Der Grund, weshalb ich so häufig von "Wüste" und "Steppe"

schreibe und deren möglichen Einfluss auf die Psyche und Sozialstruktur, hat übrigens nichts mit Antisemitismus oder "Islamophobie" zu tun,sondern mit ganz nüchterner Beobachtung, auch wenn die daraus gezogenen Schlüsse durchaus gewagt sein mögen.

Der Geist des Orients ist zum Teil bereits bei den griechischen Naturphilosophen nachzuweisen und es fand eine fruchtbare gegenseitige Beeinflussung statt. Die erste Erklärung der Menschenrechte wurde in Babylon 539 vor Christus durch Kyros denGroßen (allerdings ein "Arier") erlassen, der auch die Sklaven befreite, Religionsfreiheit gewährte und "Rassengleichheit" herstellte. (Hier waren "Wüste" und Fruchtbarkeit harmonisch ausgeglichen).

Allerdings fand dann später eine immer größere und missbräuchliche (durch Priesterschaft) Hinwendung zum machtverheißenden "reinen Geist" statt, der seinen Höhepunkt in der Wüstenreligion des Islams fand, jedoch in allen abrahamitischen Religionen in unterschiedlicher Ausprägung vorhanden ist.