aus Rumänien, 150 aus Gambia, 97 aus Bulgarien oder 61 aus Guinea.

    Asylanten sind beim Drogenhandel „groß“ im Geschäft

    Vor allem die Asylanten sind beim Drogenhandel „groß“ im Geschäft. Allein 1.819 Verdächtige, 379 Festgenommene und 334 eingelieferte Drogendealer sind Asylanten. Darüber hinaus sind 2.185 Verdächtigte Fremde ohne Beschäftigung, 268 Festgenommene und 216 eingelieferte Drogendealer gehören ebenfalls zu dieser Gruppe. 537 Verdächtige waren Fremde ohne rechtmäßigen Aufenthalt, 213 festgenommene Drogendealer waren ebenfalls ohne rechtmäßigen Aufenthalt.

    http://www.unzensuriert.at/content/0015279-Ausl-nd...

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  • 05/12/14--07:16: Von: Peer
  • Und wieder wurden Statistiken gefälscht:

    Affäre weitet sich aus Polizei trickste bei Kriminalstatistik von Alexander Fröhlich

    Das Ausmaß der Tricksereien mit der Kriminalitätsstatistik bei der Polizei in Brandenburg ist größer als bislang bekannt und bringt Innenminister Ralf Holzschuher (SPD), Polizeipräsident Arne Feuring, aber auch den Chef der Polizeidirektion West, Peter Meyritz, in Erklärungsnot.

    Potsdam – Erstmals hat ein Vertreter der Brandenburger Justiz offiziell allen Dementis von Holzschuher und Feuring deutlich widersprochen und den Verdacht bestätigt, dass bei der Polizei, insbesondere in der Direktion West, die Statistik absichtlich geschönt wurde. Zu diesem Ergebnis kommt nach PNN-Informationen auch das von der CDU-Landtagsfraktion in Auftrag gegebene Gutachten bei einem renommierten Polizeiwissenschaftler und Kriminologen, das in der kommenden Woche offiziell vorgestellt wird. Wie das RBB-Politmagazin „Klartext“ am Mittwoch berichtete, basiert der von Direktionsleiter Meyritz vermeldete Anstieg der Aufklärungsquote im Jahr 2013 auf Eingriffe in die Statistik.

    Nach PNN-Recherchen hat sich Brandenburg sogar Ärger mit dem Bundeskriminalamt (BKA) wegen der eigenwilligen Auslegung der bundeseinheitlichen Statistikregeln zur Erfassung von Straftaten einhandelt. Eine Dienstanweisung aus der Direktion West, die Feuring als rechtmäßig verteidigt hatte und auf ganz Brandenburg ausdehnen wollte, die aber deutlich von den BKA-Regeln abweicht, um die Kriminalitätslage zu beschönigen, musste auf Druck des BKA zurückgezogen werden. Auch die Fachleute im brandenburgischen Innenministerium stuften die eigenwillige und Mitte März bekannte gewordene Auslegung der BKA-Vorgaben durch die Direktion West als höchst problematisch ein. Inzwischen gilt eine neue Handlungsanweisung, unterschrieben am 7. April von Dirk Volkland, dem Leiter des Landeskriminalamtes (LKA), die sich wieder weitgehend an die BKA-Richtlinien hält.

    Ralf Roggenbuck, Landesvorsitzender des Bundes Brandenburger Staatsanwälte, sagte dem RBB-Politmagazin „Klartext“: „Uns ist aufgefallen, dass in letzter Zeit vermehrt bei Verfahren getrickst worden ist seitens der Polizei.“ Nach Darstellung Roggenbucks, der bei der Staatsanwaltschaft Potsdam tätig ist, deren Zuständigkeitsgebiet die Polizeidirektion West ist, werden bei der Polizei je nach Bedarf Fallzahlen hoch- oder heruntergerechnet. Das Vorgehen richtet sich danach, entweder die offizielle Kriminalitätsbelastung, also die Zahl der Straftaten, mit statistischen Tricks zu senken oder die Aufklärungsquote anzuheben.

    Das RBB-Magazin „Klartext“ hat dieses Vorgehen an einem konkreten Fall nachweisen können. Es geht um einen Massendiebstahl im Postverteilzentrum in Stahnsdorf, die Polizei hat dabei offenbar mehrfach gezielt und massiv getrickst, um die Statistik aufzubessern. In dem Postzentrum waren 2500 Pakete und Postsendungen gestohlen worden. Die Polizei aber erfasste alle Vorgänge als nur einen Fall. Grundlage dafür war besagte Dienstanweisung vom August 2013 aus dem Führungsstab von Direktionsleiter Meyritz. Demnach sollten in der Direktion West etwa mehrere Autoeinbrüche und Diebstähle im selben Straßenzug an einem Tag als ein Fall gezählt werden – was im deutlichen Widerspruch zur BKA-Richtlinie steht. Ein Kriminalbeamter sagte dem RBB: „Zunächst hatte man den Post-kommt-weg-Fall nach bekannter Manier zu einem Fall eingedampft. Dann gab es die glückliche Aufklärung des Falles. Es war tatsächlich nur ein Täter. Man hatte also nur einen Fall als aufgeklärt zu den Akten nehmen können.“ Weiter sagte der Beamte dem Sender: „Da die Aufklärungsquote denkbar schlecht war, wurden in Potsdam aus verschiedenen Dienststellen zum Beispiel auch von der Wasserschutzpolizei Beamte abgestellt, die zu jedem einzelnen Päckchen im Nachhinein eine Strafanzeige erfassten und dem Täter zuordneten. Dadurch erzeugte man Hunderte aufgeklärte Fälle.“

    http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/851111/

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  • 06/09/14--06:58: Von: Eduard Schnitzler
  • Kriminalitätsstatistik „Die Statistik ist ein Lügenmärchen“ 05.06.2014

    Kay Wegermann, Vorsitzender des Bezirksverbandes Gummersbach im Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK), nennt die Statistik ein „Lügenmärchen“. Sie spiegele nicht die reale Belastung der Kripobeamten und die Kriminalität wider, die es in Oberberg wirklich gebe.

    Im Jahr 2013 habe man im Oberbergischen nur die Hälfte der Fälle statistisch erfassen dürfen, die zu bearbeiten waren.

    „Viele Arbeiten, die die Kripo erledigen muss, dürfen nicht erfasst werden, weil sie von der Statistik nicht vorgesehen sind.“

    Vor allem die Internetkriminalität werde immer mehr und bereite den Kollegen viel Arbeit. Wenn sich während der Ermittlungen dann aber herausstelle, dass die Spur des Täters ins Ausland führe, werde der Vorgang abgegeben und die aufgebrachte Zeit von der Statistik im Oberbergischen nicht mehr berücksichtigt.

    http://www.rundschau-online.de/oberberg/-kriminali...

    Selbes Thema andere Zeitung: Die Statistik ist nur eine Seite der Medaille. Tatsächlich hatte die oberbergische Kripo im Jahr 2013 mehr als doppelt so viele Fälle zu bearbeiten, als statistisch erfasst werden durften. In den letzten acht Jahren stieg die Vorgangsbelastung um knapp 30 Prozent, das Personal wurde hingegen seit 2005 um zwölf Prozent verringert.“ In diese Belastung nicht eingerechnet seien hochgerechnet 2.800 Fälle von Wirtschaftsspionage und –betrug mit einem Schaden von bis zu 300 Millionen Euro für den Mittelstand allein im Oberbergischen. Ebenfalls nicht eingerechnet sind laut Wegermann hunderte Anfragen von Betroffenen, denen täglich tausendfach Betrügereien, Erpressungen sowie Daten- und Identitätsdiebstähle durch internationale Computerkriminalität drohen.

