Organisator der rauchfreien Entsorgung Endlösung von trotzkistischen Gegnern im spanischen Bürgerkrieg Stanislaw Vaupschasow mit Betreiber des rauchfreien NKWD-Krematoriums Pacheco Jose Castelo

Der Landtag möge beschließen ein Mahnmal Museum für den gemäss Mitrochin-Akte Organisator der rauchfreien Entsorgung Endlösung von trotzkistischen Gegnern im spanischen Bürgerkrieg Stanislaw Vaupschasow mit seinem Betreiber des rauchfreien NKWD-Krematoriums Pacheco Jose Castelo (Jose, Panso und Teodor) als Beauftragte von Kochbas sowjetischen NKWD mit Krematorim Nachbau vor dem russischen Konsulat auf Landesebene errichten mit dem Entwendungsweg von 510 t Gold zum Schaden der Zentralbank des EZB Anteilseigner Staat Spanien.

Begründung
Rückholung von Spaniens über Kochbas sowjetischen NKWD geraubtes Gold
http://de.wikipedia.org/wiki/Mitrochin-Archiv
http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Michailowit...
Im Juli 1936 wurde er als NKWD-Verbindungsmann zum Innenministerium der Zweiten Spanischen Republik nach Madrid entsandt, wo er am 15. September 1936 eintraf. Im Gegensatz zu seinem NKWD-Kollegen Grigori Syrojeschkin leitete Orlow aber keine Guerilla-Operationen auf Falange-Gebiet.

Er kommandierte die Operation zum Transfer des spanischen Goldes nach Moskau, mit dem Waffenlieferungen bezahlt werden sollten. Lastwagenkolonnen benötigten vier Tage, um eine Ladung von 510 Tonnen Gold aus einem Bergversteck in den Hafen von Cartagena zu bringen. Auf vier verschiedenen Schiffen wurde das Gold nach Odessa gebracht. Orlow erhielt für diese Aktion den Leninorden.

Sein Stellvertreter, Stanislaw Vaupschasow, entwarf und baute ein Krematorium zur spurlosen Vernichtung menschlicher Überreste. Die Mitrochin-Akte nennt Vaupschasow als den Organisator der rauchfreien Entsorgung von trotzkistischen Gegnern im spanischen Bürgerkrieg (Band 5 Kapitel 7 der Akten des KGB-Überläufers Mitrochin). Zahllose Gegner Stalins aus den Reihen der internationalen Freiwilligen wurden vom NKWD in Spanien an den geheimen Ort des Krematoriums des NKWD gelockt, ermordet und rauchfrei entsorgt. Die Existenz der Krematorien des NKWD zwecks rauchfreier Beseitigung von Regimegegner Stalins wurde erstmals von den Franco-Faschisten und Nazis 1942 durch Mund berichtet, nach dem Sieg der Franco-Faschisten und Okkupation Europas durch die Nazis, als exterritoriale Sowjetbotschaften in die Hände der Gestapo fielen. Der Betreiber des rauchfreien NKWD-Krematoriums in Spanien sei der NKWD-Agent Pacheco Jose Castelo (Codenamen: Jose, Panso und Teodor). Castelo sei ein spanischer Kommunist gewesen, der 1910 in Salamanca geboren war, und von Orlows Stellvertreter Eitington 1936 für den NKWD in Spanien angeworben wurde. Als Opfer Orlows sind auch der frühere Sekretär Trotzkis, Erwin Wolf, sowie Mark Rein, Sohn des Menschewiken-Führers Abramowitsch, anzusehen, die in Spanien verschwanden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Leonid_Eitingon
Im Spanischen Bürgerkrieg war Eitingon als General Leonid Kotow für die Verfolgung und Ermordung von Trotzkisten verantwortlich. Er war Stellvertreter des Leiters der Residentur des sowjetischen Geheimdienstes in Spanien Alexander Orlow und in dieser Funktion für den Aufbau der spanisch-republikanischen Geheimdienste und die Ausbildung des Personals verantwortlich. Nach der Flucht des General Orlow in den Westen wurde er zum Leiter der Residentur, allerdings wurde seine wichtigste Aufgabe die Organisation der Evakuierung sowjetischer „Spezialisten“ aus Spanien, da die Niederlage der Republikaner unmittelbar bevorstand.
Zusammen mit Pawel Sudoplatow organisierte Eitingon 1940 die Ermordung Leo Trotzkis in Mexiko. Als Attentäter wählte er Ramón Mercader aus, den Sohn seiner Geliebten Caridad Mercader. Nach dem gelungenen Attentat entkam Eitingon, der die Ausführung unmittelbar vor Ort in Mexiko überwacht hatte, und kehrte Anfang 1941 nach Moskau zurück, wo er „für seine Verdienste vor dem Staat“ den Leninorden verliehen bekam. Im Mai 1941 wurde er darüber hinaus zum stellvertretenden Leiter der 1. Abteilung des Volkskommissariats für Staatssicherheit (MKGB) der Sowjetunion ernannt. Während des Großen Vaterländischen Krieges war er zusammen mit Sudoplatow einer der Organisatoren der Partisanenbewegung im Hinterland der deutschen Besatzungstruppen und zeichnete für mehrere Sabotageakte gegen die Nachschublinien der Wehrmacht verantwortlich.
http://de.wikipedia.org/wiki/Ram%C3%B3n_Mercader#D...
http://de.wikipedia.org/wiki/Trotzkismus
Statt zum vereinbarten Treffen zu erscheinen, stahl Orlow 60.000 US$ operative Gelder aus dem NKWD-Tresor und floh mit Frau und Tochter nach Kanada. Möglich ist auch, dass er, als Diplomat getarnt, am 13. Juli 1938 an der Ermordung des Trotzki-Sekretärs Rudolf Klement beteiligt war – dem Tag, an dem er Paris verließ.

In Kanada schrieb Orlow einen Erpresserbrief an den NKWD-Leiter Jeschow, in welchem er ankündigte, sowjetische Geheimdienstoperationen zu verraten, wenn man Agenten schicken würde, um ihn oder seine Familienangehörigen zu töten. In einem zweiseitigen Anhang listete er die Decknamen verschiedener Spione und „Maulwürfe“, die im Westen operierten, auf. Zugleich sandte er einen Brief an Trotzki, in welchem er ihn vor dem NKWD-Agenten Mark Zborowski (Deckname TULIP) im Umfeld seines Sohnes Lew Sedow warnte.
http://de.wikipedia.org/wiki/Lew_Sedow
Er starb unerwartet nach einer erfolgreich verlaufenen Blinddarmoperation