Reisebericht

Uruguay - vom Tourismus noch unberührt

Uruguay - halb so groß wie Deutschland mit nur nur 3,2 Millionen Einwohnern. Unberührten Strände, natürliche Savannen und sanfte Hügel prägen das Landschaftsbild. Vom Tourismus ist das Land weitgehend verschont geblieben...
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Tipps und Tricks

Klima: Uruguay wird der subtropischen Klimazone zugeordnet, was übersetzt (für alle Nicht-Klimatologen) bedeutet: angenehm warme Sommer (de facto acht bis neun Monate) und sehr milde Winter (während des europäischen Sommers). Die Niederschläge sind über das ganze Jahr verteilt (es gibt keine Regen- oder Trockenzeit), was der Landwirtschaft zugute kommt.

Topographie und Landschaftsbild: Landschaftlich ist Uruguay, neben seinen ausgedehnten, zumeist vom Massentourismus noch unberührten Stränden, von natürlichen Savannen und sanften, immergrünen, flachwelligen Hügelketten geprägt (höchste Erhebung: 514 m).
Entlang der Flußläufe bedeutende Waldbestände (z.T. industriell verwertbare Hart- und Edelhölzer). In Küstennähe und einigen Tälern des Landesinneren vorwiegend Palmen, Eukalyptus und Kiefern.

Flüsse: Uruguay ist sehr wasserreich. (Uruguay exportiert aus Wasserkraftwerken gewonnene Energie.) Der Hauptstrom ist der Namensgeber des Landes: der Río Uruguay (schiffbar bis Salto im Nordwesten des Landes), der im Süden, d.h. nach seiner Vereinigung mit dem aus Brasilien und Argentinien kommenden Río Paraná, den Namen "Rió de la Plata" ("Silberfluß") führt. Der Uruguay ist insgesamt 1.790 km lang und enstrpingt im südbrasilianischen Küstengebirge. Wichtigster Nebenfluß ist der uruguayische Río Negro

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