    Dann stellen sie fest, dass die Tat einen Auslandsbezug hat, dürfen sie statistisch nicht erfassen und bekommen mangels Arbeits- und Belastungsmessung keine personelle Unterstützung“, erklärt Kay Wegermann das Dilemma. Das sei abstrus und er warte auf den Moment, in dem die Politik aus Gründen der Personalreduzierung entscheide, dass beispielsweise von im Ausland zugelassenen Fahrzeugen verursachte Verkehrsunfälle oder durch südosteuropäische Banden begangene Einbrüche und Raubüberfälle nicht mehr zu erheben seien. „Hierdurch könnte die Statistik leicht ein viel rosigeres Unfall- und Kriminalitätsbild malen. Die Bürger und Wirtschaftsunternehmen wären damit aber im doppelten Wortsinne Diebstahl, Lug und Betrug machtlos ausgeliefert“, erklärte Wegermann weiter.

    Der Finanzminister würde seinem Innenminister hingegen zumuten, bei der Polizei mit Zielsollstärken und Luftbuchungen zu operieren sowie die Behörden mit ihren nicht mehr zu verkraftenden Ausfällen allein zu lassen. NRW brauche 4.000 Polizisten mehr, die Kripo davon die Hälfte.

    http://www.oberberg-aktuell.de/index.php?id=432&tx...

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  • 11/11/14--09:51: Von: Herve
  • Die zweitwichtigste Zeitung Frankreichs "Le Figaro" aus Paris berichtet Kurze Zusammenfassung:

    (...)60 Prozent der Insassen der französischen Gefängnisse sind nach offiziellen Angaben muslimischen Glaubens. Es handelt sich bei diesen etwa 40.000 Strafgefangenen fast ausschließlich um Männer. Das hat jetzt ein Bericht des Parlamentsabgeordneten Guillaume Larrivé von der Oppositionspartei UMP über die Finanzierung der Justizvollzugsanstalten enthüllt. Weil erwachsene Männer muslimischen Glaubens weniger als zwei Prozent der französischen Bevölkerung ausmachen, zeigt es deutlich, in welchem Maße Muslime in den französischen Justizvollzugsanstalten überrepräsentiert sind.(..)

    http://www.lefigaro.fr/actualite-france/2014/10/22...

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  • 11/12/14--11:07: Von: herve
  • Jeder zweite Häftling ist ein Migrant 11. November 2014 - 16:00

    Zuwanderung sei eine Bereicherung oder gar ein Schatz für Österreich, heißt es immer wieder vollmundig von großteils linken Politikern. Sicher ist zumindest, dass die Ausländer Österreichs Gefängnisse „bereichern“. Wie Justizminister Wolfgang Brandstetter (ÖVP) nun über die Medien zugab, sitzen in Österreichs Häfen Kriminelle aus 50 Nationen. Jeder zweite Insasse kommt nicht aus Österreich.

    Doch anstatt kriminelle Ausländer abzuschieben, setzt der Justizminister skurrile Akzente. Aus seiner Sicht sollen jetzt verstärkt Justizwachebeamte mit Migrationshintergrund aufgenommen werden, denn nur jeder zehnte Beamte könne derzeit einen solchen aufweisen. Offenbar ein Missstand, den der Herr Minister mit einer Initiative beheben will. Ab dem Jahr 2015 sollen neue Ausschreibungen gezielt Migranten ansprechen. Eine Bereicherung auf Umwegen eben…

    http://www.unzensuriert.at/content/0016484-Jeder-z...

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  • 02/24/15--09:26: Von: Maike
  • Berlin wird zur Hauptstadt der Diebe. Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Diebstähle auf ihren höchsten Wert seit zehn Jahren, auf 242.800 Fälle. Sie machen fast die Hälfte aller registrierten Straftaten aus. Nicht einmal ein Fünftel der Diebstähle konnte aufgeklärt werden. Das geht aus der aktuellen Kriminalstatistik hervor, die am Montag von Innensenator Frank Henkel (CDU) und Polizeipräsident Klaus Kandt vorgestellt wurde.

    Den deutlichsten Anstieg gibt es beim Taschendiebstahl. Hier stieg die Zahl der registrierten Fälle um 54,5 Prozent auf 32.121 an. Die Polizei konnte mehr Diebe schnappen als im Vorjahr. Eine spezielle operative Einheit macht rund um die Uhr Jagd auf die Täter. „Doch der Druck durch Taschendiebe auf die Hauptstadt steigt“, sagte Polizeichef Kandt. Die Täter haben es vor allem auf Touristen abgesehen, die laut Kandt unter den Opfern überrepräsentiert seien. Beliebte Beute sind Smartphones.

    Immerhin hatte Berlin im vergangenen Jahr 28,7 Millionen Übernachtungen – ein Rekord. Darauf haben sich auch die Täter eingestellt, die in Banden europaweit agieren und gezielt Städte wie Barcelona, Paris oder eben auch Berlin ansteuern. 80,8 Prozent der ermittelten Taschendiebe haben keine deutsche Staatsbürgerschaft.

    Der Anteil der Kinder und Jugendlichen, die zum Klauen losgeschickt werden, liegt bei den erwischten Tätern mittlerweile bei 19,4 Prozent. 31,1 Prozent der Täter kommen aus Rumänien. Die Berliner Polizei hat deshalb ihre Zusammenarbeit mit den rumänischen Behörden verstärkt. Im vergangenen Jahr gingen Fahnder erstmals zusammen mit rumänischen Kollegen auf Streife.

    http://www.berliner-zeitung.de/polizei/kriminalita...

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  • 02/24/15--09:28: Von: Maike
  • Aufgrund der anhaltenden Einbruchswelle hierzulande, hat die SÜD-TIROLER FREIHEIT eine Anfrage an die Landesregierung gerichtet. Die Antwort darauf hat es in sich und straft alle jene Lügen welche behaupten, dass die Situation in Süd-Tirol nicht ernst sei. Demnach sind die Wohnungseinbrüche alleine zwischen 2010 und 2012 um 12 Prozent angestiegen. Im gleichen Zeitraum konnten fast 85 Prozent aller Fälle nicht aufgeklärt werden. Bei Einbrüchen in Autos kamen die Täter zu 97,4 Prozent ungeschoren davon! Für dreiviertel aller Wohnungseinbrüche waren Ausländer verantwortlich!

    http://www.suedtiroler-freiheit.com/landtagsanfrag...

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  • 03/04/15--17:29: Von: Hermann
  • Rom - Laut einer Studie des italienischen Statistikamtes Censis hat die Zahl der Wohnungseinbrüche in Italien 2013 ein Rekordhoch erreicht. Demnach wurde alle zwei Minuten ein Einbruch gemeldet, das sind rund 700 Einbrüche pro Tag. Die letzten Regierungen haben immer wieder Einsparungen bei den Sicherheitskräften in Italien beschlossen, berichtet das Tagblatt Dolomiten.

    Waren 2004 noch 110.887 Einbrüche angezeigt worden, stieg die Zahl auf 251.442. Dies entspricht einem Plus von 126,7 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr wurde 2013 ein Wachstum von 5,9 Prozent verzeichnet. Bei Diebstählen wurde dagegen ein Plus von sechs Prozent registriert, während die Zahl der Autodiebstähle um 32,2 Prozent und der Mordfälle um 29,7 Prozent sank.

    Am stärksten betroffen von den Wohnungseinbrüchen war der Nordwesten Italiens. Hier wurden im Jahr 2013 insgesamt 92.100 Wohnungseinbrüche gemeldet.

    Die Provinzen, in denen die Zahl der Wohnungseinbrüche im letzten Jahrzehnt am stärksten gestiegen ist, sind Forlì-Cesena mit einem Plus von 312,9 Prozent, Mantua (+251,3 Prozent), Udine (+250 Prozent), Terni (+243,7 Prozent) und Bergamo (+234,3 Prozent).

    2013 kassierten 15.263 Personen wegen Wohnungseinbruchs eine Anzeige. Das sind 139,6 Prozent mehr als im Jahr 2004. Neun Prozent von ihnen waren Minderjährige, 54,2 Prozent der Angezeigten sind Ausländer. 6.628 Täter wurden festgenommen.

    Im Jahr 2014 saßen 3.530 Personen saßen wegen Wohnungseinbrüchen im Gefängnis, laut Studie sind das 131,9 Prozent mehr als 2007. 42,3 Prozent waren Ausländer.

    http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2015/02/24/w...

