Deutschland im Dornröschen-Koma! Ein Märchen!

TSCHAU-DL-END



Einst stach sich Dornröschen an der Spindel der Schuld, ihrer Vorfahren. Seit dem, war sie verblendet mit Toleranz und Gutmütigkeit. So verfielen sie und die Ihren, in einen tiefen Schlaf.

Aber keine Dornenhecke beschütze ihr schönes Schloss, mit dem blühendem Garten, denn in dieser Version des Märchen glaubte sie, alle Menschen seien gut. Alles sollte mit Toleranz geregelt werden.

Die Jahre vergingen und immer mehr Fremdlinge kamen in das Schloss und suchten Schutz vor der Welt. Sie labten sich an den Vorräten und vom Garten. Bald war der Garten abgeerntet und die Vorräte verbraucht. Es kamen immer mehr Menschen und während Dornröschen den Traum vom guten Menschen träumte, zerschlugen sie die Schätze und verschmutzten den Brunnen. Nur wenige versuchten den Garten zu pflegen.

Die Fremdlinge hatten ihre eigenen religiösen Praktiken. Sie fanden das Frauen dem Manne untertan sein mussten und alles was die Männer vom beten abhalten konnte, wurde verboten. Eine letzte Taube flog über den Turm.

Keine Musik klang mehr durch die Hallen, kein Gesang und kein Tanz.

Alle schöne lebendige war verschwunden, denn es musste verhüllt werden.Als alles verbraucht und verfallen war, wurden die Fremdlinge wütend über de schlafende Prinzessin, weil diese sie nicht weiterhin versorgte. Aus Wut zerschunden sie Ihren Körper. Endlich Nach hundert Jahren qualvollen Schlafes, erwachte Dornröschen. Als sie sah was mit Ihr und Ihren Schloss geschehen war, fiel die Verblendung von ihr ab und das es nicht nur „gute Menschen“ gab.

Die Toleranz fiel ihr wie Schuppen von den Augen, vom Erdulden und Ertragen hatte sie genug.


Sie ließ nur diejenigen bleiben, die versucht hatten, den Garten zu pflegen.
Alle Anderen, müssen leider draußen bleiben.

Märchen zu Ende...

....Alltag fängt an

Fällt Euch das auch auf? Man darf nicht benennen, was man Wahrnimmt.
Man darf sagen „Der braune Pöbel“ aber man darf nicht sagen,“Ich fühl mich „von Moslems überrannt“ dann ist man ein Rassist und Intolerant.
Nach Jahrelanger liberaler Toleranz, habe ich meine Meinung geändert und bin jetzt intolerant. Oder einfach „ehrlich“. Nicht mehr Duldsam!

Aber, mit viel Lebenserfahrung, es geht nicht mit Toleranz allein.

In Gesprächen mit meinen „toleranten“ Freundinnen, wenn ich meine Bedenken äußerte, das so viele moslemische Flüchtlinge nicht so einfach zu integrieren wären, hörte ich immer wieder Sätze wie: mach dich nicht verrückt, das kann man sowieso nicht ändern. Lenk dich mal ab!
Denke Positiv!

Könnt ihr eigentlich rechnen? Wie lange dauert es wohl, bis die Muslime in der Überzahl sind. Zwei, drei Generation und dann gibt es Kopftuch und Maulkorb per Demokratie. Die Deutschen Einheimischen werden sich dann in die Moslemkratie integrieren müssen.

Und alles das, während wir uns mit so wichtigen Dingen beschäftigen, wie:
Müll trennen, aber richtig. Political Correctness, Gender!

Spätestens jetzt, müssen wir was machen. Aber bitte was konstruktives!

  • Das Asylrecht erhalten, aber so einschränken das wir nicht überrannt werden!
  • Sofortige Abschiebung bei Übergriffen und Gewalttaten.
  • Flüchtlinge Zuwanderung Prozentual zur Bevölkerung begrenzen. Gleichviele Frauen und Männer aufnehmen.
  • Ausgewogenheit der Religionen, Buddhisten ect....
  • Nicht sparen an unseren Hilfebedürftigen.
  • Grenzen errichten und kontrollieren.
  • Massive Hilfe und Schutz, den Flüchtlingen geben, die in muslimischen Länder Zuflucht finden.
  • Alle Verträge die Afrikanische Menschen und Länder ausbeuten, sofort in ein vernünftiges Gleichgewicht bringen.
  • Aufhöhren zu glauben, alle Menschen sind gleich, das sind sie nicht. Sie sind verschieden, aber gleich wichtig.


Fragen die mir durch den Kopf gehen:

  • Warum werden keine Unterkünfte für Obdachlose gebaut, für Asylanten aber schon?
  • Warum dürfen Asylanten in Obdachlosen-Einrichtungen langfristig übernachten, Obdachlose dürfen das nicht. Beispiel, Getschinerstr Berlin. Wieso müssen überhaupt gerade dort Flüchtlinge untergebracht werden.
  • Ich werde das Gefühl nicht los, das die Deutschen ihre eigenen „Armen“, nicht besonders mögen, nach dem Motto wer es als Deutscher in Deutschland nicht schafft, ist selber schuld. Dazu zähle ich auch Alleinerziehende.
  • Wie sollen die Frauen geschützt werden? Einheimische und Asylantinnen.
  • Warum bieten europäische Länder nicht ihrer eigenen Bevölkerung einen Anreizund die Möglichkeit, mehr Kinder zu haben?


Vielleicht habt ihr eine Antwort?

Übrigens, ich habe eine Orientalisch gemischte Tochter. Ich mag den Orient, aber nicht den Islam. Ich mag gemischte Kulturen, möchte aber noch das Gefühl haben, in Deutschland zu sein. Wenn all die Flüchtlinge Buddhisten wären, hätte ich kein Problem damit.

Mein Problem besteht in der latenten Frauenfeindlichkeit, des Islam und der besonderen Feindlichkeit gegenüber nichtmuslemischen Frauen. Ich weiß, was es heißt bedroht zu werden, aus dem Haus zugehen und ständig auf der Hut zu sein. Ich weiß, das man von Seiten der Behörden keinen Schutz zu erwarten hat und Freunde mit Unverständnis reagieren. Über die Jahre zermürbt das die Seele.

Deswegen glaube ich das Deutschland nicht vorbereitet, ist auf das was da kommt. Es gehöhrt auch einiger Hochmut dazu, das nicht sehen zu wollen. Auszublenden! Und Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall.

Zumindest rudimentäre Kenntnisse, des Islam und der Scharia, sollte man haben, um sich eine Meinung darüber bilden.
Unsere Kultur hat Generationen gebraucht, um Staat von Kirche zu trennen und Frauen, Rechte einzuräumen.
Zu glauben Toleranz, Leikultur und Sprachkurse, hätten die Macht, solche Probleme zu lösen, erinnert an einen „Dornröschen-Schlaf“.

So treiben wir ganz normale Menschen, die sich berechtigte Sorgen machen, in die „Rechte Ecke“, wo sie nicht hingehöhren.

Ich wünsche mir angemessene Lösungen zu finden, in denen die Sorgen der Menschen Beachtung finden. Eine gute Athmosphäre des zusammenlebens verschiedener Kulturen, auch im Namen meiner Tochter. Das geht nur wenn man die Dinge beim Namen nennen kann, sonst führen sie ein unangenehmes Eigenleben.

Vielleicht können wir alle dazu beitragen, konstuktive Lösungen zu finden.

Amazoni