Ich vs. die 13 Thesen des Club of Rome

Ich vs. die 13 Thesen des Club of Rome


Gestern hab ich gelesen, dass der Club of Rome 13 Thesen an die Menschheit herangetragen hat, die man unbedingt umsetzen muss um den Planeten zu retten.


Der Club of Rome ist ein Zusammenschluss aus Experten verschiedenster Disziplinen. Seit 1968 setzt sich der Think Tank für eine “nachhaltige” Zukunft der Menschheit und den Schutz des Planeten ein. Ich weiß auch nicht, aber bei nachhaltiger Zukunft muss ich immer auch an die Nachhaltigkeitsziele (SDGs) der UN Agenda 2030 denken. Eine gewisse Ähnlichkeit zwischen den SDGs und denen des Club of Romes sind nicht von der Hand zu weisen. Was auch nicht verwunderlich ist, immerhin sind da Überschneidungen sogar Drehtüren zwischen Club of Rome und UN. Der Club of Rome gehört zur Round Table Group, zu dem auch z.B. die Trilaterale Kommission, die Bilderberger aber auch der Council of Foreign Relations gehört.

Viele Wege führen nach Ro…

Mit den 13 Ideen will der Club of Rome die Arbeitslosigkeit, Ungleichheit und Klimawandel bekämpfen. Der Titel der aktuellen Studie lautet: “Ein Prozent ist genug” - damit ist offensichtlich das Wirtschaftswachstum gemeint. Die verbreitete Ideologie das die Wirtschaft auf einen endlichen Planeten unendlich wachsen kann ist, ist wie von den Autoren richtig erkannt wurde, Gehirnwäsche. Die Frage, die ich mir dabei stelle, wer hat hier eigentlich wessen Gehirn in welchen Auftrag gewaschen - ich hab da so eine Ahnung. Friedrich August von Hayek, wohl einer der wichtigsten Vertreter des sogenannten Neoliberalismus, war ursprünglich Anhänger des fabianischen Sozialismus und ging dementsprechend auf die London School of Economics, die von der Fabian Society, einen sozialistischen Think Tank gegründet wurde. Die Gründer (Beatrice & Sidney Webb) der Fabian Society sind über mehrere Ecken mit den Rothschilds verwandt. George Bernhard Shaw, ein frühes Mitglied kennt auch einen von denen.

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