    Am stärksten betroffen von den Wohnungseinbrüchen war der Nordwesten Italiens. Hier wurden im Jahr 2013 insgesamt 92.100 Wohnungseinbrüche gemeldet.

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  • 03/28/15--06:25: Von: Michael
  • Und wieder wurden Zahlen gefälscht damit der Bürger nicht aufwacht...

    28.3.15 Polizei frisiert Statistiken Warum Brandenburg die Straftaten falsch zählte 08:50 Uhr von Alexander Fröhlich

    Geschönte Zahlen: In zwei von vier Direktionen im Land hat Brandenburgs Polizei die Straftaten falsch erfasst. Der Grund war eine Dienstanweisung, nach der Serientaten zu einem Fall zusammengefasst wurden.

    Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD), nach der Landtagswahl seit November im Amt, hat zugegeben, dass die Polizei in zwei von vier Direktionen im Land die Zahl der Straftaten falsch erfasst hat. Zudem hat sich die Affäre um frisierte Statistiken, die Politik und Polizei seit einem Jahr beschäftigt, noch ausgeweitet. Bei den Zahlen wurde in noch größerem Ausmaß geschönt als bislang bekannt.

    Nach dem Eingreifen Schröters im Januar musste die Polizei mit hohem Personal- und Zeitaufwand mehr als 21 000 Datensätze komplett neu aufrollen und mit der bundeseinheitlichen Statistik-Richtlinien des Bundeskriminalamtes (BKA) abgleichen. Die Kriminalität war 2014 nach den BKA-Richtlinien zwei Prozent höher

    Betroffen waren vor allem Diebstähle, Unterschlagungen, Sachbeschädigungen und Tankbetrug. Das Ergebnis: Die Kriminalitätsbelastung in Brandenburg war 2014 nach den BKA-Richtlinien zwei Prozent höher als nach den von Schröter endgültig kassierten Zählvorgaben. Nicht mehr zu korrigieren ist die Kriminalstatistik für das Jahr 2013, als die umstrittene Zählweise in der Direktion West um Potsdam und Brandenburg/Havel eingeführt worden war.

    Gerade bei Einbruchsdiebstählen, die immerhin 43 Prozent aller 2014 in Brandenburg erfassten 196 000 Straftaten ausmachten, ist die Abweichung zwischen korrekten BKA-Vorgaben und dem nach Tagesspiegel-Recherchen bundesweit einmaligen Brandenburger Weg noch höher: Beim Diebstahl aus Kellern fällt die Kriminalität nach der bundesweit einheitlichen Erfassung um 16 Prozent höher aus, bei Diebstahl aus Gärten um 14 Prozent, aus Bungalows und Lauben um 15 Prozent, bei Diebstahl aus Garagen um mehr als 10 Prozent. Insgesamt erhöhte sich die Zahl der erfassten Straftaten um knapp 4000. Schuld war eine Anweisung des Polizeipräsidenten

    Mit der Statistik-Affäre wackelt nun auch der Stuhl von Innenstaatssekretär Arne Feuring. Er gilt als Vater der Polizeireform in Brandenburg – mit Personalabbau und neuen Strukturen. Als er noch Polizeipräsident war, gab die Direktion West mit seinem Wissen im August 2013 eine Dienstanweisung heraus, nach der generell bei Einbrüchen oder beim Diebstahl aus Autos Serientaten zu einem Fall zusammengefasst wurden – obwohl BKA und Landeskriminalamt dies für unzulässig erklärten. Die Polizeiführung in Cottbus verfügte eigens, dass die umstrittene Anweisung nicht in der Direktion Süd gelten sollte. Die Kriminalkommissariate hielten sich jedoch nicht daran und zählten wie ihre Kollegen in der Direktion West. Der CDU-Innenpolitiker Björn Lakenmacher sprach von „Anarchie im Polizeiapparat“.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-frisiert...

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  • 03/28/15--07:18: Von: Michael
  • In der Schweiz sind von 7000 Häftlingen in den Gefängnissen jetzt 73 Prozent Ausländer. http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen...

    In Norwegen stieg der Ausländeranteil in den Haftanstalten seit der Öffnung der Grenzen von 8,6 Prozent auf 34,2 Prozent in 2014. http://www.thelocal.no/20140602/norways-cushy-pris...

    in Belgien von 36 auf 44 Prozent https://www.era-comm.eu/detention/pdf/313DT40_Hamm...

    In Großbritannien stieg die Zahl der Inhaftierten aus Rumänien seit 2011 um 40% http://www.express.co.uk/news/uk/378232/Immigrant-...

    besonders bemerkenswert: Fraudsters from the former Eastern bloc country are responsible for 92 per cent(!!!) of all ATM crime in Britain, according to police figures.

    Man könnte gewisse Verbrechen in UK also sofort um 92% senken wenn man die Grenzrn schliessen würde.

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  • 04/20/15--05:36: Von: Nicole
  • Kriminalstatistik Mehr Morde und Einbrüche: Berlin immer krimineller!

    Die Kriminalität in Berlin ist im ersten Quartal des Jahres stark gestiegen. Es gab 2409 Straftaten mehr als im ersten Quartal 2014. Politiker sind besorgt. 7.April 2015 ... 137.028 Straftaten registrierte die Polizei in der Hauptstadt – ein Plus von 1,8 Prozent, 2409 Fälle mehr als im ersten Quartal 2014. Besonders drastisch die Zahl der Einbrüche in Keller und Dachböden, jeden Tag werden 59 geknackt! ... Drogendelikte 19 Prozent rauf

    Allein im März 2015 stieg die Zahl der Rauschgift-Delikte um 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahr! Im ersten Quartal hat die Polizei insgesamt 4353 Vorfälle gezählt. Im Vorjahres-Quartal waren es 3835. Traurige Spitzenreiter mit einem Anstieg von mehr als 51 Prozent sind die Bezirke Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln. Die Polizei führt den Anstieg auf schärfere Kontrollen zurück.

    8139 Fälle von Taschendiebstahl

    Besonders hoch ist die Zahl der Opfer von Taschendiebstählen. Um mehr als 24 Prozent stieg die Zahl der Anzeigen von 6555 auf 8139. Auch die Trickdiebe griffen vermehrt zu: plus 7,8 Prozent! Häufig sind die Opfer Touristen. Nur 4,0 Prozent der Taschendiebstähle wurden im Jahr 2014 geklärt.

    36 Menschen ermordet

    Kamen in den ersten drei Monaten 2014 in Berlin noch 27 Menschen durch Gewalteinwirkung zu Tode, sind es in diesem Jahr bereits 36 Getötete. Das sind gut ein Drittel mehr Opfer. Nicht aber der höchste Wert in den vergangenen Jahren. 2011 zählte die Polizei zwischen Januar und März 41 Tötungsdelikte.

    Mehr Fälscher unterwegs

    Im März stieg die Zahl der Schwarzfahrer (plus 58 Prozent) und Betrugsdelikte (plus 13 Prozent) stark an, insgesamt sind die Zahlen im Bereich der Vermögensdelikte aber leicht rückläufig: von 34.467 auf 33 668 Fälle. Fälscher sind allerdings auf dem Vormarsch: 22,4 Prozent mehr Anzeigen schrieb die Polizei wegen Urkundenfälschung.

    1771 Autos verschwunden

    Stetig steigt auch die Zahl der Autodiebstähle. Fast 17 Prozent mehr Wagen (1771) verschwanden von den Straßen der Hauptstadt. Vor allem auf hochpreisige Luxus-Karossen haben es die Diebesbanden abgesehen.Auch die Zahl der Fahrraddiebstähle ging nicht zurück: plus 8,3 Prozent (5193)

    Einbrüche in Keller und Dachböden

    Vor allem bei Diebstählen schnellten die Zahlen hoch: 60.280 Fälle wurden aufgenommen. Ein sattes Plus von 7,8 Prozent! 2014 waren es in den ersten Monaten noch 55 921. Dazu zählen auch Einbrüche in Keller und Dachböden. Mit 5275 Fällen hier ein Anstieg von noch einmal 43,4 Prozent! Die Polizei führt das auf eine Einbruchserie in Prenzlauer Berg zurück, die Zahl stieg um 106 Prozent! Die Polizei will hier jetzt häufiger Streife fahren

    Zuwachs bei Missbrauchsfällen

    Besorgniserregend ist der Trend bei den Sexualdelikten in der Hauptstadt. Während die Zahl der Vergewaltigungen und sexuellen Nötigen auf 177 (174 im Jahr 2014) leicht anstieg, registrierte die Polizei 5 Prozent mehr Fälle (166) von sexuellem Missbrauch von Kindern. http://www.bz-berlin.de/berlin/mehr-morde-und-einb...

