Selbstdenker

Mut zur Wahrheit - Unglaublich - Hilflose Frau wird von "Schutzsuchenden" niedergeschlagen!

Silvesternacht in Köln: Dramatischer Augenzeugenbericht

Ein Augenzeuge berichtet von den Vorfällen zur Silvesternacht in Köln. Tatsächlich war die Lage noch viel schlimmer als in den Medien derzeit dargestellt. Ein erfahrener Kampfsportler erlebte die Nacht als Türsteher im Luxushotel am Bahnhof. Sein Urteil: das war Bürgerkrieg.

Jurcevic schildert eine absolut hilflose Polizei, die auch noch von dem Mob bedroht wird. Verhaftungen oder Einschreiten war nicht zu beobachten, da die Ordnungshüter offenbar überlastet waren.


weitere Links zur Silvesternacht:

DWN: Polizei-Gewerkschaft: „Unser Land hat die Kontrolle verloren"

MMN: Deutschland außer Kontrolle

Silverdoctors: Refugee Crime Driving Germans to Buy Guns: “Huge Influx of Foreigners Has Frightened Many People”

Unzensuriert: Ausländerkriminalität in Köln: Lokale rund um Bahnhof statten Mitarbeiter mit Schusswesten aus

Wie prekär die Lage in Köln angesichts der ausufernden Ausländerkriminalität tatsächlich ist, zeigen nun Forderungen von Hoteliers und Gastronomen rund um das Gebiet des Doms und des Bahnhofes. Zur Eigensicherung sollen Angestellte künftig schusssichere Westen tragen. Nach den sexuellen Übergriffen auf Frauen durch hunderte Migranten, liegen die Nerven in der linksregierten Stadt blank.

ET: Kurz nach Silvester-Terror: Facebook-Bürgerwehr in Düsseldorf gebildet - "Machen Stadt für unsere Damen sicherer"

Der Bösewicht: Vor Kölner SilvesternachtPolizeibehörde von NRW-Innenminister Jäger verweigerte zusätzliche Einsatzkräfte

ET: Gab es einen genormten Lagebericht? Maulkorb oder Feigenblatt - Erster Silvesterbericht der Kölner Polizei sprach von friedlicher Innenstadt

Mannheimer-Blog: Leserbrief einer Kölnerin zur Gewaltnacht in Köln

Es drängt sich stark der Eindruck auf, dass von höherer Stelle Wegschauen und Nichthandeln befohlen wurde. Befehlsverweigerung wäre Zivilcourage und auch Pflicht eines jeden einzelnen Polizeibeamten gewesen. Diese Beamten, die auf den Schutz der Bevölkerung und den Rechtsstaat einen Eid abgelegt haben, aber auch die, die in höherer Position diesen Befehle zum Wegschauen erhalten und weitergeleitet haben, müssen wegen unterlassener Hilfeleistung zur Verantwortung gezogen werden.

Der Vertuscher: Kölner Polizeipräsident will im Amt bleiben (SPD-Parteisoldat)

Unzensuriert: Moslems und Bürgermeisterin mit guten Tipps: Keusche Kleidung und eine Armlänge Abstand (Diese totalen Polit-Idioten wie Reker und Maas)

Das Netz lacht über sie: "Eine Armlänge Abstand" als Tipp gegen Sex-Täter: Socialmedia empört über Kölns OB

Die spinnen komplett: SPD will "Braune Hetzer" von AfD und Pegida vom Verfassungsschutz beobachten lassen

Klar und ich mache die SPD für die Verbrechen Ihrer hier rechtswidrig eingebürgerten Gäste verantwortlich.

Hinter den Kulissen: Silvester in Köln - die Falle für Medien und Politik schnappt zu

Silberfan zu Nach scharfer Kritik Verkürzte Darstellung: Reker geht in die Offensive

Jetzt beginnt das dumme Huhn an zu flattern und wild rumzugackern, verheddert sich in Ausreden und schiebt die Verantwortung an die Polizei, nicht an ihre Multikultihochverratspolitik, denn Schuld sind immer die anderen. Die Polizei wird sich hoffentlich dankbar zeigen und ihr den Rücken kehren sobald der Terror beginnt.

Sie ist mit dem Job eindeutig überfordert.

Silberfan zu Völlig abgehoben: Angela Merkel lebt in einer anderen Welt

Angela Merkel hat sich weder zum Terror-Alarm in München noch zu den Gewalt-Exzessen in Köln öffentlich und persönlich geäußert. Stattdessen forderte sie im Bundeskanzleramt von den Deutschen, sich „überraschen" zu lassen – in einer Welt, die sie gerne bunt sehen möchte. Merkel zeigt ein kolossales politisches Versagen als Kanzlerin in einem Land, das seit der Silvesternacht ein anderes geworden ist.

Danisch: Ende des Rechtsstaates

ET: Pegida-Demo Dresden: Ire ruft europäische Völker zum gemeinsamen Widerstand auf (4.01.2016)

Peter O´Loughlin von der Partei Identity Irland rief die europäischen Völker zum gemeinsamen Widerstand gegen politisch geförderte Massenmigration auf. Ebenso Tatjana Festerling, welche die Demonstranten auf ein weiteres Jahr des Durchhaltens und nicht Aufgebens einschwor. Lutz Bachmann prognostiziert eine "Invasion" von 3 bis 4 Millionen Menschen im Jahr 2016.