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Immer mehr Naturgesetze verstoßen gegen geltendes EU-Recht

Laut einer Studie der EU- Gleichstellungskommission verstoßen immer mehr Naturgesetze gegen geltendes EU-Recht und das damit verbundene Prinzip der Gleichheit. " Wir werden nicht länger tatenlos zusehen, wie zum Beispiel das Gesetz der Schwerkraft Übergewichtige teils schwer benachteiligt ", äußerte sich kürzlich EU-Gleichstellungsbeauftragte Gundula Grad-Gurkenkrümm gegenüber unserer Zeitung. "Wir haben bereits renitente Salatgurken, die sich beharrlich einer Normung verweigerten, in den Griff bekommen - wir haben die Unterschiede zwischen Frauen und Männern marginalisiert, wir werden daher auch zu einer Lösung dieses Problems geeignete Maßnahmen finden - Da bin ich ganz zuversichtlich".

"Nachdem wir das Gesetz des freien Marktes ad absurdum geführt hatten, werden die Naturgesetze eine Kleinigkeit für uns sein, zeigte sich auch  Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker gewohnt optimistisch. "Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände seitens der Naturgesetze, die die meisten ohnehin nicht begreifen, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt." 

"Das Gesetz der Schwerkraft wird als erstes reguliert werden ! Allerdings sollten wir trotz unserer gewaltigen Erfolge immer auf dem Boden bleiben", scherzte er schenkelklopfend und unsere Reporterin mit charmantem Handkuss verabschiedend.