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  • 04/24/15--02:15: Von: Nowak
  • Weniger Klagen?Könnte das daran liegen...?

    Der Trend geht zum Einheitspolizisten Die Beamten sollen universell einsetzbar sein – und am Ende können sie nichts richtig

    Die Folgen dieser Entscheidung werden mittlerweile immer deutlicher. Die Qualität der Strafakten; die von der Kriminalpolizei in Brandenburg vorgelegt werden, ist so weit abgesunken, dass in vielen Fällen kaum Aussicht auf eine Verurteilung der Tatverdächtigen besteht. „Die Verfahren sind so wenig gerichtsfest, dass inzwischen nur noch in 20 Prozent der Fälle Anklage erhoben wird“, so der Befund des Landesvorsitzenden des Richterbundes, Mattias Deller, in den „Potsdamer Neuesten Nachrichten“. Das Signal, dass von derartigen Zuständen ausgeht, ist leicht absehbar: Selbst wenn es gelingt, Straftäter dingfest zu machen, kommt es nur noch bei einem Bruchteil der Fälle überhaupt zu Gerichtsverhandlungen oder gar Verurteilungen.

    http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/a...

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  • 05/07/15--14:29: Von: norbert
  • Und mal wieder bestätigen Polizisten das die Statistiken gelogen sind:

    Kriminalbeamte kritisieren Verbrechensstatistik

    BERLIN. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) hat die am Mittwoch vorgestellte Kriminalitätsstatistik des Innenministeriums kritisiert. „Die Politik betreibt seit Jahren Augenwischerei und läßt die Bevölkerung über die tatsächliche Kriminalitätslage im unklaren“, sagte BDK-Chef André Schulz.

    „Die tatsächlichen Fallzahlen liegen weit über den registrierten sechs Millionen Straftaten. So werden zum Beispiel nur rund 75 Prozent aller Wohnungseinbrüche überhaupt angezeigt. Im Bereich der Sexualdelikte und des Cybercrime werden über 90 Prozent der Taten gar nicht angezeigt“, betonte Schulz.

    Bürger werden „für dumm verkauft“

    Zudem würden seit 2014 „Zehntausende Fälle der Internetkriminalität gar nicht mehr in der Statistik verzeichnet, wenn der genaue Tatort nicht bekannt ist“, monierte der Gewerkschaftschef. „Taschenspielertricks nennt man so etwas.“

    Empört zeigte er sich, daß die Politik den Rat von Kriminalisten und Experten, etwa bei der Bekämpfung der Einbruchskriminalität, nicht folgen würde. Anstatt den Bürgern „die Wahrheit zu erzählen, werden diese für dumm verkauft und der Schwarze Peter ihnen und der Polizei zugespielt“. (ho)

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/...  

    AUCH BEI homment.com gab es eine alte Sicherung,die ist aber auch gelöscht!Im google cache konnte ich sie noch finden:

    2013-04-20 16:30

    Ausländer Statistiken-Sicherung von Messerattacke

    1. Muslimische Polizisten in England 10 mal Korrupter als weisse Engländer!

      http://www.guardian.co.uk/uk/2006/jun/10/race.topstories3

      Secret report brands Muslim police corrupt

      Fury over internal Met study which says Asians need special training

      Sandra Laville and Hugh Muir
      The Guardian, Saturday 10 June 2006

      A secret high-level Metropolitan police report has concluded that Muslim officers are more likely to become corrupt than white officers because of their cultural and family backgrounds.

      The document, which has been seen by the Guardian, has caused outrage among ethnic minorities within the force, who have labelled it racist and proof that there is a gulf in understanding between the police force and the wider Muslim community. The document was written as an attempt to investigate why complaints of misconduct and corruption against Asian officers are 10 times higher than against their white colleagues.

      The main conclusions of the study, commissioned by the Directorate of Professional Standards and written by an Asian detective chief inspector, stated: “Asian officers and in particular Pakistani Muslim officers are under greater pressure from the family, the extended family ��� and their community against that of their white colleagues to engage in activity that might lead to misconduct or criminality.”

      It recommended that Asian officers needed special anti-corruption training and is now being considered by a working party of senior staff.

      The report argued that British Pakistanis live in a cash culture in which “assisting your extended family is considered a duty” and in an environment in which large amounts of money are loaned between relatives and friends.

      The leaking of the report comes at a time when the Met needs the cooperation and trust of the Muslim community more than ever and as the force tries to contain the fallout from last week’s anti-terrorist raid in Forest Gate in which a man was shot. The first version was considered so inflammatory when it was shown to representatives from the staff associations for black, Hindu, Sikh and Muslim officers, that it had to be toned down. There are 31,000 officers in the Met – 7%, or 2,170, are black and minority ethnic; among these an estimated 300 are Muslim.

      One Muslim officer with the Met said: “It is like saying black officers are more likely to be muggers. Today it is Muslim officers who are treated as the Uncle Toms. How can they say to the Muslim community ‘trust us’, when they don’t even trust their own Muslim officers.”

      Ahmanrahman Jafar, vice-chairman of the legal affairs committee of the Muslim Council of Britain, said it was shortsighted of the Met to be alienating its Muslim officers at such a sensitive time.

      “We’ve got about 1,000 wrongful anti-terrorist arrests since 9/11 and I believe that if Muslim officers were involved in looking through that intelligence and understanding the context, we would have far greater efficiency in the police force and a far greater prosecution rate,” he said. To support its conclusions, the report gives examples of cases in which Pakistani Muslim officers have been accused of corruption and misconduct. According to its critics, the report gives insufficient weight to the motivation of those who made the complaints or issues of institutional racism.

      Superintendent Dal Babu, chairman of the Association of Muslim Officers, said the report had racist undertones. “We are gravely concerned about its contents and the message it sends to recruits and potential recruits,” he said.

      George Rhoden, chair of the Metropolitan Black Police Association added. “We have made it clear that we disagreed totally with the conclusions … the whole thing needs to be researched in a much more comprehensive way.”

      ps:Speichert den Link und setzt es unter jeden Artikel in einer Deutschen Zeitung in dem es um mehr Moslems im Polizeidienst geht!!!

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    2. Peter

      <small>03/04/2013</small>

      http://de.statista.com/statistik/daten/studie/158697/umfrage/gewalttaeterschaft-von-jugendlichen-nach-migrationshintergrund/

      Italiener sollen demnach aber angeblich Gewalttätiger sein als T. und A.-Italiener waren bei uns eher friedlicher als die Deutschen,gilt auch für Spanier.

      Vom KFN-steht für Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen.

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    3. Peter

      <small>03/04/2013</small>

      Im Statistischen Jahrbuch wird man auch fündig.

      https://www.destatis.de/DE/Publikationen/StatistischesJahrbuch/GesellschaftundStaat/Justiz.pdf?__blob=publicationFile

      In Kapitel 11.3 heißt es Mord u Totschlag in 2012 durch Deutsche: 1922 Tatverdächtige.
      Dagegen 772 ausländische Tatverdächtige.

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    4. Peter

      <small>03/04/2013</small>

      Verurteilte 2005
      (nur alte Bundesländer und Berlin)

      Mord und Totschlag (Insgesamt)647 (davon Ausländer)248 macht 38,3%

      http://www.auslaender-statistik.de/bund/verurt_2.htm

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    5. Peter

      <small>03/04/2013</small>

      Ausländische Verurteilte 2011
      https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Rechtspflege/Strafverfolgung/Tabellen/AuslaendischeVerurteilte.html

      Sexuelle Nötigung/ Vergewaltigung 31,8%

      Mord und Totschlag2 32,8%

      Ausländeranteil in Deutschland 9%-ohne Eingebürgerte.

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    6. Peter

      <small>03/04/2013</small>

      Unter: “Rechtspflege/ Strafverfolgung / I.2 Lange Reihen über verurteilte Deutsche und Ausländer
      nach Art der Straftat, Altersklassen und Geschlecht (Deutschland seit 2007)”

      https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Rechtspflege/StrafverfolgungVollzug/StrafverfolgungDeutschlandPDF_5243105.pdf?__blob=publicationFile

      finden sich folgende Daten zu Straftaten der Jahre 2007-2011, ERSTAUNLICHERWEISE aufgeschlüsselt nach “Deutsche” und “Ausländer.

      Wobei das NICHT nach Herkunft oder kulturellen Wurzeln unterschieden wird, sondern nur nach Pass – und ein doppelter Passbesitzer unter “Deutsche” eingereiht wird. Und dennoch ein Bild, das man erst man verdauen muss. Hier habe ich einmal AUSSCHLIESSLICH die Verurteilten für die Tötungsdelikte Mord und Totschlag, getrennt nach Deutschen und Ausländern, aus der o.g. Statistik aufgelistet:

      Jahr / Dt. / Ausl.
      2007 / 473 / 224
      2008 / 445 / 203
      2009 / 424 / 178
      2010 / 437 / 180
      2011 / 383 / 187

      Zus.: 2162/ 972

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    7. Peter

      <small>03/04/2013</small>

      500 Seiten politischer Sprengstoff http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,524535,00.html

      Eine Studie zu Muslimen in Deutschland zeichnet ein düsteres Bild: 40 Prozent sind fundamental eingestellt, 6 Prozent gewaltbereit. Die Zahl der Rechtsstaatsgegner ist ähnlich hoch wie die bei deutschen Nichtmuslimen. Politiker und Experten sind über die Zahlen erschrocken, halten sie aber für realistisch.
      ■Knapp 40 Prozent der muslimischen Befragten halten “physische Gewalt als Reaktion auf die Bedrohung des Islams durch den Westen für legitim”.
      40 Prozent aller befragten Muslime in Deutschland sind “fundamental orientiert”. Merkmale dafür sind: eine enge religiöse Bindung, hohe Alltagsrelevanz der Religion, die starke Ausrichtung an religiösen Regeln und Ritualen verbunden mit einer Tendenz, “Muslime die dem nicht folgen auszugrenzen sowie den Islam pauschal auf- und westliche, christlich geprägte Kulturen abzuwerten”.

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    8. Peter

      <small>03/04/2013</small>

      60 Prozent der „minderjährigen“ Asylanten sind in Wahrheit volljährig

      In der Antwort des Innenministeriums wird das Ausmaß des Asylschwindels schnell klar. Bei insgesamt 556 im Berichtsjahr 2012 nach eigenen Angaben „minderjährigen“ Asylanten stellte sich nach entsprechenden Untersuchungen heraus, dass 336 bereits volljährig waren. Damit wurden in nicht weniger als 60 Prozent der Fälle nachgewiesen, dass die ursprünglich im Verfahren angegebenen Daten falsch sind.

      http://www.unzensuriert.at/content/0012035-Asylanten-schwindeln-bei-Alter-und-Verwandtschaft

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    9. Peter

      <small>03/04/2013</small>

      Die Anzahl nicht belgischer Gefangener in belgischen Gefängnissen hat sich im Zeitraum von 1980-2010 vervierfacht, von 1212 auf 4494, dies geht aus einer Studie hervor, die von Steven De Ridder und Kristel Beyens von der Vrije Uniersiteit van Brussel (VUB) durchgeführt wurde und deren Ergebnisse in Panopticon veröffentlicht wurden, einer Zeitung, die auf Strafrecht spezialisiert ist.

      Der Anstieg der Zahl belgischer Gefangener ist nicht höher als 35%, das sind 5999 Häftlinge im Jahr 2010 im Vergleich zu 4459 im Jahr 1989.

      Die Anzahl der Ausländer ist seit 1995 stabil geblieben und fluktuiert über 40% (40,6% im Jahr 2009).

      Die größte Gruppe nicht belgischer Häftlinge besteht aus Nordafrikanern und Türken und hat sich immer weiter gesteigert von 1993 bis 2009 von 1254 auf 1957.

      Dieselbe Gruppe stellte 43,6% der nicht belgischen Häftlinge im Jahr 2009.

      http://europenews.dk/de/node/57953

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    10. Peter

      <small>03/04/2013</small>

      http://www.unzensuriert.at/content/009866-Jeder-dritte-ausl-ndische-M-rder-ist-ein-Asylwerber

      Kriminelle Afghanen sind durchwegs Asylwerber

      Vor allem bei den Afghanen sticht das Verhältnis zwischen den insgesamt ermittelten Tatverdächtigen und dem Anteil der Asylwerber hervor. So waren von insgesamt 573 Tatverdächtigen aus Afghanistan, die zwischen Jänner und Juni 2012 ermittelt wurden, nicht weniger als 407 Asylwerber. Dies entspricht einem Anteil von gut 71 Prozent. Aber auch bei Tatverdächtigen aus Algerien (223 von 359) oder Georgien (122 von 225) ist der Anteil der Asylwerber erschreckend hoch, ebenso bei den straffälligen Russen, obwohl die russischen Asylwerber praktisch zur Gänze aus dem vergleichsweise kleinen Tschetschenien stammen

      Mehr als ein Drittel der ausländischen Mörder sind Asylanten

      Mord ist eine ausgesprochene Asylantenstraftat. 11 von 32 durch Ausländer begangene Morde wurden im ersten Halbjahr 2012 von Asylanten verübt. Auch bei schwerem Raub sind 54 von 191 ausländischen Straftätern Asylwerber. Ähnlich ist die Situation bei den Delikten Raufhandel, gefährliche Drohung, Sachbeschädigung oder Urkundenfälschung. Und bei der unrechtmäßigen Inanspruchnahme von sozialen Leistungen durch Ausländer sind 78 Prozent Asylanten.

      Die müssen ja wirklich Angst haben in ihre Heimat zurückgeschickt zu werden…

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    11. Peter

      <small>03/04/2013</small>

      In France, Prisons Filled With Muslims

      This prison is majority Muslim — as is virtually every house of incarceration in France. About 60 to 70 percent of all inmates in the country’s prison system are Muslim, according to Muslim leaders, sociologists and researchers, though Muslims make up only about 12 percent of the country’s population.

      In Britain, 11 percent of prisoners are Muslim in contrast to about 3 percent of all inhabitants, according to the Justice Ministry. Research by the Open Society Institute, an advocacy organization, shows that in the Netherlands 20 percent of adult prisoners and 26 percent of all juvenile offenders are Muslim; the country is about 5.5 percent Muslim. In Belgium, Muslims from Morocco and Turkey make up at least 16 percent of the prison population, compared with 2 percent of the general populace, the research found.

      http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2008/04/28/AR2008042802560.html?sid=ST2008042802857

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    12. Peter

      <small>03/04/2013</small>

      Die Justizverwaltung des Senats bestätigt den Schweinefleisch-Erlass. Sprecherin Lisa Jani: „70 Prozent der dortigen Arrestanten haben einen Migrations-Hintergrund. Sie dürfen aus religiösen Gründen kein Schweinefleisch essen.“

      http://www.berliner-kurier.de/polizei-prozesse/spd–sauerei–kein-schweinefleisch-im-jugendknast,7169126,16434208.html

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    13. Peter

      <small>03/04/2013</small>

      Großbritannien: Mehr junge Muslime im Gefängnis

      KNA 07.12.2012

      London (KNA) In England und Wales landen immer mehr junge Muslime als Straftäter im Gefängnis. Ihr Anteil an Delinquenten zwischen 15 und 18 Jahren sei von 13 Prozent im Jahr 2009/10 stetig auf inzwischen 21 Prozent gestiegen, zitiert die Tageszeitung „The Times“ (Freitag) einen offiziellen Bericht. Die meisten der jungen Muslime gäben an, weniger gut behandelt zu werden als Nichtmuslime. Der Bevölkerungsanteil von Muslimen in Großbritannien liegt bei 3 Prozent. Der Anteil von jungen Schwarzen und Angehörigen ethnischer Minderheiten insgesamt im Gefängnis hat sich demnach bei 42 Prozent stabilisiert.

      http://www.cibedo.de/aktuellenachrichten1145334222541.html

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    14. hans

      <small>07/04/2013</small>

      Schweiz:
      Exakte Zahlen zu Übergriffen gibt es nur bei den SBB. 2012 kam es in ihren Zügen zu 235 Tätlichkeiten gegen das Personal. Das sind 24 Prozent mehr als noch ein Jahr zuvor.

      http://www.blick.ch/news/schweiz/bern/im-oev-gibt-es-ganz-klar-mehr-gewalt-als-frueher-id2260186.html

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    15. Marek

      <small>09/04/2013</small>

      79 Prozent der Intensivtäter haben einen Migrationshintergrund; 47 Prozent sind arabischstämmig. Mehr als 2300 Verfahren seien seit Schaffung der Intensivtäterabteilung zur Anklage gebracht worden, mehr als 2700 gerichtliche Entscheidungen ergangen…

      http://www.tagesspiegel.de/berlin/kriminalitaet-junge-intensivtaeter-bleiben-auch-als-erwachsene-kriminell/1712318.html

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    16. Marek

      <small>09/04/2013</small>

      Hier der Vortrag über Jugendkriminalität bei der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung des Berliner Oberstaatsanwalts Roman Reusch:
      Anfang der 90iger Jahre erschienen im „der kriminalist“, der Fachzeitschrift des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), die Beiträge der damaligen Leiter der kriminalpolizeilichen Fachkommissariate für Jugendgewalt in München und Frankfurt/Main. Nach deren übereinstimmenden Angaben waren rund 70% der Tatverdächtigen in diesem Bereich Ausländer, 30% Deutsche. Hingegen waren 70% der registrierten Opfer Deutsche und nur 30% Ausländer.

      Ausgerechnet bei der kriminell aktivsten Gruppe der Migranten, nämlich den Arabern, ist auch der Einbürgerungsanteil mit knapp 44 % am höchsten. Zum Vergleich liegt er bei den Türken bei knapp 35 %. Insgesamt haben knapp 80 % aller eingetragenen Intensivtäter einen Migrationshintergrund. Der Anteil der ethnischen Deutschen liegt nach Abzug der RusslandDeutschen bei rund 17 %, bei Zuzählung derselben bei rund 20 %.
      Der Annahme, daß es ohne die Migrationsbewegungen der letzten Jahrzehnte kein nennenswertes Intensivtäterproblem gäbe, könnte somit schwerlich widersprochen werden.

      http://www.hss.de/fileadmin/migration/downloads/071207_VortragReusch.pdf

      https://plus.google.com/115780406608723057410/posts/R1bYS2xYF9S

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    17. Marek

      <small>09/04/2013</small>

      Um die Probleme der Neuzeit mit Zahlen untermauern zu können, erfasst die Polizei in Berlin seit dem 1. Oktober 2008 bei Straftätern auch den Migrationshintergrund. In Nordrhein-Westfalen geht man den genau entgegengesetzten Weg: Auf Anweisung von Innenminister Ingo Wolf (FDP, Foto) vom 15. Dezember 2008, die bislang medial weitestgehend ignoriert wurde, wird den Polizeibeamten an Rhein und Ruhr seit Anfang des Jahres untersagt, das Phänomen Migrantengewalt überhaupt zur Kenntnis zu nehmen.

      http://www.pi-news.net/2009/03/nrw-verbietet-polizei-taeterherkunft-zu-benennen/

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    18. Marek

      <small>09/04/2013</small>

      “Multikulti” im Berliner Tiergarten
      „Das sind manchmal 40 Leute mit bis zu zehn Grillgeräten und Pavillon. (…) Manchmal finden die Kollegen verstümmelte, verblutende, aber noch lebende Tiere in wannenähnlichen Behältnissen.”
      http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1351040/Illegales-Grillen-wird-jetzt-richtig-teuer.html

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    19. Marek

      <small>09/04/2013</small>

      ntv Interview: Junge Migranten gewalttätig
      Rainer Wendt, Deutsche Polizeigewerkschaft: “Das ist ja nichts neues, das insbesondere bei jüngeren Menschen mit Migrationshintergrund die Neigung zu Gewalt in besonderer Weise ausgeprägt ist!”

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    20. Marek

      <small>09/04/2013</small>

      SPIEGEL: Jung, muslimisch, brutal!
      “Jugendliche aus muslimischen Zuwandererfamilien sind einer neuen Studie zufolge deutlich gewaltbereiter als Migranten anderer Konfessionen.”
      http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,698948,00.html

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    21. Marek

      <small>09/04/2013</small>

      Bestens integriert…
      “In Deutschland werden vor allem Mädchen mit Migrationshintergrund Opfer von Zwangsverheiratungen. Einer Studie des Bundesfamilienministeriums unter 143 türkischen Migrantinnen zufolge kannten 25 Prozent ihren Partner vor der Hochzeit nicht. Bei 50 Prozent wurde der Partner von Verwandten gewählt, 17 Prozent wurden laut eigenen Angaben zur Ehe gezwungen.”
      http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,692788,00.html

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    22. Marek

      <small>09/04/2013</small>

      Ehrenfouls
      “Die Gewalt in den unteren Fußballklassen eskaliert. Türkische Spieler stehen überproportional oft vorm Sportgericht.”
      http://www.derwesten.de/nachrichten/waz/rhein-ruhr/2009/9/12/news-132780196/detail.html

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    23. Marek

      <small>09/04/2013</small>

      St. Gallen. – Ein Viertel aller Jugendlichen im neunten Schuljahr haben bereits mindestens einmal eine Körperverletzung oder einen Raub begangen, an einer Gruppenschlägerei mitgemacht oder sexuelle Gewalt ausgeübt.
      Dies zeigt eine Studie, die der Zürcher Kriminologe Martin Killias mit 5200 Jugendlichen im Kanton St. Gallen durchgeführt hat. Die Gewalterfahrungen von Jugendlichen sind somit um ein Vielfaches grösser, als dies aus Polizeistatistiken hervorgeht.

      Auf der Suche nach Ursachen und Einflussfaktoren hat sich gezeigt, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund fast doppelt so viele Gewaltdelikte verüben wie Schweizer.

      http://www.muehlacker-news.de/forum/showthread.php?2439-Arlinger-Gewalttat-Zus%C3%A4tzlich-13-J%C3%A4hriger-unter-Verdacht/page7

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    24. Marek

      <small>09/04/2013</small>

      Welche verheerenden Folgen diese Entwicklung für die städtische Gesellschaft hat, lässt sich in Berlin beobachten: Im Jahr 2008 registrierte die Polizei dort 1200 solcher Intensivtäter, wovon 71 Prozent einen Migrationshintergrund aufwiesen und wiederum die Libanesen überproportional stark vertreten waren.

      http://www.sueddeutsche.de/panorama/clans-in-deutschland-verpisst-euch-von-hier-1.175082-2

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    25. Marek

      <small>09/04/2013</small>

      Türken-Studie
      “62 Prozent der Befragten nennen Religion als höchste Priorität in ihrem Leben, nur 13 Prozent sagen das gleiche über Demokratie. (…)
      33 Prozent meinen, Frauen verdienen manchmal Prügel und 22 Prozent würden Ehebrecherinnen steinigen”
      http://www.welt.de/politik/article3840233/Die-Tuerken-wollen-in-die-EU-und-fuerchten-sie.html#reqMSN_Gadget

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    26. Marek

      <small>09/04/2013</small>

      Integration von Muslimen in europäische Gesellschaften nicht möglich
      “Laut der dänischen Polizei und dem Amt für Statistik werden 70 Prozent der Verbrechen in der dänischen Hauptstadt von Muslimen begangen. Unsere Nationalbank veröffentlichte kürzlich eine Studie, wonach jeder muslimische Migrant im Durchschnitt mehr als zwei Millionen dänische Kronen (ca. 300.000 Euro) an staatlicher Unterstützung kostet.”
      http://europenews.dk/de/node/21875

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    27. Marek

      <small>09/04/2013</small>

      Dienstgruppenleiter der Polizei berichtet vom „Alltag“ der Polizisten
      “Ich bin an diesem Wochenende von Menschen aller Altersklassen bespuckt, beleidigt, mit Flaschen beworfen und sonst wie angegriffen worden. Komischerweise augenscheinlich durchweg von Migranten.”
      http://www.wz-newsline.de/?redid=365017

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    28. Marek

      <small>09/04/2013</small>

      . Danach erleben 44,5 Prozent der Jungen und Mädchen in türkischstämmigen Familien Misshandlungen und schwere Züchtigung. Für deutsche Familien ohne Migrationshintergrund liegen die entsprechenden Prozentsätze heute bei 12,4 Prozent im Kindesalter und 5,6 Prozent im Jugendalter.

      Senatsstudie: Jeden Tag Prügel – Migranten und Gewalt
      “In Berlin führen junge Männer mit Migrationshintergrund die Polizeistatistik bei den Tatverdächtigen mit großem Abstand an.”
      http://www.tagesspiegel.de/berlin/Migranten-Gewalt;art270,2417316

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    29. Marek

      <small>09/04/2013</small>

      “Scheißdeutsche, Scheißchristen, deutsche Huren”
      ” Von der Gesamtheit der Intensivtäter haben 80 Prozent einen Migrationshintergund. Davon fallen 45 Prozent auf arabische Täter ­ die einen ganz geringen Teil der Berliner Gesamtbevölkerung ausmachen ­ und 34 Prozent auf türkischstämmige Täter.”
      http://www.welt.de/berlin/article2462434/So-denkt-eine-Berliner-Richterin-ueber-kriminelle-Auslaender.html

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    30. Marek

      <small>09/04/2013</small>

      “Wir schlitzen euch deutsche Schweine auf”
      “Um der Jugendgewalt in Berlin Herr zu werden, hat die Polizei sechs „Operative Gruppen“ gebildet. Sie haben fast nur mit ausländischen Jugendlichen zu tun.”
      http://www.focus.de/panorama/welt/migranten-gewalt_aid_125798.html

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    31. Karl

      <small>11/04/2013</small>

      Ich kopier das mal hier rein damit man es sofort bei Statistiken findet.

      Österreich:
      http://www.statistik.at/web_de/static/verurteilungen_nach_alter_und_staatsangehoerigkeit_seit_1975_022492.pdf

      Verurteilungen 2011: Österreicher 68,1% Ausländer 31,9%

      Anfang 2012 lag die Zahl der ausländischen Wohnbevölkerung bei 971.000 Personen, das sind 11,5 % der Bevölkerung. Davon ist mit 227.000 Personen Deutschland am stärksten vertreten, gefolgt von Serbien, Montenegro und Kosovo (209.000), Türkei (186.000), Bosnien und Herzegowina (133.000), Rumänien (75.000), Kroatien (70.000), Polen (63.000), Ungarn (46.000), Tschechische Republik (44.000) und Italien (30.000).[21]

      Da Deutsche in der Schweiz 0,4 mal weniger Kriminell sind als Schweizer kann man das auch für Ö. annehmen.Somit kann man die Deutschen dort abziehen was den Ausländer Anteil sinken lässt und die Quote somit erhöht.Somit sind A. in Ö. ca. 3 mal Krimineller wobei das natürlich nicht für alle Ausländer gilt.

      In der Schweiz gibt es eine Statsiktik nach Herkunftsland:
      http://www.blick.ch/news/schweiz/angolaner-sind-die-top-kriminellen-in-der-schweiz-id58723.html

      Die Zahlen basieren auf die Kriminalitätsstatistik 2009 (Anzahl Strafanzeigen). Unter Angolaner, die in der Schweiz wohnen, ist die Kriminalitätsrate demzufolge 6,3 Mal höher als unter Schweizern (Rate 1). Verglichen wurden nur die Strafanzeigen von 18 bis 34 Jahre alten Männern.

      1. Angola 6.3
      2. Nigeria 6.2
      3. Algerien 6.0
      4. Côte d’Ivoire 5.9
      5. DomRep 5.8
      6. Sri Lanka 4.7
      7. Kongo (Kinshasa) 4.7
      8. Kamerun 4.4
      9. Marikko 4.3
      10. Tunesien 4.2
      11. Irak 3.7
      12. Kolumbien 3.2
      13. Türkei 3.2
      14. Serbien, Mngr, Kosovo 3.1
      15. Brasilien 3.0
      16. Ägypten 2.7
      17. Kroatien 2.4
      18. Bosnien/Herzeg. 2.3
      19. Mazedonien 2.3
      20. Durchschnitt Ausländer 1.6
      21. Portugal 1.3
      22. Italien 1.2
      23. Schweiz 1.0
      24. Österreich 0.8
      25. Frankreich 0.7
      26. Deutschland 0.6

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    32. olli

      <small>11/04/2013</small>

      Russland: Verbrechen gegen Ausländer vor allem in Moskauer Region
      17:01 29/05/2008
      MOSKAU, 29. Mai (RIA Novosti). Rund die Hälfte der Verbrechen gegen ausländische Bürger und Personen ohne Staatsbürgerschaft wird in der Moskauer Region verübt. Das geht aus einem Bericht des russischen Innenministeriums hervor, der am Donnerstag beim wissenschaftlich-praktischen Seminar zu Fragen der nationalen Sicherheit und der Migration in der Staatsduma vorgestellt wurde.

      Dem Ministerium zufolge wird mehr als ein Viertel solcher Verbrechen in Industrieregionen (den Gebieten Swerdlowsk, Nischni Nowgorod, Nowosibirsk und Samara) und ein Fünftel in den Grenzregionen (in Sankt Petersburg, dem Gebiet Leningrad, den Regionen Primorje und Chabarowsk sowie in den Gebieten Smolensk und Rostow) begangen. Laut dem Dokument wurden im Jahre 2007 ca. 16 000 Angriffe auf Ausländer und Personen ohne Staatsbürgerschaft registriert, 325 davon mit tödlichem Ausgang.

      Die häufigsten Verbrechen gegen diese Personengruppen sind Vermögensdelikte – Diebstahl (34,7 Prozent), Plünderung (etwas mehr als 14 Prozent) sowie Raub und Betrug (mehr als fünf Prozent).

      Gleichzeitig haben Ausländer, darunter 45 300 Einwanderer aus anderen GUS-Ländern (etwas mehr als 90 Prozent), im vergangenen Jahr 50 100 Verbrechen begangen. Zwei Drittel aller Delikte entfallen auf Bürger von Usbekistan, der Ukraine, von Tadschikistan, Aserbaidschan und Kirgisien.

      Immigranten gefährden die öffentliche Sicherheit vor allem in Moskau (14 400 Verbrechen), im Moskauer Umland (7300 Verbrechen), in Sankt Petersburg und dem umliegenden Gebiet Leningrad (1500 Verbrechen) sowie im autonomen Bezirk der Chanten und Mansen (1400 Verbrechen).

      http://www.de.rian.ru/security_and_military/20080529/108805393.html

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    33. olli

      <small>11/04/2013</small>

      11/4/2013
      Die Moskauer Migrationsbehörde ist ihrer Chefin Olga Kirillowa zufolge über den deutlichen Anstieg der Zahl der von Ausländern verübten Verbrechen besorgt.

      Wie Kirillowa am Donnerstag in Moskau mitteilte, hatte die Kriminalität unter Ausländern in den vergangenen Jahren nur geringfügig zugenommen. „Seit Januar dieses Jahres ist laut statistischen Angaben ein merkliches Wachstum der Kriminalität unter Zugereisten zu beobachten“, so die Beamtin. Sie schloss dabei nicht aus, dass die höheren Kriminalitätszahlen auf eine bessere Aufdeckung der Verbrechen zurückzuführen seien.

      Nach Angaben von Kirillowa sind seit Anfang dieses Jahres bei Ausländern in Moskau 3300 Verbrechen gegenüber 2300 solchen Fällen im Vergleichszeitraum 2012 registriert worden. Die Zahl der Verbrechen sei somit um zirka 40 Prozent gestiegen, so Kirillowa.

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    34. Harry

      <small>12/04/2013</small>

      Habe eine Seite auf englisch mit vielen Statistiken gefunden:
      http://themuslimissue.wordpress.com/statistics/

      EU Muslim Statistics
      Wikileaks Finland’s Muslim Demographics Sent to the U.S. Embassy
      General Muslim Statistics from Pew Survey
      An Overview On International Muslim Demographics And The Effect
      Sunni Muslims Commit 70% of Terrorist Deeds
      Sweden: Detailed Statistics of Sweden’s Muslim Rape Wave
      Wikileaks UK Muslim Demographics Sent to the U.S. Embassy in 2009
      U.S. Official Muslim Statistics
      Sweden: Detailed Government Statistics On The Welfare Cost of Muslim Immigration
      Norway: Video On Police Statement On Muslim Rape Wave
      Norway: 69% increase in rapes in Oslo in 2012 — Nearly All Committed By Muslims
      Spain: Non-Spanish Muslim Prison Population Rapidly Increasing
      France: 70% of France’s Entire Prison Population Muslim
      Pakistan: 2000 Minorities Girls Raped and Forced Conversion To Islam
      UK: Police Turned Blind Eye To Muslim Child Sex Grooming Gangs
      UK: Britain sinking under weight of welfare costs – while a majority unproductive Muslims cost a staggering £18+ billion a year!
      UK: Prisoners Under Violent Pressure To Convert to Islam
      UK: ‘Honour’ crimes against women in UK rising rapidly, figures show
      USA: FBI Stats Show Anti-Muslims Hate Crime Is 9x Less Than Anti-Jews Crimes
      USA: Number of U.S. Muslims ‘to double’ in 20 years – has already tripled in 3 years
      USA: The Pew Research Center: What is the Truth about American Muslims
      USA: ‘Moderate’ Muslims in the U.S: 46% want to criminalize parody of Mohammed; 1/8 want death penalty for ‘insulting’ Islam; 40% say yes to Sharia law
      Australia: (VIDEO) Small Australian Island has massive Muslim welfare cheat problem
      Islamabad freelance columnist: ’800 million Muslims out of 1.4 billion are illiterate’
      Statistical Islam: A Political Ideology – not a Religion

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    35. Marco

      <small>16/04/2013</small>

      http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/beuel/50-Taten-gemeldet-Jugendbande-in-Beuel-dennoch-weiter-aktiv-article1030152.html

      90%!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
      Bonner General-Anzeiger Online vom 16.04.2013
      Unter dem Titel “Kriminalität in Bonn” berichtet der GA-Online folgendes:

      Anstieg der Straßenkriminalität
      Seit Jahren beobachten Polizei und Justiz einen deutlichen Anstieg der Straßenkriminalität, die von Jugendlichen begangen wird. Immer häufiger rotten sich die jugendlichen Täter zu Banden zusammen und begehen Überfälle. Dabei stellt das sogenannte “Abziehen” anderer Jugendlicher ein besonderes Problem dar.

      Und was Ermittler und auch Richter nicht mehr verhehlen: Mehr als 90 Prozent der gesamten Jugendkriminalität wird von Jugendlichen mit Migrationshintergrund begangen. Längst haben Jugendrichter und -staatsanwälte die Jugendkriminalität als gesellschaftliches Problem erkannt und die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft zum Handeln aufgefordert.

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    36. jan

      <small>17/04/2013</small>

      http://www.berliner-zeitung.de/polizei/kriminalstatistik-mehr-gewalt-in-berlin,10809296,22346142.html

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    37. Henry

      <small>19/04/2013</small>

      Reif für Europa

      Eine Umfrage der Universität Kirikkale und der Organisation “Glückliche Kinder” bei 3500 türkischen Männern belegt, was in der Türkei ohnehin eine Binsenweisheit ist: Selbstverständlich finden die meisten türkischen Männer Gewalt gegen Ehefrauen völlig normal, sinnvoll und praktisch. 28 Prozent der Befragten hielten Gewalt gegen Ehefrauen für unerlässlich: Das müsse eben geschehen, um sie zu disziplinieren. 34 Prozent gaben sich gemäßigter und hielten Gewalt gegen Ehefreuen nur “gelegentlich” für “notwendig”. http://www.welt.de/vermischtes/article115427763/Tuerken-halten-Gewalt-gegen-Frauen-fuer-notwendig.html

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    38. Henry

      <small>19/04/2013</small>

      Wer Italienisch kann könnte sicherlich noch mehr übersetzen:
      So wie ich verstaden habe ist das der Monatliche Bericht.

      http://www.giustizia.it/giustizia/it/mg_1_14_1.wp?previsiousPage=mg_1_14&contentId=SST791758

      Delikte von Ausländern-sogar nach Geschlechtern getrennt:
      Paar Beispiele:
      Bosnien und Herzogowina (222)
      Jugoslawien (Serbien) 475
      Ukraine 208
      Moldavien 212
      Mazedonien 116
      Rumänien 3.637
      Albanien 2855
      Marokko 4592
      Tunesien 3085

      Und hier Statistiken über Häftlinge in Italien:
      http://www.ristretti.it/commenti/2012/luglio/pdf1/detenuti_giugno.pdf

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    39. Henry

      <small>19/04/2013</small>

      Daten aus dem Innenministerium:
      Zuwanderer haben die Neigung zu vergewaltigen,zehnfach höher, wie Italiener.
      Das Innenministerium schreibt, dass 8845 Vergewaltiger identifiziert wurden.
      Von diesen 61% italienische, 39% Ausländer.
      Wir haben dann (in etwa) 5395 italienische und 3450 ausländische Vergewaltiger.
      Statistisch gesehen der Unterschied zwischen 2 × 20 × 10000 und 10000 ist der Anteil bis zehnmal höher.
      Vergessen Sie nicht, dass diese Zahlen ” nicht vollständig sind”,
      Die häusliche Gewalt zwischen Mann und Frau, wo auch “Vergewaltigung” dazugehören
      So in der Realität die Differenz zum Nachteil
      der Einwanderer ist sogar noch größer.
      Quelle:Adriana Bolchini

      http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2011/12/28/italienvergewaltigungen-durch-einwanderer-10-mal-hoher-wie-bei-italienern/

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    40. Henry

      <small>19/04/2013</small>

      Bild 10.6.2009

      Statistik anscheinend von 2006-Ausländeranteil damals 8,8%.

      Ausländer-Kriminalität nach Deliktgruppen (Tatverdächtigenanteile):

    41. Mord/Totschlag:
      28 Prozent
    42. Vergewaltigung/sexuelle Nötigung: 29,6 Prozent
    43. Raub: 28,9 Prozent
    44. Schwerer Diebstahl:
      22,4 Prozent
    45. Einfacher Diebstahl:
      20 Prozent
    46. Rauschgift: 23,4 Prozent
    47. Betrug: 19,2 Prozent
    48. Urkundenfälschung:
      40,9 Prozent.
    49. Alarmierende Zahlen, wenn man bedenkt, dass der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung nur 8,8 Prozent beträgt!

      Aufgeschlüsselt nach Staatsangehörigkeit kommen die meisten „nichtdeutschen Tatverdächtigen“ aus:

    50. Türkei: 23,3 Prozent
    51. Polen: 8,1 Prozent
    52. Serbien und Montenegro:
      7,8 Prozent
    53. Italien: 5,9 Prozent
    54. Russland: 2,7 Prozent
    55. Griechenland: 2,3 Prozent
    56. Rumänien: 2,0 Prozent.
    57. http://www.bild.de/news/vermischtes/news/auslaender-kriminalitaet-3354366.bild.html

    http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cac...